Ab nach Köln

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Das Leben steckt voller Überraschungen. Eben habe ich erfahren, dass ich morgen nach Köln fahre. Dort findet die grüne Bundesdelegiertenkonferenz (andere nennen es Parteitag) statt. Wir sind da in einer Halle der Kölnmesse in Köln-Deutz. Ich bin gerade auf der Suche nach einer Privat-Unterkunft, die möglichst dort in der Nähe ist. Wenn ihr euch also anbieten wollt… 🙂

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Fernseh-Schrott mit Wein versüßt

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Ich war gestern in der ungewöhnlichen Situation einen Fernseher vor mir zu haben. Eingeschaltet sogar. Zunächst nur für Hintergrundmusik. Aber irgendwann ging dann das Gezappe los. In fröhlicher Weinlaune bleibt man dann auch mal hängen bei so interessanten 😉 Sendungen wie „Das perfekte Promi-Dinner“. Ich kannte nicht mal die Promis.

Jedenfalls sollten die sich gegenseitig bekochen und die Bekochten sollten das dann bewerten. Das Unternehmerpärchen hat natürlich gemogelt. Gab zwar super Essen und ein tolles Ambiente, aber sie hatten kurzfristig nen Koch gebucht, den sie rein zufällig im Supermarkt getroffen haben und der ihnen natürlich spontan geholfen hat. Gewonnen hat natürlich der, der am besten aussah und am sympathischsten rüberkam. Wobei ich diese Wollmütze im geschlossenen Raum schon sehr albern fand. Aber immerhin trat er nicht im Kapitänskostüm auf wie der… ähm, naja. Ich brech hier mal lieber ab. Ich seh schon förmlich die ganzen Leser wegklicken.

Dass einer der anwesenden Hunde zwischendurch mal mit einem am Boden liegenden großen Stoff-Tiger den Geschlechtsakt probte, sei daher nur am Rande erwähnt. Sehr trashig das Ganze, aber mit etwas Wein im Kopf irgendwie doch amüsant.

Als die Sendung leider, leider vorbei war und ich weiterzappte, kamen noch so schöne Sachen wie „Bauer sucht Frau“. Echt ganz toll das alles! So weiß ich jedenfalls wieder, warum ich keinen Fernseher brauche. Und normal mache ich die Erfahrung immer erst an Weihnachten.

Wobei Jürgen von der Lippe und Harald Schmidt, die mit verteilten Rollen aus einem Buch vorlesen sicher auch nüchtern ganz witzig gewesen wären. So ein ganz klein bisschen Fernsehen ist gar nicht so verkehrt. Und sei’s nur um zu wissen, dass man nichts verpasst. Oder fast nichts.

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Die Sache mit den E-Mails

Früher, so 1997/1998, war ich total verrückt nach E-Mails. Ich hab mehr verschickt als bekommen und habe teilweise Stunden mit einzelnen E-Mails verbracht, E-Mail-Freundschaften geknüpft usw.

Jetzt, acht bis neun Jahre später, ist mein Verhältnis zu E-Mails eher ambivalent. Klar, freue ich mich immer wieder auch über die eine oder andere Mail. Das Dumme nur: Ich komme nicht wirklich dazu, sie alle zu beantworten und ganz ehrlich gesagt, habe ich auch manchmal gar keine Lust dazu.

Sie haben 237 ungelesene Nachrichten.

Es hängt sehr stark davon ab, in welcher Situation eine Mail kommt. Hab ich in dem Moment gerade Zeit? Kann ich die Mail schnell ohne viel Nachdenken oder anderem Aufwand beantworten? Das Problem dann: Häufig verschiebe ich die Beantwortung und markiere sie wieder als ungelesen. Ich will zumindest erst noch die anderen Mails in den zig anderen Ordnern lesen.

Und dann? Dann ist die Mail wieder vergessen. Beim nächsten Abholen warten bereits die nächsten Mails auf diese Prozedur. Klar, ich beantworte auch immer wieder Mails, doch ein immer größerer Teil bleibt liegen. Manchmal Monate lang und manche Mail, die ich eigentlich beantworten wollte, stammt schon aus dem letzten Jahr.

Irgendwie muss das anders werden.

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Kabelsalat

Ich war letzte Woche so richtig genial. Eigentlich eine ganz einfache Geschichte, quasi Routine. Ich gehe mit meinem Laptop ins Zentrale Fachschaftsbüro (ZFB), um ihn dort per Kabel ans Netzwerk und damit ans Internet anzuschließen. Hochgefahren war er schon. Also, Kabel rein, passendes Netzwerk-Profil einstellen und los.

Hm, nichts passiert. Im Raum der Fachschaft BWL geht bei mir komischerweise das blaue Kabel nicht, aber das graue. Also, probier ich mal ein anderes Kabel. Da liegt praktischerweise gleich noch eins. Kabelende gegriffen, eingesteckt, nichts.

