Blog von Henning Schürig, Stuttgart

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Braucht man eine Waschmaschine?

15. Juni 2010 um 21:37 Uhr von Henning

Ob man eine Waschmaschine braucht, klingt vielleicht erst einmal nach einer seltsamen Frage. Sie ist aber durchaus ernst gemeint.

Die Situation ist folgende: Das Bad ist klein (3,2 m²), die Küche noch kleiner (2,79 m²) und der Platz für eine Waschmaschine somit sehr begrenzt. Die jetzige Mieterin hat eine normal große Waschmaschine in der Küche unter der Spüle.

So eine Waschmaschine passt allerdings erstens schon nicht durch die Tür, sondern muss durch das Fenster über den Balkon gebracht werden – und das möglichst ohne, dass eines der genannten dabei Schaden nimmt. Zweitens rät sie aufgrund eines nicht besonders vertrauenswürdigen Wasseranschlusses in der Küche davon ab, dort eine Waschmaschine anzuschließen – und wenn, dann sollte man sie nicht unbeaufsichtigt laufen lassen.

Sie empfiehlt daher eine schmalere Toploader-Waschmaschine, die ins Bad sollte. Wenn ich das richtig überblicke, sind die Toploader allerdings deutlich teurer und gehen erst bei etwa 700 EUR los.

Nun hat mein Vermieter mir allerdings erzählt, dass er 30 Jahre lang seine Wäsche beim Wäsche-Service waschen lassen hat. Kostet je nach Laden (gibt hier mehrere, einer direkt im Nachbarhaus) wohl zwischen 1,80 EUR und 2 EUR pro Waschladung. Da kann ich bei einer Ladung Wäsche pro Woche etwa sieben Jahre lang waschen bis ich auf 700 EUR komme. Und das noch schön in kleinen Raten ohne Zinsen – von Kosten für Strom und Wasser mal ganz abgesehen.

Außerdem wäre mein Platzproblem gelöst und noch dazu kümmern sich dann Profis um die Wäsche – und ich muss weder Wäsche aufhängen, noch abhängen. Ohnehin nicht gerade mein allergrößtes Hobby.

Klingt doch super, oder? Hab ich nen Haken übersehen? Was würdet ihr tun?

Der langersehnte Umzug

13. Juni 2010 um 21:03 Uhr von Henning

Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Studium und dem Job-Beginn wird nun die letzte Stufe der Beendigung des Studentenlebens endlich Realität: Ich ziehe aus meiner WG aus.

Ab Mitte Juli wohne ich nun am Olgaeck in Stuttgart. Das sind gerade mal fünf Fußminuten zum Büro am Charlottenplatz. Ich werde alleine eine Zwei-Zimmer-Wohnung mit großem Balkon mit Blick auf den Fernsehturm beziehen.

Außer beim Blick auf die Miete gibt es dabei auch kein weinendes Auge. Das WG-Leben war irgendwie nie was für mich. Es ging immer nur darum, im teuren Stuttgart halbwegs bezahlbar zu wohnen. Außerdem ist die neue Lage nicht nur im Bezug auf den Weg zum Büro viel besser und ich habe deutlich mehr Platz.

Die künftige Adresse lautet: Danneckerstr. 4, 70182 Stuttgart.

Am Wochenende 10./11. Juli wird dann umgezogen. Bis dahin gibt es noch viel zu packen, viel wegzuschmeißen, einen Transporter und Umzugskisten zu organisieren. Aber es lohnt sich. :-)

Keine Ampel in NRW – aber gut, dass wir drüber gesprochen haben

11. Juni 2010 um 1:19 Uhr von Henning

Die Sondierungsgespräche zwischen SPD, Grünen und FDP zu einer möglichen Ampelkoalition in Nordrhein-Westfalen sind nun ergebnislos beendet worden. Man hat sich insbesondere bei der Schulpolitik nicht einigen können.

Das finde ich zwar schade, aber es ist okay. Es muss Normalität werden, dass man erst miteinander redet und dann feststellt, dass es nicht funktioniert statt dass vorher schon alles mögliche ausschließt.

Ich bin nun sehr gespannt, wie es weitergeht, da die SPD offenbar weitere Sondierungsgespräche mit der CDU ablehnt. Wenn es dabei bleibt, gibt es eigentlich nur noch die Möglichkeit einer Minderheitsregierung mit wechselnden Partnern oder Neuwahlen.

Wo sparen? Umweltschädliche Subventionen!

9. Juni 2010 um 1:16 Uhr von Henning

Die Bundesregierung muss kräftig sparen, da sowohl die Maastricht-Kriterien als auch die neue Schuldenbremse sonst nicht eingehalten werden können. Die Frage ist nur wo?

