Zzzzz…

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Kein Bloggen nach 30 Stunden ohne Schlaf. Wollte eben ein Zitat-Fundstück bloggen, hab dann aber kurz vorm Abschicken gerade noch gemerkt, dass ich’s völlig falsch verstanden hatte.

Der Sekundenschlaf in der Badewanne hätte mir eine Warnung sein sollen. Aber war ja nur 2-3 Mal. 😉

Bin weg, tippe teilweise schon total die falschen Wörter. Immerhin merk ich’s noch. Ach ja, Alkohol ist definitiv nicht im Spiel. Hab seit der Weihnachtsfeier nichts getrunken. Nur Müdigkeit. Ich hör jetzt auf… zzzzzzzz…..

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Doppelte Studiengebühren

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Über’s Wochenende hab ich richtig tolle Post bekommen. Studiengebührenbescheide. Bescheide? Ja, kam gleich zweimal. Zahlen muss ich hoffentlich trotzdem nur einmal (pro Semester allerdings). Die Zinsen für den Kredit von der L-Bank für den das Land bürgt sollten letztes Jahr – als das Landeshochschulgebührengesetz verabschiedet wurde – noch 5,7 % betragen. Jetzt sind’s schon 7,2 %. Noch bevor die Studiengebühren richtig eingeführt sind, steigen schon die Zinsen. Geht echt super los.

Werd mich über den Jahreswechsel unter anderem noch mit den verschiedenen alternativen Kreditmodellen beschäftigen. Die haben in der Regel günstigere Zinssätze, aber die soziale Abfederung ist vermutlich noch geringer. Allerdings falle ich bei den meisten aufgrund meiner hohen Semesterzahl raus oder habe es zumindest schwieriger. Auch den Kredit von der L-Bank bekomme ich nur noch für die kommenden zwei Semester. Danach heißt es zweimal im Jahr 500 EUR cash haben.

Schöne Bescherung!

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Weihnachten!? – Jetzt schon?!

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Ich hab gerade leicht erschrocken festgestellt, dass wir in genau einer Woche schon Heiligabend haben. Das heißt, dass ich in ein paar Tagen im Zug nach Celle sitzen werde, um meinen jährlichen Heimat*- bzw. Familienbesuch zu absolvieren.

Irgendwie kommt das jetzt etwas plötzlich. Da gibt’s doch noch einiges zu erledigen bis dahin. Und woran liegt das überhaupt, dass ich jetzt so überrascht bin? Weil wir noch keinen so richtigen Winter haben? (Mir ist gerade trotzdem kalt.) Weil ich erst eine Weihnachtsfeier dieses Jahr hatte? Weil ich gerade mehr tagsüber schlafe als nachts?

Vielleicht auch ein bisschen weil ich keinen Fernseher habe. Da weihnachtet es ja von oben bis unten, in Bild und Ton. Aber diesen Faktor habe ich jedes Jahr, daran kann’s nicht liegen. Apropos, an Weihnachten hole ich dann immer den Fernsehkonsum vom letzten Jahr nach und gucke, was ich so verpasst habe: Nichts. Aber gut, es mal wieder zu wissen. 😉

Woran auch immer es nun liegt, ich muss mich damit arrangieren und die nächsten Tage noch einiges erledigen. Papierkram, Telefonate, dann vermutlich noch mehr Papierkram, Geschenke und auch für die Uni gibt’s noch was zu tun. Da sollte ich morgen frühzeitig anfangen, sonst ist das Jahr ruckzuck rum.

* Heimat eigentlich nur bedingt. Ich bin im Kreis Celle zwar aufgewachsen und habe 15 Jahre dort gelebt, aber geboren bin ich in Bottrop im Ruhrgebiet.

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Februar 2006 – mein Monatsrückblick

Wenn ich in der Geschwindigkeit meinen Jahresrückblick 2006 weitermache, werd ich dieses Jahr nicht mehr fertig. Wobei ich mich gerade frage, ob das so schlimm wäre. Nun ist also der Februar an der Reihe.

