Fluchen am Arbeitsplatz
Als ich eben den Artikel F**k – Kraftausdrücke fördern Teamgeist gelesen habe, musste ich spontan an eine Kollegin von mir denken, die heute auf jedes von mir vor mich hingefluchte “Och nö!” mit “Jaaaa?” reagierte – und ganz irritiert war als sie merkte, dass ich sie gar nicht angesprochen habe.
Am 18. Oktober 2007 um 09:10 Uhr
“och, nö…” ist aber doch kein kraftausdruck.
Am 18. Oktober 2007 um 10:47 Uhr
Ich musste bei dem Artikel trotzdem daran denken. Werde mir – im Sinne des Teamgeists – künftig mehr Mühe geben. ;-)
Am 18. Oktober 2007 um 16:43 Uhr
Na, dann ist bei uns wohl ein Kollege besonders für den Zusammenhalt des Teams verantwortlich. Von “So ein Scheißdreck”, “Hurebäddel” (oder so ähnlich, ist wohl etwas schwäbisches), “Fuck”, “Scheiße”, “Das ist ja zum Kotzen” über “Das sind doch alles Arschlöcher” (andere wohlgemerkt, nicht die Kollegen) ist echt alles dabei.
Und mein Chef sagt immer: “Ohhhhh, scheiße!”
Da drängt sich mir gerade die Frage auf, wo ich überhaupt arbeite… klingt ja furchtbar…
Am 18. Oktober 2007 um 21:35 Uhr
“Kacke, du sollst nicht immer Scheiße sagen.” (Blues Brothers)
Am 21. Oktober 2007 um 22:33 Uhr
Unevenly Spun Yarn…
Die Spreepiration scheint nicht gerade begeistert von Twitter zu sein.
Ich finde ja, der Begriff Micro-Blogging trifft es ziemlich genau: eine Twitter-Meldung ist ein Blog-Eintrag in klein. Deshalb steckt auch das gleiche in Twitter wie in einem Blog, …
Am 19. März 2009 um 18:55 Uhr
Finde den Bericht sehr interessant, da ich mir das schon des öfteren selbst überlegt habe, weil ich mich oft wenn ich Fluche sehr erleichtert fühle. Es ist zwar immer schlimmer der Zuhörer zu sein, als derjenige der Flucht, aber wenn man so etwas nicht persönlich nimmt denke ich auch, dass es nur fördernd sein kann, seinen Frust rauszulassen anstatt alles in sich “reinzufressen”.