Kategorie Allgemein

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Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Gedanken zum Grundeinkommen

Mittwoch, den 20. September 2006

Das bedingungslose Grundeinkommen geistert seit einiger Zeit wieder durch die Parteien und durch die Medien. Die Idee ist keinesfalls neu, aber derzeit wieder hochaktuell. Menschen aus ganz unterschiedlichen Organisationen sprechen sich für irgendetwas in dieser Richtung aus, so z.B. Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus und Bundespräsident Horst Köhler von der CDU, dm-Chef Götz Werner, der ein eigenes Modell entwickelt hat, Thomas Straubhaar, Präsident vom Hamburger Weltwirtschaftsinstitut, auf dem grünen Zukunftskongress war es ein sehr wichtiges Thema und die FDP nennt ihre Idee “Bürgergeld”. Die beinhaltet allerdings laut Wikipedia auch eine Arbeitsverpflichtung. Passt also nicht wirklich rein.

Die Grundidee

Die Grundidee ist normalerweise, dass jeder Bürger monatlich eine bestimmte Summe vom Staat bekommt. Dies soll komplett ohne irgendeine Bedürftigkeitsprüfung oder Einkommensgrenzen geschehen. Man würde also die ganze Bürokratie von Arbeitslosengeld II/Hartz IV, BAföG, Kindergeld, Sozialhilfe usw. einsparen. Man spricht daher dann auch vom bedingungslosen Grundeinkommen.

Meine Gedanken

Meine Meinungsbildung ist noch nicht ganz abgeschlossen, aber ich tendiere dazu, ein bedingungsloses Grundeinkommen zu befürworten. Warum? Extrem reizvoll ist für mich

Beifahren

Mittwoch, den 20. September 2006

Wenn jetzt Beifahren eine Beziehung beschreibt, die Beifahrerin also die Freundin ist, was heißt das dann für Zugfahrer?

Katzenbabys

Dienstag, den 19. September 2006

KatzenbabyWenn die eine Schwester im Blog der anderen nicht nur elf Katzenfotos bloggt, sondern auch noch ein Video dazu, dann muss man als braver Bruder, der die beiden überhaupt erst zum Bloggen verführt hat, auch einen Link zu den süßen, kleinen Katzenbabys setzen, oder?

Ich hoffe mal, dass die bis Weihnachten nicht allzu groß werden. Am besten nicht so viel füttern. ;-)

Es geht wieder nach Berlin

Montag, den 18. September 2006

Das Leben ist echt verrückt manchmal. Ich werde am Samstag schon wieder nach Berlin fahren. Gerade eben hat mich Erik Pollard angerufen, ich bin dabei. T-Mobile zahlt die Fahrt und die Übernachtung.

Da bin ich ja nun gespannt. Das Rätsel um Hustle the Sluff/Shuffle Shuttle ist aufgelöst, aber was uns genau erwartet, weiß ich noch nicht. Jedenfalls treffe ich auch die anderen Blogger dort. Bin sehr gespannt und freu mich drüber. Da kann ich auch gleich mein Moblogging wieder einsetzen.

Ich glaube auch kaum, dass die das juckt, wenn ich da ein oder zwei Tage länger bleibe und mit Stefan bei ein paar Cocktails die politische Großwetterlage diskutiere. Zumal meine BahnCard 50 ja auch den Fahrtpreis halbiert und …

Wieder nach Berlin?!

Freitag, den 15. September 2006

Etwas vorschnell hatte ich das Ende der “Hustle the Sluff”-Geschichte etwas unspektakulär gefunden. Doch es ist ja noch nicht vorbei. Wie schon in den Updates im letzten Beitrag zu dem Thema geschrieben, gibt’s da am kommenden Wochenende noch ne Fahrt nach Berlin (die sogar gezahlt wird). Ich hab eben mit Erik telefoniert. Es sieht wohl sehr gut aus, dass ich mitfahren kann. :-)

Neben dem Namen wollte er übrigens den Ort und die Schlüsselnummer wissen. Aber das Rätseln ist ja eigentlich vorbei. Aber wen’s interessiert…

In Berlin gibt’s dann – wie soll es anders sein – eine Überraschung. Irgendwie mit dem Spaßmobil, irgendwas, Zufall, blabla, usw. :-)
Außerdem trifft man ja dann den einen oder anderen Blogger. Auch sehr nett.