Landtagskandidaten Henning Schürig (Grüne) und Werner Simmling (FDP)Alles begann am 1. Februar mit einer Podiumsdiskussion der GEW in Süßen. Wir erinnern uns: Ich war im Wahlkampf. Es ging um Bildungspolitik und im Mittelpunkt stand das achtjährige Gymnasium (G8). Das war genau mein Bereich.

Für den 3. Februar war ich in die Kaufmännische Schule Göppingen eingeladen, die zum Schulzentrum „Öde“ gehört. Der Saal war voll, 250 Schüler waren gekommen und stellten auch sehr interessiert Fragen. Der WASG-Kandidat kam dort überhaupt nicht an. Er wurde meist mehr oder weniger ausgelacht.
Im Publikum saß auch Jenny, die ich vor kurzem über’s Bloggen kennen gelernt habe. Die Welt kann so klein sein.

Ländliche IdylleEine Pressekonferenz stand am 6. Februar im Kalender. Der Kreisverband Esslingen stellte seine Kandidaten vor. Da ich ja aber nur mit einem kleinen Zipfel meines Wahlkreises zu Esslingen gehörte, interessierte sich die Presse nur sehr mäßig für mich. Kein Wunder, einer der anderen Kandidaten in Esslingen war Winfried Kretschmann, der Spitzenkandidat und Fraktionsvorsitzende. Der Weg zum Umweltzentrum in Plochingen, wo die Pressekonferenz stattfand, war quasi mitten durch die Landschaft und auch nicht besonders kurz. Aber so hab ich ein paar schöne Fotos schießen können.

Am gleichen Tag gab’s noch einen Termin in Lauterstein im Kreis Göppingen. Dort tagte der hiesige Kreisverband des Winter in Plochingen (2006)Gemeindetags Baden-Württemberg. Lauter Kommunalpolitiker, insbesondere Bürgermeister waren also da. Inhaltlich kamen wir sehr gut an, aber die meisten haben wohl trotzdem konservativ gewählt. Obwohl die Landesregierung ein sehr löchriges Konnexitätsprinzip in der Landesverfassung hat.

Jetzt wird’s lückenhaft: Am 7. Februar gab’s eine grüne Kreismitgliederversammlung in Göppingen und in der Nacht war ich noch bei Freunden. Hab immer wieder im Wahlkampf versucht, zwischendurch ein bisschen privat aufzutanken. Vom 9. Februar konnte ich nur noch rausfinden, dass ich nach dem Wahlkampf-Tag noch kurz für 1-2 Stunden auf ner Party an der Uni vorbeigeschaut habe.

Etwas Besonderes, nämlich eine Generationenkonferenz, die vom Kreisjugendring und dem Kreisseniorenrat veranstaltet wurde, stand am 10. Februar an. Nach Diskussionen in Workshops gab’s ne Podiumsdiskussion und am Ende noch eine herrliche Aufführung von einem Improvisationstheater. Wir haben Tränen gelacht.

Beim Verteilen von Briefen für eine Veranstaltung von uns (ja, auch das machen mitunter die Kandidaten selbst) habe ich am 11. Februar dann in Süßen einen seltsamen Straßennamen entdeckt: An der Türkei.

Und wieder etwas lückenhafter: In Stuttgart war ich am 15. Februar bei einer Schule als Vertreter der Grünen Jugend eingeladen und am 17. Februar hatte ich mal Zeit für einen richtig netten und sehr lustigen Abend mit ein paar Freunden. Erst wurde in einer WG gefeiert und dann haben wir zu zweit noch in Stuttgart das Oblomow unsicher gemacht. Ob ich am nächsten Tag für den Wahlkampf zu gebrauchen war, kann ich nicht mehr genau sagen. Allerdings würde es mich wundern. 😉

Drei Tage später war ich aber definitiv wieder fit. Denn am 20. Februar kam Boris Palmer zu uns in den Kreis und diskutierte mit den Gästen über Verkehrspolitik. Das Interessante war, dass vor allem eher Konservative gekommen waren. Auch der Süßener Bürgermeister war dabei.

