Dr. Reichel: „Klimaschutz ist Selbstschutz“

Ein Interview von care&click mit dem Umweltökonom Dr. André Reichel zu Stichworten wie Klimawandel, Umweltschutz und Wirtschaft. Im Mittelpunkt steht die Botschaft, dass es beim Umweltschutz eigentlich nicht darum geht, unsere Umwelt zu schützen – sondern uns selbst.

Interessiert? Hier gibt’s ein Interview als Video…

…und hier als Text (nicht das gleiche).

Übrigens, die Idee hinter care&click ist auch interessant:

Jeden Tag kann auf care&click von den Benutzern ein aktuelles Wallpaper des Tages heruntergeladen werden. Jeder Download löst eine von Sponsoren finanzierte Spende von 10 Cent an die Klimaschutzorganisation PRIMAKLIMA-weltweit-e.V. aus, die sich weltweit mit Wiederaufforstungsprojekten für den Klimaschutz einsetzt.

Neben dem kostenlosen Download kann man sich auf care&clickculture über aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Klimaschutz und Umwelt informieren. In der care&clickcommunity setzen sich Benutzer über Selbstverpflichtungen selbst aktiv für kleine und große Veränderungen in der eigenen Umgebung ein.

Diese drei Elemente, Download, culture und community machen care&click zu dem Klimaschutz Portal im Internet, auf dem es auf vielfältige Weise möglich ist, die zerbrechliche Schönheit der Erde zu erfahren und sich mit Spaß für den Erhalt unseres Planeten einzusetzen

Wer Anregungen oder Kritik an den Inhalten im Video-Interview oder dem verlinkten Text hat, kann hier ruhig kommentieren. Der Herr Doktor liest hin und wieder mit und vielleicht beantwortet er ja auch eure Kommentare.

3 Responses to “Dr. Reichel: „Klimaschutz ist Selbstschutz“”

  1. niels | zeineku.de

    Klug, aber nicht wirklich neu. Dass anthropozentrischer Umweltschutz vernünftiger, besser zu vermitteln und wichtiger ist als ökozentrischer ist doch seit langem anerkannt.

  2. Ein gemäßigter Anthropozentrismus ist auch begründungsethisch einfacher und konsistenter als eine ökozentrische Sichtweise. Neu ist die Erkenntnis sicher nicht, allein mit dem Umsetzen des Erkannten in Handlungen hapert es weiterhin. Wobei sich gerade in der betriebswirtschaftlichen Forschung zu diesem Thema idZ viel getan hat. Die Universitäten Oldenburg und Bremen tun sich hier besonders hervor. Bei den Verlagen kann ich einen Blick in die Programme von Metropolis (Marburg) und Oekom (München) empfehlen.

  3. niels | zeineku.de

    „Wobei sich gerade in der betriebswirtschaftlichen Forschung zu diesem Thema idZ viel getan hat.“

    Das mag sein; mir ist dieses Begriffspaar anthropozentrischer vs. ökonzentrischer Ansatz bisher nur in der Rechtswissenschaft als dogmatischer Überbau des Umweltrechts begegnet.

    „Bei den Verlagen kann ich einen Blick in die Programme von Metropolis (Marburg) und Oekom (München) empfehlen.“

    Wenn mir in der Bibliothek das nächste Mal langweilig ist, werde ich mich entsprechend umschauen – vielen Dank.

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