Google merkt: Gute Noten ungleich Erfolg

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Google senkt neuerdings die akademischen Anforderungen, weil die Personalabteilung Anfang 2007 herausgefunden haben will, dass die besten Uni-Zensuren nicht unbedingt mit späterem Erfolg einhergehen.

Zwar spät, aber ansonsten eine schlaue Erkenntnis. Allerdings mit begrenzter Wirkung:

Jetzt reicht auch schon ein Examen mit der Durchschnittsnote 1,2.

Alles klar. Ich mach dann mal meine Bewerbung fertig. ;-)

3 Responses to “Google merkt: Gute Noten ungleich Erfolg”

  1. Sag ich daoch immer, daß Noten Schall und Rauch sind.
    Warum nicht mal einen Looser mit ner 1,2 einstellen?

    Für technische Fächer ist eine 1,2 im Diplomzeugnis übrigens eher unerreichbar, da Pflichtfächer und ähnliches den Schnitt versauen.

  2. OK, ich weiß jetzt, daß man Loser mit einem o schreibt – nicht mal das kriegt man an der Uni beigebracht…

  3. Und sowas lehrt an unserer Uni. ;-)

    Würde ich jemanden einstellen, wäre ich bei Einser-Kandidaten auch sehr skeptisch. Oft sind da ja dann andere Defizite und lauter Einsen, aber mangelnde soziale Kompetenz sind nicht so das, was man braucht, wenn die Firma aus Menschen besteht.

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