Am Tag danach ging’s nach Geislingen, in den Nachbarwahlkreis. Dort fand eine Podiumsdiskussion des Landesschülerbeirats statt zu der zunächst Vertreter der Jugendorganisationen der Parteien und dann die lokalen Kandidaten eingeladen waren. Knappe 24 Stunden vorher, nämlich kurz vor Beginn der Veranstaltung mit Boris, haben wir davon erfahren. Der Geislinger Kandidat konnte nicht und hat gleich mich gebeten, ihn zu vertreten. Praktischerweise stand ich neben ihm als der Anruf kam. Da ich am nächsten Tag erst noch Grüne-Jugend-Flyer aus der Landesgeschäftsstelle holen musste, verpasste ich den Zug. Kein großes Problem, verpasse ich halt die Jugendvertreterrunde und bin aber zur Kandidatenrunde pünktlich.
Podiumsdiskussion vom Landesschülerbeirat, GeislingenAls ich dann im Zug saß, es war gerade kurz vor 15 Uhr und um 15 Uhr sollte es losgehen, klingelte mein Handy. Unser Jugendvertreter sagte ab, ob ich seinen Part mit übernehmen kann. Tjaaaa… also, erstmal Veranstalter angerufen. Ich wurde dann auch gleich zu Fuß am Bahnhof abgeholt, damit ich den Weg nicht verfehlen kann. Ich kam dann 25 Minuten zu spät dort an und war Zweiter! Nur der Vertreter der Jusos (SPD-Jugendorganisation) war da. Der von der Jungen Union (JU, CDU-Nachwuchs) war mit dem Zug in die falsche Richtung gefahren und der Juli (FDP-Jugend) war verschollen. Man hatte noch Hemmungen nun mit einem rot-grünen Podium zu beginnen, da tauchte dann plötzlich der verschollene auf. Wir fingen also an. Nach etwa zehn Minuten kam eine kurzfristig organisierte JU-Vertreterin auf die Bühne.
Ich war ja so nun zunächst als Jugendvertreter und dann als Kandidat auf dem Podium und ich muss ganz klar sagen, dass die Jugendrunde viel angenehmer war. Da wurde klar, kurz und knapp geantwortet, es wurde lebhaft diskutiert, während in der Kandidatenrunde sich kaum jemand an die Zeit hielt und die Beiträge so immer länger wurden. Da man dann den ganzen Käse der Vorredner ja nicht unwidersprochen so stehen lassen will, war das bei mir dann auch nicht anders.

Und obwohl das jetzt schon so lang war, gibt’s über den Tag noch was, denn abends hatten wir noch eine eigene Veranstaltung zum Thema G8-Reform?! – Schüler brauchen mehr. Es waren vor allem jüngere bis mittlere Eltern, insbesondere Frauen, gekommen, die sich großteils schon mit dem Thema Bildungssystem beschäftigt haben und unseren Positionen gegenüber auch sehr aufgeschlossen waren. Das Hochschule 2012hab ich immer wieder erlebt, dass unsere Bildungspolitik bei Frauen viel besser ankommt als bei Männern.

Am 23. Februar war dann der große Hochschulkongress der Landesregierung: Hochschule 2012. Interessanterweise mitten im Wahlkampf. Da das Wissenschaftsministerium mich bei den Studiengebühren-Protesten 2005 als harten, aber sachlich-konstruktiven Kritiker erlebt hatte, luden sie mich als Studentenvertreter auf’s Podium ein. Wohl wissend, dass ich Grüner bin und auch für den Landtag kandidiere. Mein CDU-Gegenkandidat Hochschule 2012(inzwischen Staatssekretär im Wissenschaftsministerium) war auch erst etwas verwundert. Für mich war es eine sehr interessante Erfahrung. Vor allem habe ich mich gefreut, dass ich damals lange mit Manfred Ehrhardt unterhalten konnte, der mal Wissenschaftssenator in Berlin war. War sehr angenehm. Unangenehm fand ich, dass es auf allen anderen Podien keine Studenten gab und auch im Abschlusspodium nicht.

