Kategorie Leben

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Archiv der Kategorie 'Leben'

Fitness-Studio: Es geht (endlich) los!

Dienstag, den 13. April 2010

Gerade komme ich aus dem Fitness-Studio. Ja, nach den drei Probe-Trainings vor zwei Jahren war mein Versuch dann irgendwie doch im Sande verlaufen.

Komischerweise wurde meine Kondition nicht besser und auch mein Bauchansatz tat, was ein Bauchansatz eben so tut: ansetzen.

Kurzum: Der Leidensdruck hat sich eher noch weiter erhöht.

Dazu kommt, dass die Kosten dank meines fertigen Studiums und meinem Job inzwischen auch eine kleinere Rolle spielen und ich gleichzeitig noch mehr Grund habe, etwas für meine Gesundheit zu tun – insbesondere für meinen Rücken, da ich ja einen Büro-Job habe.

Der Tischkicker im Büro sorgt zwar dafür, dass ich so gut wie jeden Tag ein bisschen Sport treibe, aber ich glaube, davon profitieren eher Kopf, Hände und Reaktionsgeschwindigkeit …

Uni-Bürokratie – schwere Geburt: Exmatrikulation

Sonntag, den 11. April 2010

Da könnte man meinen, nach Abgabe der Diplomarbeit wäre man von der Last der Uni-Bürokratie befreit. Von wegen!

Im Oktober habe ich meine Diplomarbeit abgegeben. Im Januar kam mein Diplomzeugnis. Damit sollte mein Studium eigentlich beendet sein, denn ich kann ja ohne eine neue Bewerbung bzw. Einschreibung in einen neuen Studiengang gar nicht mehr weiterstudieren. Eigentlich.

Denn vor einigen Wochen überraschte mich die Uni dann mit einer Mahnung, ich solle doch endlich mal die Studiengebühren zahlen, sonst müsse man mich exmatrikulieren. Ich denk mir nur: Ja, klar, müsst ihr eh.

Irgendwann hab ich dann doch mal angerufen und denen erklärt, dass ich eigentlich schon fertig bin. Da meinte die Uni-Mitarbeiterin im Studiensekretariat: “Sowas bekommen wir nicht mit. Stellen Sie bitte trotzdem einen …

Ende der Fastenzeit

Sonntag, den 4. April 2010

Ich habe dieses Jahr ja erstmals gefastet – oder sagen wir: ich hab’s versucht.

Anfangs war es schwer, sich daran zu gewöhnen, dass man nichts Süßes mehr kauft. Das habe ich aber dann bis zum Ende durchgehalten. Aber gerade gegen Ende habe ich es nicht mehr konsequent geschafft, Süßigkeiten abzulehnen, die mir angeboten wurden.

Dennoch habe ich wohl in der Fastenzeit etwa 90 % weniger Süßes gegessen und so gesehen hat sich’s ja eigentlich schon gelohnt.

Ob ich nächstes Jahr wieder einen Versuch wage, lasse ich mal noch offen. Frohe Ostern!

Feuer im Büro

Dienstag, den 2. März 2010

Es rumpelte sehr laut im Treppenhaus. Die Kollegen und ich ärgerten uns, dass da jemand überhaupt nicht drüber nachdenkt, dass wir hier arbeiten und auch viel telefonieren.

Dann gab es ein Gespräch an der Tür unseres Büros von dem ein Kollege nur das Stichwort “Feuerlöscher” aufschnappte und hellhörig wurde und es laut wiederholte. Nun lauschten wir zu dritt und hörten nun das Wort “Feuerwehr”.

Sofort sind wir aufgestanden, guckten raus, dachten darüber nach, rauszugehen. Das schien uns im ersten Moment aber doch übertrieben und wir setzten uns wieder. Leicht nervös waren wir aber dann doch und entschieden uns etwa eine Minute später dann doch rauszugehen.

Währenddessen hörte man schon die ersten Sirenen und als ich mit Jacke, MP3-Player und Notizbuch (was ich eben …

Bodo Wartke, die Bahn und ich – Reisetagebuch

Samstag, den 20. Februar 2010

Vor ein paar Tagen war ich ja zusammen mit einer Kollegin in Frankfurt am Main auf einer Schulung. Ganz umweltbewusst fuhren wir natürlich mit dem Zug. Dauert ja auch nur ca. 1,5 Std. von Stuttgart nach Frankfurt – hin jedenfalls.

Obwohl wir hin mit einem IC und zurück mit einem ICE (bzw. eigentlich gleich zweien) gefahren sind, waren wir viel schneller in Frankfurt als wieder raus. Ganz abgesehen von etwa 45 min Zeitpuffer zwischen dem Ende der Schulung und der offiziellen Abfahrt unseres Zuges, gab es noch eine Verspätung von 15 min während der unser Zug dann – ohne dass wir es wahrnahmen – vom Nachbargleis am selben Bahnsteig nach Stuttgart abfuhr.

