Global denken, lokal handeln: Tupperpartys

Tupper-Party für Stromkunden: Die Leipzigerin Ulla Gahn organisiert Feten, auf denen Verbraucher ihren Energieanbieter wechseln können. Nun gibt es sogar Unterstützung durch Bundesprominenz.

Super Sache! Wir haben im Wahlkampf auch schon mehrfach „Tupperpartys“ eingesetzt. Normale Bürger können sich den Kandidaten und Nachbarn und/oder Freunde nach Hause einladen und so in gemütlicher Atmosphäre den Kandidaten und sein Programm kennen lernen.

Kam bisher super an und die Leute sind oft sehr positiv überrascht, dass unsere grünen Kandidaten sowas mitmachen. Direkten Zugang zu Politikern sind sie offenbar nicht so gewohnt. Allein schon durch diese offene Herangehensweise erntet man Sympathien.

Aber natürlich sind diese Abende nicht einfach nur ein gemütliches Kaffeekränzchen. Da werden schon auch sehr kritische Nachfragen gestellt.

Und wenn das mit Kandidaten geht, warum sollte das nicht auch mit Ökostrom gehen? Nachmachen!

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7 Responses to “Global denken, lokal handeln: Tupperpartys”

  1. Wahlkampf in dem Stil ..hm nette Idee, aber wenn da wirklich viele Anfragen kommen hat man sicher ein Problem.
    Wenn ich mir da einen Kandidaten-Terminkalender anschaue kommt der/die ja eh schon nicht mehr zum schlafen ^^

  2. @Martin
    Weil?

    @Robin
    So groß ist die Nachfrage leider bisher nicht gewesen. Viele können sich das auch gar nicht richtig vorstellen, dass es funktioniert. In meinem eigenen Wahlkampf hab ich das vorgeschlagen, aber niemand ist drauf angesprungen. Meist sind es grüne Mitglieder, die dann Freunde und Nachbarn einladen, aber das muss nicht sein.

    @Zuckerbäckerin
    Das klingt etwas nach Korruption.

  3. @ Martin: Was sit denn mit dem Ökostrom von Eprimo? Den hab ich auch gerade bestellt…
    Teilweise ist nach der Strompreiserhöhung der großen Konzerne auch kein Preisunterschied mehr zwischen konventionell erzeugtem und Ökostrom…

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