Während einige schon wieder nach dem “Rasenmäher” rufen, der alle Subventionen gleich stark kürzt, halte ich ein genaueres Hingucken für notwendig. Manche Subventionen sind notwendig, stoßen vielleicht sogar auch finanziell mehr Positives an als sie kosten, aber andere Subventionen gehörten eigentlich selbst dann abgeschafft, wenn sie nur 1 EUR betrügen.

Das Umweltbundesamt (UBA) hat nun eine aktualisierte Studie einer schon 2006 erstellten Liste mit ökologisch schädlichen Subventionen erstellt. Alles in allem kommt hier die stolze Summe von 48 Mrd. EUR heraus – nochmal 6 Mrd. EUR mehr als 2006.

Hier sollen die Ex-Umweltministerin Angela Merkel und ihr Kabinett doch bitte als erstes ansetzen. Stattdessen hört man gerade aus Richtung FDP derzeit Rufe Hartz IV um 30 % zu kürzen – obwohl das nicht einmal ökonomisch sinnvoll wäre, da das Geld vollständig in den Wirtschaftskreislauf geht, weil diese Menschen gar keine andere Wahl haben als es auszugeben.

Artikel im Tagesspiegel gefunden im Newsletter von UnternehmensGrün

Joachim Gauck – der nächste Bundespräsident?

6. Juni 2010 um 2:09 Uhr von Henning

Christian Wulff hat seine erste Bewährungsprobe bereits bestanden: er ist schon länger als einen Tag der schwarz-gelbe Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten – und dies nun sogar offiziell.

Viele Namen schwirrten bei der Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger für den zurückgetretenen Horst Köhler durch die Presse, die Blogs und die Köpfe der Menschen. Der Name Joachim Gauck tauchte in der Regel nicht an vorderster Stelle in diesen Gedankenspielen auf – auch hier im Blog nicht.

Doch wie auch schon Till Westermayer schrieb, Gauck lag einem zwar nicht auf der Zunge, ist aber ein sehr überzeugender Kandidat. So überzeugend, dass man auch aus den Reihen von schwarz-gelb viel Lob über ihn hört und der eine oder andere FDP-Landesverband aus Ostdeutschland offenbar sogar überlegt, geschlossen für Gauck zu stimmen.

Beschämend ist, dass die Linkspartei sich dem parteilosen Pfarrer, der von SPD und Grünen nun als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten vorgeschlagen wurde, verweigert.
Es hätte eine schöne Distanzierung von der Stasi werden können. Die Linke hätte immer wieder auch darauf verweisen können, dass sie ja ohne zu zögern sofort den früheren Leiter der sogenannten “Gauck-Behörde” (Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU)) unterstützt hat. Aber nein, sie werden wohl mit jemand eigenem ins Rennen gehen.

Säße ich in der Bundesversammlung, hätte Gauck meine Stimme sicher. So hoffe ich einfach, dass es viele, viele Überläufer gibt, die statt dem “Es spricht nichts für ihn, es spricht aber auch (fast) nichts gegen ihn”-Kandidaten Christian Wulff ihre Stimme Gauck geben.

Es wäre ein schönes Zeichen auch für eine Politik, die zum Mitmachen einlädt.

Christian Wulff – ewiger Kandidat wird Präsident?

3. Juni 2010 um 16:26 Uhr von Henning

Am Montag morgen saß Horst Köhler als Bundespräsident fest im Sattel. Gestern war so gut wie sicher, dass Ursula von der Leyen seine Nachfolgerin wird – was insbesondere in der Netzgemeinde auf großen Unmut stieß.

Heute ist nun Christian Wulff scheinbar der Top-Favorit für das höchste Amt im Staat. Wer es wohl morgen sein wird?

Da ich in Niedersachsen aufgewachsen bin, ist mir Wulff schon lange ein Begriff – als aussichtsloser Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten. So lange ich dort wohnte, kandidierte und verlor er alle paar Jahre. Völlig irritiert war ich daher als er 2003 dann tatsächlich Ministerpräsident wurde.

Man muss ihm zugestehen, dass er sich dabei verhältnismäßig gut geschlagen hat. Lieber als Zensursula oder Wolfgang Schäuble wäre er mir allemal.

Interessanter fände ich aber Joschka Fischer, Klaus Töpfer (CDU) oder Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Für die FDP dürfte es doch auch reizvoll sein, sich nicht einmal mehr der Union unterordnen zu müssen. Aber aus welchen Gründen auch immer scheint sie auch diesmal das Feld einfach der CDU zu überlassen.

Angela Merkel entledigt sich mit diesem Schachzug jedenfalls ihres letzten Kronprinzen, der ihr mal noch gefährlich hätte werden können. Genau dafür ist das Amt des Bundespräsidenten ja auch gedacht.