SelbstporträtDen nächsten Tag, am 24. Februar, war ich beim Kreisbauernverband. Brauch ich wohl nicht viel zu sagen: Grüner, Kreisbauernverband, ein Heimspiel war das definitiv nicht.

Zum Abschluss des Monats hatte ich am 28. Februar einen Besuch in der Redaktion der Lokalzeitung. Der NWZ-Redakteur Helge Thiele wollte ein Porträt über mich schreiben. Während er sich mit mir über mich und mein Leben unterhält, soll ich mich malen. Zunächst waren wir Mittagessen zum gegenseitigen Kennenlernen und dann Stifte kaufen. Aber am Ende musste ich wirklich malen. Das Ergebnis seht ihr hier links. Aber dafür ist sein (Text-)Porträt von mir ganz nett geworden und er erkennt an, dass mein Bild tatsächlich eine gewisse Ähnlichkeit mit mir hat.
Helge Thiele, NWZAch ja, und das Foto links, wo er selbst drauf ist, entstand als ich sagte, dass ich gerne auch Fotos mache. „Ich habe die Kamera eigentlich immer dabei und kann so jederzeit schnell ein Foto machen.“ Klick. Schon passiert. 🙂

Abends hab ich dann noch bei Freunden einen Film angesehen.

Fazit

Der Februar 2006 war ganz klar wahlkampfdominiert. Ein paar Mal habe ich es zum Glück trotzdem geschafft, auch was mit Freunden zu unternehmen. Aber auch der Wahlkampf hat echt Spaß gemacht. Meine persönlichen Highlights in dem Monat sind nicht ganz einfach zu benennen. Dazu gehört auf jeden Fall der Besuch in der Öde, der Kongress Hochschule 2012 und das NWZ-Porträt über mich. Sowas erlebt man wirklich nicht alle Tage und es war auch einfach nett.

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Januar 2006 – mein Monatsrückblick

Silvester 2005/2006Mein Jahresrückblick 2006 beginnt natürlich mit dem Januar. Und der stand in den ersten Stunden natürlich noch im Zeichen der Silvesterfeier. Neben dem üblichen knallbunten Programm lief da bei uns noch was mit Karaoke. Außer ein paar Fotos ist da glücklicherweise nichts dokumentiert. 🙂

Am 6. Januar hieß es dann früh aufstehen, rasieren und Krawatte anziehen. Ein konspiratives Treffen in der grünen Landesgeschäftsstelle stand an: Wir unterwandern die FDP. Naja, fast. Mit Anzug und Krawatte getarnt als FDP-Jungwähler sind wir zu deren Dreikönigstreffen in Stuttgart gegangen. Dort haben wir während der Rede von Wolfgang Gerhardt ein nettes Transparent von der Zuschauertribüne aus entrollt: FDP – Für Die Posten.
FDP-Dreikönigstreffen in Stuttgart 2006Das war allerdings nicht ganz so einfach, wie es klingt. Wir mussten ja die Transparente einschmuggeln und durften sie auch nicht vertauschen. Hätte nachher „Die Für Posten“ oder gar „Posten Die Für“ dagestanden, wäre das eher für uns peinlich gewesen. Ging ja aber alles gut. Nach 1:20 min waren allerdings schon die Ordner da und haben uns rausgeschmissen. War aber eine gelungene Aktion und wurde auch in drei Blogs berichtet.

Da ich im November 2005 zum Landtagskandidaten für Göppingen nominiert worden war, musste ich mir am 11. Januar erstmal eine Wählbarkeitsbescheinigung besorgen. Was es alles gibt. Immerhin war das Ergebnis gut: Es wurde amtlich bestätigt, dass ich wählbar bin. Wenn das mal kein guter Start in den Wahlkampf war. 😉

Göppingen: Podiumsdiskussion G8 minus Eltern?Kaum war das geklärt, ging es am 14. Januar auch schon los mit der ersten Podiumsdiskussion und damit auch dem ersten öffentlichen Auftritt als Kandidat. Es ging um das achtjährige Gymnasium (G8). Eine Elterninitiative hatte im Anschluss an ein Arbeitstreffen die Kandidaten zur Diskussion eingeladen. Es waren deutlich über 200 (vor allem) Eltern da.
Nach dem Arbeitstreffen hieß es von vorne: „Mal gucken, ob die Politiker schon da sind.“ Ich war bereits da und dachte: „Hm, ja, dann gucken wir mal, ob die Politik… Moment!? Meinen die jetzt…? Ja, die meinen ja jetzt mich.“ Da war ich für einen Moment doch etwas verwirrt, weil ich nun plötzlich „Politiker“ war.

