Das Gegenteil von Plagiatismus

9 Responses to “Das Gegenteil von Plagiatismus”

  1. Google scheint das Wort tatsächlich zu kennen, seltsam, auch auf Uniseiten. Mir war bisher nur Plagiarismus bekannt.

  2. Zuckerbäckerin

    Da es diese Begriffe meines Wissens nach offiziell gar nicht gibt, finde ich es auch nicht weiter verwunderlich wenn beide irgendwie im Umlauf sind. Plagiatismus finde ich im deutschen logischer (von Plagiat) als Plagiarismus. Das klingt ziemlich anglisiert (von plagiarism)

  3. hm das ist mir auch schon passiert.
    „bla bla bla, bla bla“ … hm ok klar – aber wer sagt das? Ich? hm mist. OK schnell mal drei Bücher durchwühlen und nach passenden Zitaten suchen. Furchtbar… aber gut muss man halt. Erst al Dr. findet man eigene Lösungen ^^

  4. @Robin
    Ich hab das ganz bewusst so gemacht. Hab ganze Kapitel so geschrieben. Bietet sich bei „Was ist Web 2.0?“ und sowas aber auch an. :-)

    @Till
    Egal, jetzt sind sie beide hier drin und ich bin wunderbar über Google auffindbar. Danke! ;-)

    @Zuckerbäckerin
    Plagiarismus kommt mir auch gar nicht bekannt vor. Plagiatismus kam mir aber auch ein bisschen komisch vor. War mir nicht sicher, ob es das gibt und hab dann einfach kurz gegooglet. Schon war ich beruhigt. :-)

  5. jo schon – war ja auch eher als Überspitzung gedacht :)

  6. Abgesehen davon, dass ich das Fremdwort nicht kenne, verstehe ich den zweiten Teil ([…] um dann alles mit Fußnoten zu versehen, um zu zeigen, wer das noch weiß.) auch nicht.

  7. Wenn ich in meiner Seminararbeit von anderen abschreiben würde, ohne dies als Zitat kenntlich zu machen, wäre dies ein Plagiat.
    Ich hab aber (teilweise) das Gegenteil gemacht. Ich hab aus meinem eigenen Kopf Sachen aufgeschrieben und danach geguckt, in welchen Büchern sinngemäß das gleiche steht, um die dann in den Fußnoten als Quelle anzugeben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.