So mussten wir dann mit einem ICE nach Frankfurt/Flughafen fahren, …

Scooter-Quote

Freitag, den 19. Februar 2010

Als ich heute Scooter gehört habe, fiel mir folgender Dialog ein, der schon eine Weile her ist. Es ging um die Musik, die wir so hören und unsere entsprechenden last.fm-Profile.

Er: “Bei dir ist mir die Scooter-Quote zu hoch.”
Ich: “Ich hör doch eigentlich nur ganz wenig Scooter.”
Er: “Ja, aber du hast eine Scooter-Quote.”

Fastenzeit

Donnerstag, den 18. Februar 2010

Durch ein Gespräch kam ich gestern auf die Idee, dieses Jahr möglicherweise erstmals zu fasten. Nur was soll ich fasten? Da hab ich das gestern getwittert und ich bekam drei Vorschläge in den Reaktionen, was ich fasten könnte:

Fasten
Internet
Twittern

Ich hoffe doch, meine Leserinnen und Leser hier wären dagegen, wenn ich Internet komplett fasten würde. Ich würde vermutlich auch meinen Job verlieren. Von daher scheidet das natürlich aus.

Twittern fasten find ich jetzt auch nicht so sinnig. Erstens ist das Kommunikation und auf sowas zu verzichten ist ja irgendwie blöd. Noch dazu in der Branche.

Fasten fasten hab ich ja die letzten 28 Jahre gemacht. Wollte ja nun mal was Neues probieren.

Süßigkeiten war der Vorschlag gestern Abend. Ich bin noch nicht ganz sicher, aber …

Blinder Passagier

Mittwoch, den 10. Februar 2010

Heute war ich zum Mittagessen mit Jenny verabredet. Da wir aus der gleichen Richtung zum Treffpunkt fuhren, stieg sie zufällig ohne dass wir vorher davon wussten, in meinen Bus ein.

So weit, so unspektakulär.

Aber während ich die Gute schon an der Haltestelle hab stehen sehen, stieg sie Musik hörend in den Bus, setzte sich auch noch neben mich und starrte Löcher in die Luft. Erst dachte ich, irgendwas wäre nicht in Ordnung. Bis ich merkte, dass sie etwas nahezu Unmögliches vollbracht hatte:

Sie hatte mich einfach nicht bemerkt.

Und das obwohl wir nebeneinander im Bus saßen und in wenigen Minuten zum Essen verabredet waren.

Mysteriöse Post: Apokalypse, Watte und USB-Stick

Sonntag, den 7. Februar 2010

Da geht man am Sonntagabend an seinen prall gefüllten Briefkasten und findet neben normalen Briefen einen sehr dicken, weißen Briefumschlag mit Sichtfenster in dem man meine Adresse, aber keinen Absender sehen kann.

Was ich da glaub noch nicht gesehen hatte: der Briefumschlag ist nicht frankiert, muss also bei mir direkt eingeworfen worden sein. Ich mache ihn also auf und sehe, dass auf dem Deckblatt außer meiner Adresse nur noch “Freiburg, 05.02.2010″ oben rechts und an der Stelle des Betreffs des Briefs “APOKALYPSE” steht. Sonst nichts.

Auf den anderen beiden weißen Blättern ist nichts, gar nichts. Dazu gibt es noch einen weißen Wattebausch. Als ich den in die Hand nehme, merke ich, dass das was drin ist. Man rechnet ja in solchen Momenten …

Mein erster Tag mit Windows 7

Dienstag, den 26. Januar 2010

Ich hab im Büro seit gestern einen neuen Rechner auf dem Windows 7 läuft. Selten hab ich so viel Gutes schon vorab über ein Microsoft-Betriebssystem gehört. Das liegt aber wohl auch daran, dass Windows Vista so ein Reinfall war.

Windows 7 soll jedenfalls unter anderem schneller laufen als Vista. Ich kann das bislang nicht wirklich beurteilen, da ich ja ohnehin gleichzeitig auch einen schnelleren Rechner bekommen. Aber Vista ist jedenfalls superlangsam und ressourcenfressend. Wer sich einen neuen PC kauft, sollte darauf achten, dass auf keinen Fall Vista vorinstalliert ist, sondern besser Windows 7 – und normalerweise bin ich eher einer, der spät umsteigt.

Einiges ist nun natürlich gewöhnungsbedürftig, aber das meiste macht erstmal einen guten Eindruck. Neben netten Spielereien oder kleinen Usability-Verbesserungen …


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