500 Kommentare

Der 500. Kommentar hier ist exakt sieben Zeichen lang, benutzt dabei nur fünf verschiedene Buchstaben und stammt von Nico aus Stuttgart, der vorgestern unter die Blogger gegangen ist und aktuell einen bissigen und witzigen Kommentar zur schwarzen Abstinenz beim bunten Christopher Street Day geschrieben hat und nun – und damit beende ich den wohl längsten Satz in meinem Blog – von mir ein nettes Dankeschön bekommt, das aber die anderen Kommentatoren natürlich genauso verdient haben! :-)

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9 Responses to “500 Kommentare”

  1. Jetzt musst du nur aufpassen, dass ich dich nicht wegen Drogen oder Schummeln (vier Kommentare hintereinander!) nachträglich disqualifiziere. ;-)

  2. Ja, die auch. Die ganz besonders sogar. Aber die habe ich da eigentlich mit eingeschlossen gehabt. Aber ich weiß, du musstest von Berufs wegen. ;-)

  3. und weil mensch das heutzutage auch schon so macht (LehrerInnen, ÄrztInnen, BloggerInnen):-)

    und ich mache das mit dem Herzen.

  4. Na, ich glaube, das war auch schon mal verbreiteter. Wie so oft habe ich eben kurz bei Wikipedia nachgeschlagen. Sehr kritisch dort, wird vermutlich so nicht stehenbleiben. Aber da stehen schon auch gute Sachen, wie die Frage, wie diese Schreibweise denn beim Lesen dann gesprochen wird usw.

    Ich mag das Binnen-I überhaupt nicht. Lieber schreibe ich Blogger/-innen als BloggerInnen. Eigentlich mag ich beides nicht. Aber durch viele Diskussionen im grünen Umfeld habe ich mich dann hin und wieder getestet: Woran denkst du bei einem Wort wie Sportler, Busfahrer, Blogger usw.? Meist Männer. Jetzt stellt sich zwar immer noch die Frage, ob das nicht daran liegt, dass eben die meisten Blogger und Busfahrer männlich sind und bei den Sportlern die Männer zumindest meist die bekannteren sind, aber dennoch ist da vermutlich schon was dran, dass auch die Sprache dafür mitverantwortlich ist. Daher verwende ich hin und wieder beide Geschlechter – quasi symbolisch.
    Unsinnig finde ich die Aussage „nicht mitgenannt ist nicht mitgemeint“, also Lehrer würde nur männliche Lehrer meinen. Das ist definitiv falsch. Da übrigens sehr interessant: Bei Grundschullehrern denke ich eher an Frauen, da ich in der Grundschule eigentlich nur Frauen als Lehrer hatte. Das hat sich erst auf dem Gymnasium geändert. Da war es zwischendurch sogar so, dass ich nur männliche Lehrer hatte.

  5. niels | zeineku.de

    Es gibt sprachlich kaum scheusslichere Dinge als Binnenmajuskel.

    Wer Formulierungen wie „ChristInnen“, „BloggerInnen“ u. ä. prägt, hat den Unterschied zwischen Sexus und Genus schlicht nicht verstanden.

  6. oder der/die hat vielmehr verstanden, dass es dazwischen durchaus Verbindungen gibt

  7. tja, auf Wunsch also noch ein bisschen ausführlicher;-)
    Ich finde das vollkommen in Ordnung, mit dem Binnen-I, weil ich auch dern Meinung bin, dass es nun mal leider so ist, dass duch „Lehrer“ auch wirklich oft nur die männliches Assoziation hervorgerufen wird und ich habe das an mir ganz stark beobachtet, dass das eine sehr große Wirkung hat, wenn jemand Blogger und Bloggerinnen sagt, oder eben BloggerInnen. Denn da denke ich natürlich automatisch eben auch an die weiblichen Mitglieder dieser Erde.
    Daher finde ich das wunderbar, eben durch Sprache das Bewusstsein für Frauen wieder zu schärfen, die eben in der Öffentlichkeit oft „verschwinden“, wobei das heute natürlichales schon besser ist als vor 10 jahren, bla, aber eben auch viel durch Sprache passiert, daher meine Meinung: Ja zum Binnen-I!:-)

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