Wollen statt müssen – und schon klappt’s!

Meine These: Wenn man To-do-Listen in Wanna-do-Listen umbenennt, ist die Motivation viel größer und man kriegt die Dinge schneller (und mit mehr Freude) erledigt.

Es gibt ja meist auch genug Gründe etwas zu wollen. Und sei es nur, um ansonsten drohende negative Konsequenzen zu verhindern. Also wäre der Name Wanna-do-Liste nicht so weit hergeholt.

Ob’s funktioniert?

8 Responses to “Wollen statt müssen – und schon klappt’s!”

  1. nicht schlecht, da ich bisher so meine Probleme mit ToDo-Listen hatte werde ich den Rat mal befolgen und es ausprobieren… :D

  2. Da kenn ich einen guten Spruch, der passt glaube ich ganz gut zu dem Thema:

    „Wo aus Müssen das Wollen wird, ergibt sich auch das Können.“

    (Tilly Bösche)

  3. Trommlerin

    Ob’s funktioniert, muss jeder für sich selbst herausfinden …
    Zur Selbstmotivation Tricks zu finden, ist eine gute Möglichkeit, den inneren Schweinehund zu überwinden. ;)

  4. @Trommlerin
    Genau. Hoffentlich liest der nicht mit. ;-)

    @Dennis
    So liebe ich das Bloggen. Kommt gleich noch schlauer Input in den Kommentaren. :-)

  5. Da muss ich doch auch noch einen schlauen Spruch hinterherschieben: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, die Arbeit einzuteilen und Aufgaben zu vergeben, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem endlosen weiten Meer!“
    Ist von Antoine de Saint-Exupery… ;)

  6. @Matthias
    So viel Weisheit auf einmal. Naja, daher ja auch wisdom of crowds. :-)

    Aber man sollte deiner Weisheit in unserer heutigen Zeit auch noch Frauen hinzufügen. Nicht zuletzt, weil die inzwischen ja auch immer öfter die sind, die trommeln – wie man ja zwei Etagen über dir auch gut sehen kann. ;-)

    Wobei sich bei dem schlauen Spruch die Frage aufdrängt in wie weit Sehnsucht gelehrt werden kann. Abgesehen davon sind Süchte ja auch bei weitem nicht nur positiv. Für die Schifffahrt ist vielleicht auch eine Seensucht nicht verkehrt.

    Seensucht wiederum klingt nach mehr Sucht im negativen Sinne. Meersucht wäre allerdings noch problematischer, weil je nach Äußerungsform dieser Sucht mehr und mehr Salz in den Körper des Menschen gelangt. Zuviel Meersalz allerdings ist schädlich.

    Und wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. In diesem Sinne, brauch ich ja nun auch nichts mehr hinzuzufügen.

  7. Selbstmotivation funktioniert.
    Wenn ich mich ganz auf ein Uni-Thema (z.B. Prüfung) konzentriere und mich reinfresse, beginnt irgendwann bei mir die Begeisterungsphase…. selbst bei Latein war das in einem geringerem Maße so. Also muss da was dran sein. Momentan bin ich – ok, relativ – begeistert über meine Hausarbeit *g* Es gibt also Abstufungen, aber scheint zu klappen.

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