Arbeitslosigkeit stinkt

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Arbeitslosigkeit stinkt

Das ist an sich gar keine politische Aussage, jedenfalls ist sie nicht so gemeint. Aber beim Lernen auf Prüfungen aus dem Bereich Allgemeine Volkswirtschaftslehre (AVWL) kommen immer wieder Arbeitsmarktunvollkommenheitsfunktionen und ihre Schwestern und Brüder vor. Und was machen die? Die Kurven steigen und sinken, sinken und steigen, steigen und…

Wenn man dann vor lauter steigenden und sinkenden Kurven und Geraden mitten im Denken nicht mehr so recht weiß, was Sache ist und beides auf einmal sagen will, kommt eben sowas raus: Die Arbeitslosigkeit… stinkt.

St…eigt? S…inkt? Stinkt!

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3 Kommentare zu “Arbeitslosigkeit stinkt”

  1. David

    Manchmal seikt sie auch.

  2. David

    …oder sie stingt, seigt, steingt, sigt, singt.

  3. Zfen

    … und manchmal macht sie einfach nur frei.

    P. S.: Nicht löschen, bitte. :)

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