Dr. Motte und die Politik

Wahlplakat von Lucy Redler, WASGSchon witzig, ich hab vor einiger Zeit entdeckt, dass Dr. Motte, Erfinder der Loveparade, nen flickr-Account hat und auch bloggt. Fand ich ja schon witzig, ihn dort zu entdecken. Und nun kommentiert er eines meiner flickr-Bilder. Und damit nicht genug: Er bloggt es auch.

Und meine Antwort auf seinen Kommentar an dieser Stelle:
Einmischen! Denn gefressen wird nur, wer genießbar ist. Mehr direkte Demokratie brauchen wir sowieso. Nicht weil die Entscheidungen dann besser sind, aber weil sich mehr Leute damit identifizieren. „Damit“ ist in diesem Fall auch die Demokratie an sich.

Und was ich wählen würde, wenn ich Berliner wäre, ist auch klar. Nur um durch das Wahlplakat hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen.

2 Responses to “Dr. Motte und die Politik”

  1. Am Beispiel der Grünen lässt sich sehr genau sehen, was dabei herauskommt, wenn man sich einmischt. In Deutschland regiert die mächtige Verwaltung und sonst niemand! Ich habe schon per Briefwahl gewählt, aber keine der bürgerlichen und neuen „sozialen“ oder neuen braunen Parteien. ich kaufe schon lange keine Müller „Milch“ oder Weihenstefan Produkte die dem gleichen Laden gehören mehr. In Deutschland müssen die Steuern gesenkt werden, damit sich Industrie ansiedelt. Die angeblich „teure“ Arbeitskraft ist schon lange kein Argument mehr. WWird uns aber eingeredet! Das Beispiel Schweden oder Norwegen zeigt, mehr Geld in die Bildung bringt’s! Deutschland hält wiederholt die rote Lampe in sachen Bildung! Wird hier doch der morgenthauplan umgesetzt? Was soll aus Deutschland werden? Der Dissens der Jugend existiert! Wer wird das ändern? Prof. Dr. Roman Herzog hatte es gesagt: „…es muss ein Ruck durch Deutschland gehen“ heiße luft!

  2. Hat die Verwaltung im Jahr 2000 den Atomausstieg beschlossen, die Homo-Ehe eingeführt und 1999 die Ökosteuer beschlossen? Nur mal so als Beispiele, dass man sehr wohl etwas verändern kann, auch wenn es von der Parteigründung bis zur Umsetzung dieser Ziele in geltendes Recht ein langer Weg war. Aber wäre ohne diesen Weg mehr passiert?

    Und bei der Forderung nach mehr Geld in die Bildung rennst du bei mir offene Türen ein. Aber nicht nur bei mir. Bildung ist eines der wichtigsten Themen bei uns, ganz besonders in den Ländern natürlich. Skandinavien ist gerade bei der Bildung das große Vorbild, wie auch die Seite http://www.9machtklug.de zeigt.

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