Was ich heute an der Uni gelernt habe

Wenn man von jemandem eine rote Unterhose geschenkt bekommt, bringt das Glück in der Liebe. Eine gelbe bringt Glück in Sachen Finanzen. Und wenn jemand Hörner hat, heißt das, dass man von seinem Freund bzw. seiner Freundin betrogen wurde.

Das meinen jedenfalls die Menschen in Mexiko. Tja, manchmal ist eben die Kommilitonin neben mir interessanter als der Professor vorne. Und es gehörte irgendwie ja auch zum Thema: Outsourcing.

5 Responses to “Was ich heute an der Uni gelernt habe”

  1. Nee, am Kopf. Dazu muss ich jetzt wohl den Kontext etwas erklären. Eigentlich weiß ich den nicht mehr so genau, außer dass ich gefragt habe, ob sie auch T-Shirts mit Kuh-Muster trägt und Hörner dazu (sie hatte irgendwas davon gesagt, dass sie Kühe mag oder so). Da meinte sie dann, sie will keine Hörner und guckte dabei etwas ernst. Auf meine leicht irritierte Nachfrage bekam ich von der Mexikanerin dann die Erklärung.

    @Bastian
    Doch, doch, das hat mit dem Thema zu tun. Mexiko ist klassisches Nearshoring-Land der USA. Und beim Outsourcing ist wohl kaum was so wichtig wie die interkulturelle Kompetenz. Wobei das natürlich vor allem für’s Offshoring gilt. Mexiko wäre aus unserer Sicht ja auch Offshoring (weil wir nicht so near dran sind wie die USA), aber aus deutscher Sicht geht’s eher nach Osteuropa (für Nearshoring) und nach Indien oder China für Offshoring.

  2. Sehr interessant welche Gespräche sich während einer Vorlesung entwickeln können. Erinnert mich doch auch an einige 4-stündige Vorlesungen – aber ist ja noch was Zeit bis Vorlesungsbeginn ;)

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