Gleiches CSU-Facebook in mini!!!

Ich komme ja gerade zu nichts – außer lernen. Hier mal ein kleiner Rundumschlag, worüber ich so hätte bloggen können in der letzten Zeit:

  • Facebook vs. StudiVZ
  • Facebook verklagt das StudiVZ – wegen Diebstahl geistigen Eigentums. Jahrelang hat man sich gewundert, warum sie’s nicht tun, jetzt tun sie’s. Ich bin jetzt dann wohl der allerletzte, der das bloggt. ;-)

    Update 15:48 Uhr: LOL, wer sich so zu verteidigen versucht, der will gar nicht gewinnen oder ist zu blöd dazu.

  • Drei Ausrufezeichen als Kriterium für den Spam-Filter
  • Da musste ich doch ordentlich lachen als ich das hier (siehe Fußnote) bei Stefan Niggemeier gelesen habe.

  • Manche sind gleicher
  • Ein Dialog an der Uni, gefunden bei Robin:
    Student: “Warum bekommen Männer keinen Wahlzettel für die Wahl des Gleichstellungsbeauftragen am Institut?”
    Studentin: „Das ist nur was für Frauen…“

  • Kreativität in mini
  • Hattet ihr nicht auch schon immer mal das Bedürfnis in den kleinen Icons im Browser neben der URL (Favicons) Spiele zu spielen? Das gibt es jetzt! Da muss man erstmal drauf kommen: Browser-Game im Favicon

  • CSU
  • CSU-Parteichef Erwin Huber spricht vom Machtverlust der CSU in Bayern. Wird mir glatt sympathisch der Mann.

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6 Responses to “Gleiches CSU-Facebook in mini!!!”

  1. Bastian

    Henning und das Gleichstellungsproblem – die Never Ending Story. ;) Die Rolle der Gleichstellungsbeauftragten ist die faktisch vorhandene Nicht-Gleichstellung von Frauen ein wenig zu vermindern, oder? Logischerweise würde ich auch den Frauen die Entscheidung darüber überlassen, wer das am besten kann. Naja, das nur am Rande.

  2. Dann braucht man sie aber nicht von Frauenbeauftragten zu Gleichstellungsbeauftragten umbenennen.

    Dass da gerade an Unis noch viel getan werden muss, steht (für mich) außer Frage. Ich habe in meinem Studiengang keine einzige Professorin.

  3. Kleine Anmerkung: Es gab keine Kandidatin für das Amt *g* Was die Sache natürlich noch bescheuerte machte.

    Aber wenn es schon Gleichstellung heißt, dann will ich als Mann da auch jemanden wählen dürfen…

    Es ist einfach unlogisch. :)

  4. Bastian

    @Henning

    Was die Begriffsführung angeht magst du recht haben. Wobei mir das relativ wurscht ist. ;) Mir ging es um den Inhalt und da meine ich, dass es erstens gerechtfertigt ist den Frauen diese Wahl zu überlassen, und zweitens, dass dein Kommentar „Manche sind gleicher“ nicht zutrifft, weil in der Realität nur eine Gruppe gleicher ist – und das sind Männer.

  5. Dann sind ja doch manche gleicher. :-)

    Für mich geht Gleichberechtigung mit gleichen Rechten los und wenn nur die Frauen den oder die Gleichstellungsbeauftragte/n wählen dürfen, sind das keine gleichen Rechte. Wenn es eine reine Frauenbeauftragte sein soll, dann soll man sie so nennen – und für die Männer einen Männerbeauftragten schaffen.
    Der Gender-Mainstreaming-Ansatz ist doch eigentlich längst so weit, dass man erkannt hat, dass beide Geschlechter ihre spezifischen Probleme haben. Warum dann dieser Rückschritt?

  6. Vermutlich lohnt es sich, nochmal die Unterschiede in den Definitionen zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung anzuschauen.

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