Michael Joukov, Henning Schürig und Fritz Kuhn beim Neujahrsempfang der Grünen in Göppingen 2006Ein paar Tage später war ich wieder normaler Student. Am 18. Januar stand das 25-jährige Jubiläum FaVeVe (quasi unser AStA) an. Am Tag darauf zunächst eine Podiumsdiskussion im Wahlkreis bei der ich nur Gast war, weil Winfried Kretschmann, unser Fraktionsvorsitzender im Landtag und Spitzenkandidat, dort auf dem Podium saß und im Anschluss dann in Stuttgart eine Anti-Studiengebühren-Party.

Wieder einen Tag später, am 20. Januar, stand der Neujahrsempfang der SPD Göppingen im Kalender. Und – ihr merkt schon, es geht jetzt Schlag auf Schlag – am 21. Januar war der Neujahrsempfang der Göppinger Grünen. Als Gastredner war der Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Fritz Kuhn, gekommen (siehe Bild links). Walter Riester (SPD) und Henning Schürig (Grüne)Unter den Gästen waren neben Vertretern aus Wirtschaft, Kirche und Verbänden viele SPDler, darunter auch Walter Riester, unser ehemaliger Bundesarbeitsminister. Mit ihm habe ich dann bei Häppchen und Sekt noch – wie soll es anders sein? – über Rentenpolitik diskutiert.

Nachdem dieser Neujahrsempfang nachmittags bzw. abends war, schloss sich am nächsten Morgen der vom Grünen-Nachbarkreisverband Esslingen an. Mein Wahlkreis ragte teilweise dort hinein, also stand auch dort eine Rede auf dem Programm.

24. Januar, Stuttgart. Nun bin ich in meiner Funktion als Vorsitzender der Grünen Jugend Stuttgart gefragt. Eine Schulklasse hat jeweils einzeln Vertreter der Jugendorganisationen eingeladen. Ich war sehr positiv überrascht. Die Schüler waren sehr interessiert und vor allem auch sehr gut vorbereitet. Aber irgendwie kriegt man denen das „Sie“ immer nur schwer ausgeredet.

Besigheim, Baden-WürttembergAm 25. Januar steht dann noch eine Ortsverbands-Sitzung der Grünen in Stuttgart-Nord an. Dort bin ich Vorsitzender und es geht um die Organisation des Wahlkampfs für die dortige Kandidatin Brigitte Lösch. Einen Tag später sitze ich im Zug nach Besigheim (Bild rechts). Dort findet eine Regionalkonferenz des Gemeindetags Baden-Württemberg statt zu der die Landtagskandidaten aus der Region eingeladen sind. Kandidaten sind allerdings wenige gekommen, vor allem waren es die Bürgermeister der Städte und Gemeinden.

Ein Besuch beim Ortsverband Reichenbach/Schurwald stand am 27. Januar an. Warum? Weil das genau der Zipfel meines Wahlkreises war, der in den Kreisverband Esslingen reinragt. Ich wollte auch dort die Leute kennen lernen und mich vorstellen.

Fazit

Ich bin selbst überrascht, dass der Januar ein so politischer Monat war. Ich dachte, da wäre der Wahlkampf erst so ganz langsam losgegangen. Einiges blieb ja hier unerwähnt, zum Beispiel, dass ich in der Zeit auch meine Kandidaten-Website gemacht habe.

