Plussen, liken – ein Klick am rechten Rand

Ihr könnt und dürft und müsst jetzt hier meinen Blog auch als Ganzes liken, plussen oder wie auch immer ihr das jetzt genau nennt.

Rechts in der Sidebar* gibt’s dazu die Gelegenheit. Ein Klick und ihr empfehlt diesen Blog weiter – insofern ihr bei Google+ oder Facebook eingeloggt seid.

Bei der Gelegenheit hab ich auch gleich mal ein paar Open-Graph-Infos in meine Meta-Tags integriert, damit beim Sharen auch die richtigen bzw. möglichst artikel-individuellen Infos mitgegeben werden.

Nur wie ich die Bilder eines Artikels da integriert bekomme, habe ich noch nicht so raus. Da kommen ganz oft die Bilder der Counter ganz unten. Beim Liken des Gesamt-Blogs klappt’s aber gut. Da hab ich halt fix was reingeschrieben. Bei einzelnen Artikeln sollte das ja variabel bleiben. Wenn jemand da Tipps hat… :-)

* Die Sidebar gibt’s im Moment nur auf der Startseite oder bei statischen Seiten zu sehen.

4 Responses to “Plussen, liken – ein Klick am rechten Rand”

  1. Alex Schestag

    Zwischen den beiden Buttons ist zumindest im Chrome kein Abstand. Das erschwert das Ganze. :-)

  2. Komisch, ich nutze ja selber Chrome und bei mir ist da ein Abstand. Hab ja auch extra ein nsbp dazwischen eingefügt. Eigentlich wollte ich mehrere, aber dann ist’s immer in zwei Zeilen gerutscht.

    Jetzt seh ich gerade, dass es im IE etwas schief hängt. Aber den benutzen bei mir eh recht wenige.

  3. Facebook ist ja wegen dieses like buttons gerade mail (wieder) in der Kritik. Es muss schon unglaublich sein, was dieser Konzern so alles über seine Nutzer weiß.
    Ich würde jedem raten, da auszusteigen.

  4. Die FAZ hat zusammengefasst, was der Like button so bewirkt und was für Daten übermittelt werden: http://www.faz.net/artikel/C32.....89075.html
    Wie man selber sich einerseits gegen staatliche Datensammelei einsetzen und gleichzeitig zum Erfüllungsgehilfen eines der größten Datensammlungsunternehmen werden kann, will mir nicht einleuchten.
    Facebook weiß viel mehr als der Staat. (Es sei denn Facebook verkauft die Infos auch an den Staat.)

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