Horst Köhler tritt zurück – weil man ihn kritisiert

31. Mai 2010 um 14:23 Uhr von Henning

Da erfahre ich gerade von einem Kollegen, dass Horst Köhler zurückgetreten ist und lese auf SPON Folgendes:

Paukenschlag in Berlin: Bundespräsident Horst Köhler ist überraschend zurückgetreten. Als Grund nannte das Staatsoberhaupt die Kritik an seinen Äußerungen zum Afghanistan-Einsatz. Er vermisse den Respekt vor seinem Amt.

Das heißt, Köhler tritt nicht wegen seiner Äußerungen zurück, sondern weil man ihn dafür kritisiert.

Naja, jetzt ist er eh weg. Bin gespannt, wer jetzt woher Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Hut zaubert und ob die alte Regel “Das voraussichtlich unterliegende Lager stellt eine Kandidatin auf, das andere Lager einen Kandidaten” auch diesmal wieder gilt.

Stuttgart 21: S-Bahn “aktuell” nicht betroffen

30. Mai 2010 um 18:51 Uhr von Henning

Übermorgen ist Juni. Überall in Deutschland. Überall? Nein, in Stuttgart gibt es eine kleine Familie bei der nach wie vor höchstens April ist – wenn überhaupt.

Diese Familie hat eine Website unter das-neue-herz-europas.de. Dort demonstriert sie, dass sie nicht mit der Zeit geht, sondern mindestens von gestern ist:

Stuttgart 21: Störungen im S-Bahn-Verkehr

Es ist nur eine Kleinigkeit, aber haben nicht die Befürworter von Stuttgart 21 selbst gemeint, sie müssten ihre Informationspolitik verbessern? Zumindest in diesem Punkt haben sie Recht.

Vier Jahre henningschuerig.de/blog

27. Mai 2010 um 19:43 Uhr von Henning

Mein Blog wird heute ziemlich genau um diese Uhrzeit vier Jahre alt.

Vier Jahre. Kaum zu glauben, aber seitdem blogge ich nun. Eigentlich schon ein bisschen länger, denn erste Schritte machte ich im Stuttgart-Blog.

Seitdem hat sich viel verändert. Die Frequenz der Beiträge, aber auch die Inhalte und die Besucherzahlen. Was sicher alles auch irgendwie miteinander zusammenhängt.

Ich schreibe weniger – in der Anfangszeit waren es im Schnitt zwei Beiträge am Tag, manchmal kam ich auch auf fünf. Außerdem gab es keinen Tag ohne Beitrag.

Nun schreibe ich auch inhaltlich selektiver. Es kommt weniger Privates in den Blog und wenn gerade alle über etwas bloggen musste ich das früher unbedingt mitmachen. Heute überleg ich mir das genau in diesen Fällen eher drei Mal, da ich ja nicht auch nochmal das Gleiche schreiben muss, was andere schon geschrieben haben.

Weniger Inhalt ist natürlich auch weniger Futter für die Suchmaschinen und somit letztlich auch weniger Besucher. Außerdem haben gerade die Hype-Themen früher viele Besucher gebracht. Von den Besucherzahlen her war 2007 eindeutig das beste Jahr. Ich kam da auf gut 20.000 Besucher pro Monat – heute gut die Hälfte davon.

Interessant auch, dass die die Besucherquellen auch geändert haben. Früher waren es viele Besucher, die über andere Blogs kamen. Weil ich dort kommentiert habe oder weil ich dort verlinkt wurde. Heute wird weniger verlinkt und ich kommentiere auch viel weniger woanders.

Dafür hat der Traffic über Social Networks oder andere Social-Dienste zugenommen. Letztes Jahr war eine große Zunahme des Traffics über Twitter zu verzeichnen. Kein Wunder, ich habe definitiv mehr Follower auf Twitter als Stammleser hier im Blog.

Zuletzt hat aber vor allem der Traffic über Facebook zugenommen. Ich twitter auch nicht mehr so häufig über neue Artikel, um auch Redundanzen zu vermeiden. Denn jeder Artikel geht automatisch über die Networked-Blogs-App in Facebook rein – und jeder Tweet wird automatisch ein Status-Update auf Facebook.

Mehr Resonanz – in Form von Kommentaren und Besuchen – gibt es aber inzwischen über Facebook. Allerdings werden besonders interessante Beiträge auf Twitter eher mal weiterverbreitet (Retweets).

Parallel zur Abnahme der Besucherzahlen hat das Bloggen auch für mich persönlich nicht mehr die extreme Bedeutung, die das neue Spielzeug in der Anfangszeit hatte. Da war viel Ausprobieren dabei, viel Spielerei. Das Bloggen ist jetzt ernsthafter geworden – bei gleichzeitig weniger Druck, den ich mir selber dabei mache.

