Fastenzeit

Durch ein Gespräch kam ich gestern auf die Idee, dieses Jahr möglicherweise erstmals zu fasten. Nur was soll ich fasten? Da hab ich das gestern getwittert und ich bekam drei Vorschläge in den Reaktionen, was ich fasten könnte:

  • Fasten
  • Internet
  • Twittern

Ich hoffe doch, meine Leserinnen und Leser hier wären dagegen, wenn ich Internet komplett fasten würde. Ich würde vermutlich auch meinen Job verlieren. Von daher scheidet das natürlich aus.

Twittern fasten find ich jetzt auch nicht so sinnig. Erstens ist das Kommunikation und auf sowas zu verzichten ist ja irgendwie blöd. Noch dazu in der Branche.

Fasten fasten hab ich ja die letzten 28 Jahre gemacht. Wollte ja nun mal was Neues probieren.

Süßigkeiten war der Vorschlag gestern Abend. Ich bin noch nicht ganz sicher, aber bevor mir nichts Besseres einfällt, mach ich das vielleicht wirklich. Zumal auch mein Bauchumfang das eindeutig befürwortet, auch wenn es damit an seine Existenz geht.

Ich kann dann aber erst morgen damit anfangen. Bin heute auf einer Schulung in Frankfurt – und hier gibt’s Nachtisch ohne Ende.

8 Responses to “Fastenzeit”

  1. Lustig..habe mir dieses Jahr auch das erste Mal Gedanken darüber gemacht.. und mich entschieden, weitgehend auf Alkohol zu verzichten…weitgehend heisst, dass ich mir durchaus mal (max. 1x die Woche) trotzdem was erlaube, wenn ein entsprechender Anlass besteht, also es was zu feiern gibt oder eine entsprechende gesellige Runde vorhanden ist… aber eben keinen allein zuhause…

    Und auch den Fleisch-/Wurstkonsum will ich mal etwas beschränken – sobald die grad noch vorhandenen Wurstvorräte weg sind… denn weggeworfen wird deswegen nichts, und auch hier will ich nicht auf ein NULL Konsum runter..

    Schaun wir mal…

    Grüßle

    Hubert

  2. hallo Henning,

    ich werde Alkohol und Fleisch fasten. Alkohol faste ich schon seit einigen Jahren, fleisch nehme ich dieses Jahr hinzu. Ich persönlich finde es sinnvoll auf Dinge zu verzichten, die einem schwer fallen, weswegen ich auch zusätzlich beschlossen habe, den Internetkonsum herunterzufahren, z.B. indem ich nur noch 10 minuten innerhalb einer Stunde nach Emails, Twitter, etc. sehe und dann eine ganze Stunde nicht.

  3. Ich werde Süßigkeiten und Fast-Food fasten. Mit dem Bauchumfang geht es mir da so wie dir ;-) Ich habe das vor ein paar Jahren schon mal gemacht und habe die interessante Erfahrung gemacht, dass einem das Zeug danach gar nicht mehr so schmeckt.

  4. Ich denke, ich werde ab heute Süßigkeiten fasten. Da ich mir in letzter Zeit ziemlich viel Süßes gegönnt habe, wird das sicher schwerfallen.

    Online bin ich – vom Job abgesehen – gerade auch eher wenig, aber das will ich nicht ins Fasten einbeziehen. Ich find auch irgendwie, dass das eher was sein sollte, was mit dem Körper zu tun hat. Fragt mich nicht warum.

  5. Fastenzeit sollte meiner Meinung nach wirklich was mit dem Körper zu tun haben. Sie wurde ja auch von einer Nonne damals mit einem Zweck begründet: Sich von Giftstoffen befreien und zu sich selber finden. Ich faste jetzt schon ca. seit 10 Jahren und muss sagen, dass die Lebensqualität in der Fastenzeit und dannach steigt. Die ersten Tage sind zwar hart aber sehr effektiv. Euch allen viel Erfolg.

  6. Das erinnert mich an den misslungenen Versuch vom Magdeblog, ein halbes Jahr ohne PC, Internet und Handy zu leben ^^

  7. habe dieses Jahr auch endlich einmal gefastet. 6 tage ohne Essen. Wollte meinen Körper mal reseten und komplett neu beginnen. Wieder ein gesundes Verhältnis zu essen entwickeln und Hunger und Appetit zu unterscheiden. Fasten hat mir dabei sehr geholfen. Habe mir ein super Buch gekauft und werde es definitiv wiederholen!

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