Allerdings ist der Rückblick etwas lang geworden und hat auch sehr lang gedauert. Ein bisschen wie ein rückblickendes Tagebuch. Ich denke, ich werd mich bei den anderen Monaten kürzer halten. Klar ist jedenfalls, dass Februar und März auch sehr politisch werden. Lasst euch überraschen. 🙂

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Glühwein

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Woran liegt das? Glühwein haut echt rein. Ist es weil er so lecker ist und man ich daher so viel in kurzer Zeit davon trinke? Prost!

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Von stehenden Hosen und ledigen Socken

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Brrr. Ich hab mich dazu entschieden, die Wäsche draußen aufzuhängen. Im Zimmer ist immer etwas ungemütlich. Hab extra nochmal die Wettervorhersage angeguckt. Unter null Grad soll’s nicht werden. Nicht, dass ich morgen meine Hosen an die Wand lehnen kann. Meine Mutter kam früher oft mit gefrorenen Jeans rein und hat sie an den Kachelofen gestellt.

Aber es gab ein anderes Problem: Es ist verdammt dunkel da draußen. Leider gibt’s auf dem Balkon kein Licht. Da muss man erstmal die Wäsche finden bzw. erkennen, was das gerade für ein Kleidungsstück ist. Apropos… da war eine Socke dabei, die mir nicht gehört. Im ersten Moment war ich doch sehr erstaunt. Sooo wild war die Geburtstagsparty letztens auch wieder nicht, dass jemand seine Socken (bzw. eine, haha!) bei mir liegenlässt. Aber vermutlich hat die einfach einer meiner Mitbewohner nach seinem Waschgang in der Waschmaschine vergessen.

So, und jetzt soll das trotz Kälte mal schön schnell trocknen. Ich bin jedenfalls froh, dass ich wieder drinnen bin. Ich friere nämlich auch schon bei Temperaturen über null. Brrr.

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Muskelkater

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Seit letztem Wochenende habe ich ziemlichen Muskelkater im rechten Arm. Dem Tischkicker am DGB-Stand habe ich wohl doch etwas zu viel Aufmerksamkeit gewidmet. Aber es hat echt Spaß gemacht. An anderen Sponsoren-Ständen hat man teilweise umsonst Essen oder Trinken bekommen. Sehr praktisch, denn die Essenspreise in so Kongresshallen sind immer ziemlich hoch.

Zurück zum Kickern: Ich hab tatsächlich zwischendurch wohl mal 1,5 Stunden am Stück gespielt – in wechselnden Mannschaften und Positionen. Das ist der Vorteil als Ersatzdelegierter, man wird nicht die ganze Zeit gebraucht und kann sich mehr den zwischenmenschlichen Aspekten des Parteitags widmen. Aber dass man die Zwischenmenschlichkeit auch Tage später noch spürt, ist jetzt nicht so der große Vorteil.

Witzig war, dass meine Mannschaft eigentlich immer erst so richtig losgelegt hat, wenn die anderen schon großen Vorsprung hatten. Aber manchmal haben wir’s mit dem Vorsprung lassen auch übertrieben. Wenn die anderen schon zehn haben, ist’s halt vorbei. Ach ja, das 10:0-Spiel erwähne ich lieber nicht.

Ich krieg schon wieder Lust zu spielen. So’n Tischkicker an der Uni wär toll… Im Blog wird’s wohl nicht gehen. Und wenn, dann ohne Muskelkater.

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Bin in Köln

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Bin gut in Köln angekommen. Hab meine Unterkunft auch gut gefunden, dort noch was gegessen und bin jetzt auf dem Weg zum Parteitag.

Anders als in Stuttgart gibt es hier Fahrkartenautomaten in den Bahnen. Allerdings war der bei mir kaputt. Vor mir hatten es wohl auch schon andere versucht. Ungewohnt ist auch, dass die U-Bahn meist an beiden Seiten die Türen öffnet. Dass die U-Bahnen zwar U heißen, aber nicht oder kaum unterirdisch fahren, bin ich dagegen ja gewohnt.

Und nun hoffe ich, dass ich die Rheinparkhallen schnell finde. Ach ja, und WLAN wär toll. 🙂

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