Oft bleiben Themen liegen und werden dann gar nicht mehr gebloggt, weil ich eben andere Prioritäten gesetzt habe (und teilweise auch setzen musste) und das Thema nach einer Woche nicht mehr frisch genug ist – oder einfach vergessen.

Oft werden Themen auch einfach getwittert und damit ist dann die Luft raus. Etwas bloggen, das man schon getwittert hatte? Nee, das widerstrebt mir meistens, wenn sich die Sachlage seitdem nicht noch groß geändert hat.

Gleichzeitig merke ich in mir aber auch ein bisschen Retro-Stimmung. Weniger schnell schnell twittern, öfter mal wieder ausführlich und vergleichsweise gemütlich etwas bloggen.

Aber die Bloggerei ist definitiv weiterhin ein wichtiger Eckpfeiler in meinem Leben. Und deshalb wird auch definitiv wieder gegrillt werden. Zeit und Ort werden noch bekanntgegeben. Irgendwie hat mich dieses Jubiläum jetzt zu sehr überrascht. ;-)

Rainer Grell – und warum ich in seinem Buch bin

27. Mai 2010 um 0:13 Uhr von Henning

Vor geschätzten zwei Jahren war ich beim Ego-Googling extrem überrascht bzw. zunächst etwas geschockt: Ich fand meinen Namen auf einer Unterseite der Domain politically-incorrect.de – einem bekannten Rechtsaußen-Blog.

Als ich guckte warum, stellte ich fest, dass sie dort ein Buch als PDF veröffentlicht haben in dem ich vorkomme. Ich hatte damals drüber gebloggt, aber wegen eines technischen Fehlers verschwand der Eintrag wieder, bevor ich ihn veröffentlichen konnte.

Podiumsdiskussion zum Gesinnungstest für Muslime: Henning Schürig (rechts) neben Rainer GrellGerade eben stieß ich wieder auf den Namen des Autors dieses Buches. Es ist Rainer Grell, ein ehemaliger Beamter im Innenministerium von Baden-Württemberg und “Vater” des Gesinnungstests für Muslime. Ich war im Landtagswahlkampf 2006 mit ihm zusammen in Eislingen auf einem Podium (siehe Foto*) zum Thema Integration – insbesondere zu diesem Gesinnungstest für Muslime.

Grell kam damals in seiner Funktion als Beamter der Landesregierung soweit ich mich erinnere als Vertretung für den CDU-Abgeordneten. Schon das hat einen seltsamen Beigeschmack. Noch interessanter ist, dass von der angeblich liberalen FDP niemand – und auch keine Vertretung – auf dem Podium erschien, obwohl ich später im Publikum zumindest die Zweitkandidatin (o.ä.) entdeckte.

Publikum bei der Podiumsdiskussion in Eislingen, 2006Der Publikumsandrang war groß und es waren auch viele Muslime, denn verschiedene muslimische Vereine hatten eingeladen und die Diskussion wurde sogar im türkischen Fernsehen übertragen.

In Grells Buch komme ich vor, weil er mich darin mit dem Spruch zitiert, dass nach diesem Gesinnungstest eigentlich der Papst ausgebürgert werden müsse. Den Spruch haben damals viele gebracht. War ja auch naheliegend, wo wir doch noch relativ frisch einen deutschen Papst hatten, der für alles andere als seine Weltoffenheit bekannt war. Aber mir brachte er die zweifelhafte Ehre in Grells Buch zitiert zu werden – und damit den Schreck, den ich damals bekam, als ich sah, dass ich bei Politically Incorrect auftauche.

Rainer Grell ist inzwischen im Ruhestand – und kämpft nun offenbar noch intensiver gegen den Islam. Die Stuttgarter Zeitung überschreibt den heutigen Artikel über ihn mit “Vater des Muslimtests: Keine Ruhe im Ruhestand“.

Es ist wirklich unheimlich, was man da über diesen Menschen erfährt. Wie verbissen er ist und was er für eine absurde Angst vor dem Islam und seinem angeblichen Streben nach der Weltherrschaft hat. Sein Gesuch um eine Verlängerung der Arbeitszeit, um bis 67 arbeiten zu dürfen, wurde zum Glück abgelehnt. Allerdings hat er so nun mehr Zeit, alle möglichen Politiker und Institutionen mit seinen Ansichten zu versorgen und damit den Hass auf den Islam zu schüren.

Spätestens jetzt sollte jedem klar sein, welche Ideologie hinter diesem Gesinnungstest steckte. Diese Ideologie hat eine Farbe – und die ist braun.

* Mehr Fotos von der Podiumsdiskussion am 12. März 2006 in Eislingen hier.



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