Anfang nächster Woche …

Hustle the Sluff – die Auflösung

Mittwoch, den 13. September 2006

Das Ganze war eine Marketingaktion von T-Mobile. Irgendwie sollen jetzt mit einem Spaßmobil Fahrten mit ungewissem Ziel unternommen werden können. Mitfahren werden zufällige Gäste und als erstes die Blogger, die diesen dubiosen Brief von Erik Pollard bekommen haben.

Das Spiel war ja ganz witzig, auch wenn das Ende irgendwie viel weniger spektakulär ist als das Spiel an sich. Dass ausgerechnet das rosa T dahintersteckt, wird sicher auch keinen Freudenschrei bei den Bloggern auslösen. Unter Internetnutzern gehört die Telekom sicher zu den am meisten gehassten Firmen (deren Dienste man aber trotzdem nutzt).

Mehr lesen kann bei bei the-device.net und Enno. Neben dem rosa Riesen steckt die Werbeagentur VM-People noch mit dahinter, spezialisiert auf – wer hätte es gedacht – …

Hustle the Sluff in der Region Stuttgart

Dienstag, den 12. September 2006

Diese ganze Story mit dem Brief und dem Schlüssel weckt eine detektivische Ader in mir. Als Kind habe ich immer sehr gerne Detektivbücher gelesen. Okay, ich hab damals fast alles gelesen, was mir in die Finger kam, aber Detektivgeschichten ganz besonders. Natürlich hatte ich auch so nen Micky-Maus-Detektiv-Ausweis.
Ich hab sogar Verbrecherfotos aus der Zeitung ausgeschnitten, um zu gucken, ob ich jemanden von denen sehe.

Erik Pollard hat wohl jetzt irgendwas in Geislingen versteckt. Das liegt im Kreis Göppingen (aber nicht im Wahlkreis Göppingen, ich war trotzdem hin und wieder dort), also mehr oder weniger in der Nähe von Stuttgart, fast aber schon in Ulm. Aus Ulm fährt Don Vanone hin und ich bin mal gespannt, was er dort …

Dönerhunger

Sonntag, den 10. September 2006

Kriegt ihr eigentlich auch immer so nen riesigen Appetit auf Döner, wenn ihr betrunken seid? Und wenn man dann wirklich einen zwischen die Zähne bekommt, schmeckt er noch ungefähr 3-5 Mal besser als sonst.

Rechtschreibung und Glaubwürdigkeit

Samstag, den 9. September 2006

Bei BasicThinking habe ich eine Umfrage gefunden, welche Faktoren die Glaubwürdigkeit einer Website am meisten runterziehen. Finde ich sehr interessant.

Rechtschreib- und Grammatikfehler: 44,94 % (142 Stimmen)
Seltene Aktualisierung: 27,53 % (87 Stimmen)
Anonyme Quellen und Autoren: 12,66 % (40 Stimmen)
Mangelnde User-Freundlichkeit der Website: 12,03 % (38 Stimmen)
Geringer Bekanntheitsgrad der Website: 2,85 % (9 Stimmen)

Am meisten negativen Einfluss hat also die Rechtschreibung und zwar mit großem Abstand. Da bin ich offenbar nicht der Einzige, der Wert darauf legt. Interessant auch, dass der Bekanntheitsgrad eine sehr kleine Rolle spielt.

Die Umfrage hatte gut 300 Teilnehmer, die aus diesen fünf vorgegebenen Antworten eine wählen konnten.

Erkenntnis der Woche: Sport tut gut

Freitag, den 8. September 2006

Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich in Berlin stundenlang in der Gegend rumgelaufen bin? ;-) Ich mache ja seit meinem Abi 2001 keinen Sport mehr, jedenfalls nichts regelmäßig. Auch unregelmäßig eigentlich kaum.

Fußball auf dem Uni-CampusNach diesem ganzen Rumgelaufe war ich auch ziemlich geschafft. Aber so ein, zwei Tage später hatte ich ein supertolles Gefühl in den Beinen. Sie fühlten sich so… locker an. Und da man damit ja unterwegs ist, mit den Beinen, überträgt sich das dann sehr stark auch auf’s allgemeine Wohlbefinden.

Ich glaube, ich sollte öfter Sport machen. Regelmäßig am besten. Jetzt muss ich nur noch was finden, was mir Spaß macht und möglichst nichts kostet.


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