Wissen wissen und es zu teilen wissen

Es ist sehr angenehm, wenn man auf jemanden trifft, der in einem Gebiet, das beide stark interessiert auf einem ähnlichen Wissensniveau ist wie man selbst, aber mit anderem Wissensstand, weil man sich eben doch etwas in andere Richtungen orientiert hat.

So kann man viele nützliche Dinge voneinander lernen und keiner von beiden kommt sich dumm vor, weil immer nur der andere alles weiß. :-)

10 Responses to “Wissen wissen und es zu teilen wissen”

  1. Trommlerin

    Stimmt! Dieses gegenseitige Profitieren gelingt am besten, wenn wir auf Arroganz und Eitelkeiten verzichten.

  2. Wie wahr! Solche Begegnungen finde ich sehr wertvoll, denn sie sind selten.

  3. @TillWe
    Die hab ich gerade eher geschoben und mich auf’s Auskurieren meiner seit Wochen verschleppten Erkältung fokussiert. Die war – zu Recht – etwas eingeschnappt und machte zuletzt mit hässlichem Husten stark auf sich aufmerksam. Seit heute Nachmittag geht’s aber deutlich besser.

    Eigentlich haben die beiden letzten Einträge gar nichts miteinander zu tun. Aber als angehender Manager sollte man sich solche Gedanken wohl eh immer machen – anlassunabhängig. :-)

    @Alexa
    :-)

    @Trommlerin
    Das stimmt natürlich auch, aber so war’s eigentlich gar nicht gemeint. Aber man kann sich ja auf Dauer doch etwas blöd dabei vorkommen, wenn man selbst immer nur der Lernende und nie der Beibringende ist. Egal wie unarrogant der andere das rüberbringt.

  4. Trommlerin

    @Henning

    Dann hab ich das missverstanden. Bin davon ausgegangen, dass das Geben und Nehmen schon vorausgesetzt war.;)

  5. Es ging eigentlich vor allem darum, dass das Geben und Nehmen am besten funktioniert, wenn beide in etwa gleich viel geben und nehmen. Und dass es schön ist, wenn man sich so gut ergänzt – und gleichzeitig eine solide gemeinsame Interessensbasis hat.

  6. Zur Ergänzung des Ratgebers: das Geben kann auch im aktiven Aufnehmen bestehen, sprich: A weiß viel über das Thema a, B noch nicht, aber B kopiert nicht einfach a’s Zugang zum Thema, sondern setzt sich im Gespräch aktiv damit auseinander, so dass am Schluss beide was über a|b wissen.

  7. @TillWe
    Genau. Und schön formuliert. Genau so mach ich das nämlich oft beim Lernen auf Prüfungen (in den Fällen, wo ich anfangs noch nicht so drinstecke). Sehr schön! Jetzt hab ich quasi nen wissenschaftlichen Stempel drauf. ;-)

  8. Wobei es natürlich „A’s Zugang“ heißen muss, nicht „a’s Zugang“ (und der Apostroph strenggenommen auch falsch ist), wie mir jetzt erst auffällt.

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