CSU-Machtkämpfe: Glos am Ende?

Gerade noch von Horst Seehofer trickreich als CSU-Chef ins Spiel gebracht und bald schon auf dem politischen Abstellgleis? Erwin Huber findet offenbar auch, dass der CSU-Vorsitzende einer der CSU-Bundesminister sein sollte. Also will er ab sofort nicht mehr nur Parteichef, sondern auch Bundesminister werden.

Da Seehofer sehr beliebt ist und Michael Glos eh nur kurzfristig für Stoiber eingesprungen war, würde Huber wohl Bundeswirtschaftsminister, wenn es wirklich so kommt, wie er sich das wünscht. Zumal er ja jetzt auch Wirtschaftsminister in Bayern ist.

Damit wäre Glos aus dem Rennen. Ich kann den ohnehin nicht leiden und dass er Ahnung vom Fach hat, sagen selbst seine Parteifreunde selten bis gar nicht.

Wenn das so weitergeht, brauch ich hier ne Popcorn-Maschine.

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4 Responses to “CSU-Machtkämpfe: Glos am Ende?”

  1. Als die CSU in der Opposition war, fand ich den Glos bei Christiansen etc. meistens sehr unterhaltsam.

    Aber irgendwie hat er dann auf seine Worte keine Taten als Wirtschaftsminister folgen lassen :))

  2. Die CSU hat derzeit wirklich einen hohen Unterhaltungswert, da kann selbst der Fiesling von Dallas noch einiges lernen.
    Vielleicht sollten sich einige Serienmacher dabei bedienen, allerdings würde man denen solche Geschichten kaum abnehmen

  3. Huber hat genauso wenig Ahnung von Wirtschaft wie Glos. Der Austausch wäre unbeachtlich^^

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