Karneval – ja oder nein?

Heute am Rosenmontag stellt sich für viele die Frage, ob sie Karneval, Fasching oder hier eher Fasnet feiern oder nicht. Gut, sehr viele haben diese Frage auch ganz generell beantwortet und stellen sie sich nicht jedes Jahr wieder.

Obwohl ich am 11.11. geboren bin und meine Mutter aus Köln kommt, bin ich kein Karnevals-Freak. Aber ich gehör auch nicht zu den Karneval-Allergikern. Wenn sich’s ergibt, kann ich da schon mal gut dabei sein.

Aber seit Beginn des Studiums stellt sich diese Frage schon gar nicht mehr. Karneval ist immer Mitte Februar. Genau da beginnen die so genannten „Semesterferien“, also die vorlesungsfreie Zeit. Mit Ferien hat das aber zunächst überhaupt nichts zu tun – im Gegenteil. Während es an manchen Orten völlig normal ist, dass am Rosenmontag die Läden zu haben, stehen bei mir die Prüfungen an.

Wünsche euch viel Spaß oder ne ruhige Zeit – je nachdem! :-)

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12 Responses to “Karneval – ja oder nein?”

  1. Nieder mit dem Karneval, es lebe die Fasnet.

    Nelau He!
    Käs – Jäger!
    Roigl Roigl – Ritze Ratze!
    Hexa – Banner!
    Auf die Pauke hautse – Bauze, Bauze!

  2. Ja ja, Fasching, nee, mal gar nix für mich. Sollen sich alle mal ohne mich einen ordentlich abfüllen. Prost!

  3. Ich hatte heute Praktikum, da muss ich nicht überlegen.

    Aber Fasching ist doch ganz lustig. Im Fernsehen zu viel Gedöns und Tralala, aber live geht´s.

  4. Stuttgart ist ein ziemlich trübes Fleckchen was Fasching, Karneval usw. angeht. Ein Kommilitone von mir ist extra nach Hause gefahren, gut aber der wohnt auch bei Köln oder so.

    Jedenfalls hab ich jedes Jahr das Gefühl in Stuttgart geht alles seinen Gang. Dagegen ist in meiner Provinz-Fränkischen Heimat richtig was los und auch regelrechter Ausnahmezustand.
    Nicht Köln, aber wesentlich besser als Stuttgart.

    Und natürlich habe ich jetzt auch Prüfungen und Hausarbeiten :)

  5. … offensichtlich war er schon fertig. Er sprang Donnerstags aus dem Klausur und rief quasi „Kölle Alaf … ich bin weg“

    ;-)

    (Ich war es übrigens zu dem Zeitpunkt auch, da meine Dozenten alle Klausuren im Semester angesetzt haben. Hab halt noch Hausarbeiten und ne ZP. Aber ihr BWLer seit ja auch viel mehr an der Kandarre …!)

  6. Oh, Schützenfest, gutes Stichwort. Bei mir aufm Dorf (wo ich 13 Jahre lang gewohnt habe, jaja) war alle fünf Jahre riesiges Schützenfest. Das ganze Dorf plus „Touristen“ aus der Gegend war betrunken. 50 Wägen zogen durch die Gegend. Teilweise einfach nur lustig, teilweise politisch. Eigentlich genau wie Karneval, nur lokal begrenzt und eben nur alle fünf Jahre.

    Der dazugehörige Schützenverein hat sich übrigens alle fünf Jahre neu gegründet. Und es soll einige (Fast-)Schützenkönige gegeben haben, die am Ende absichtlich danebengeschossen haben – das Fest, das sie dann hätten ausrichten müssen, war ihnen zu teuer.

  7. In unserer K l e i n stadt gab es jedes Jahr 16 Schützenfeste. Das sind genau 16 zuviel.

  8. Egal was man feiert und wie es genannt wird… Hauptsache man hat Spaß dabei :-)

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