Zum Glück kam ich dann auf die Idee mal das Kabel weiterzuverfolgen. Tja, was soll ich sagen? Es lag schön im Kreis aufgerollt hinter meinem Laptop. Ich hatte einmal das eine und einmal das andere Ende eingesteckt. 🙂

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Ausschlafen, ausschlagen und aufräumen

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Das war ein Wochenende! Ganz langsam fühle ich mich wieder einigermaßen lebendig. Die 15 Stunden Schlaf letzte Nacht waren dafür sehr hilfreich, auch wenn ich mich um 13 Uhr dann doch noch aus dem Bett quälen musste. Die drei Nächte davor lag ich immer so um die drei Stunden. Da war dieser Ausgleich bitter nötig.

Landesparteitag (alias Landesdelegiertenkonferenz/LDK) in Bad Krozingen

Im Zug von Bad Krozingen nach Stuttgart saß ich mit einem Journalisten zusammen, so dass ich teilweise schon die Zeitung von morgen (also heute) lesen konnte, nachdem seine Laptop-Handy-Verbindung ins Redaktionssystem endlich stand. Was ich dort las, war sehr erfreulich. Wir Grüne kamen sehr gut weg.

So gegen 19:30 Uhr war ich dann gestern zu Hause, dann noch gut zwei Stunden vorm PC bis ich dann kurz vor 22 Uhr ins Bett gefallen bin. So früh bin ich schon sehr lange nicht mehr schlafen gegangen. Um auszuschlafen, musste ich leider auch etwas ausschlagen, nämlich Daniels Einladung zu einem griechischen Abend in Backnang.

Heute morgen stand nach der Aufwachphase dann erstmal Aufräumen an. Bis auf die Gäste war die ganze Geburtstagsparty vom Freitag ja noch da.

Aber das konnte die Freude über das tolle Wochenende nicht trüben. Die Geburtstagsreinfeier am Freitag war echt toll, auf dem Parteitag dann haben mir auch nochmal etwa 30-50 Delegierte gratuliert und am Samstag abend brauchte ich nicht mal was zahlen. Die Göppinger haben mir Essen und Bier spendiert und Oswald Metzger einen Grappa.

Dank WLAN konnte ich auch schön vom Parteitag aus bloggen und die ganzen Glückwünsche lesen. Und nun frage ich mich, ob ich den Rest des Tages damit verbringen soll, die alle zu beantworten. Soo wach bin ich ja nun auch wieder nicht und die Gläser und das Geschirr müssen auch noch gespült werden.

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Glückwünsche ohne Ende

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Vielen Dank für eure ganzen Glückwünsche! Ich werde das nächste Jahr damit verbringen, sie alle zu beantworten. 😉 Alleine 30 private Nachrichten und Pinnwand-Einträge gab es bis eben im Studiverzeichnis. Vielen Dank auch für die ganzen Glückwünsche hier im Blog, per E-Mail, Telefon und SMS. Mal ganz abgesehen von den ganzen grünen Delegierten hier, die mir persönlich gratuliert haben.

Das absolute Highlight aber kommt von Linda und Stefan. Die beiden haben extra ein Glückwunsch-Video gemacht und in ihren Blogs gepostet. Vielen, vielen Dank dafür! Hab glücklicherweise WLAN hier auf dem Parteitag und hab mir Ohrstöpsel leihen können, um das Video zu sehen (und zu hören).

Ich bin echt überwältigt. So viele Glückwünsche zum Geburtstag hatte ich noch nie. Danke! 🙂

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Was kommt da auf mich zu?

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Seit etwa zwei Tagen werd ich dauernd gefragt „Hast du nicht heute Geburtstag?“. So oder so ähnlich. Dienstag wurde mir sogar schon gratuliert. Das Ganze scheint mich schon so zu verwirren, dass ich eben auf ICQ schon geantwortet habe „Nee, erst morgen“. Stimmt aber gar nicht, ich hab erst übermorgen. Elfter elfter. Eins eins eins eins. Eigentlich gar nicht so schwer.

Aber wenn die jetzt schon alle ankommen, was passiert dann erst, wenn ich wirklich Geburtstag habe? Oder haben die sich bis dahin schon alle ausgratuliert?

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Mahnung

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Per Post kam heute eine Mahnung. Da steht dann ja immer so ein Satz bis wann die Zahlungen berücksichtigt wurden. Tja, und wie lautete der bei mir? „Zahlungseingänge sind nur bis 28.08.2006 berücksichtigt.“

Die mahnen wohl gerne.

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Krank

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Gestern Nachmittag ging’s los. Ein leichtes Ziehen im linken Ohr, das immer stärker wurde. Inzwischen ist noch einiges dazugekommen. Ich hasse plötzlich Wetterumschwünge. Insbesondere in Richtung kalt. Und Herbst ist sowieso doof.

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Reden wie Wikipedia

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Eine Redewendung, die ich heute erfunden habe. Ich habe geredet wie ein Wasserfall – und bin noch dazu dauernd zu anderen, irgendwie verbundenen, Themen gesprungen. Wie wenn ich in Wikipedia einen Artikel lese, dort auf zwei, drei Links klicke, sich das so fortsetzt und mir nach zwei Stunden einfällt, dass ich doch nur kurz zu einem Stichwort was nachsehen wollte.

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