Ausgehustlet

  • Beitrags-Kategorie:Leben
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare
  • Lesedauer:1 min Lesezeit

Wieder in Stuttgart. Müde. Kaputt. Fertig. Ausgehustlet. Total geslufft. Aber nette Leute im Zug kennen gelernt. Außerdem etwas geschlafen. Jetzt zu ner Abschiedsparty. Morgen früh ins Gericht. Übermorgen dann vermutlich Beerdigung. 😉

WeiterlesenAusgehustlet

Fazit vom Shuffle-Shuttle-Wochenende

Hustle the Sluff, Shuffle Shuttle, Erik Pollard, alles vorbei. Okay, Erik gibt’s noch, aber Pollard heißt er nicht und Erik… wer weiß? Irgendjemand meinte, evtl. Knut? Wie auch immer, ich schweife ja schon im zweiten Satz ab, so wird das nix. 😉

(Andererseits habe ich jetzt so schon mal alle wichtigen Stichworte untergebracht. Ach, es fehlt noch Mystery Ride, Berlin, Marie, VM People, Thomas, T-Mobile… jetzt?)

Hier also mal ein erstes Fazit. Weitere Gedanken werden evtl. später in weiteren Einträgen oder in den Kommentaren folgen.

Ein paar Feststellungen:

1. Alles total nette Leute. Erik hatte geschrieben, dass es bestimmt genau die Richtigen sein werden, die kommen und genau so war es auch. Die Blogger haben natürlich auch viel Gesprächsstoff untereinander, teilt man doch ein Hobby. Auch wenn es natürlich unterschiedliche Ausrichtungen gibt. Auch Erik, Marie, Thomas und die ganzen anderen VM- und T-Mobile-People waren sehr nett.

2. Es war ein super Wochenende (Ha! Für mich geht’s nachher noch weiter :-)). Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, hierher zu fahren.

3. Man hätte doch einiges mehr aus der Aktion machen können.

Aber nun erstmal der Reihe nach. Was ist passiert?

Am Freitag nachmittag haben wir uns alle am Hotel getroffen. Infos gab es kaum, dafür haben wir Zettel gezogen, wo draufstand, bei welchem „Ride“ man dabei ist (1-6) und um welche Uhrzeit man wo abgeholt wird.

Im Hotelzimmer wartete eine Tupperdose mit Stadtplan, zwei Einzeltickets für den ÖPNV und einem wieder handgeschriebenen Brief von Erik. Fehlt noch was? Das Zimmer war sehr gut, abgesehen von seltsamen Lichtschaltern, wo man erstmal rausfinden musste, dass es für die einen Hauptschalter im Flur gibt. Und dann ging das Hauptlicht bei mir auch nicht. Fernseher gab’s, Minibar, Schreibtisch, Tisch, Sessel und ein sehr schönes Badezimmer mit Badewanne. Außerdem gab’s im Hotel Schwimmbad und Sauna, aber dazu hatten wir nicht wirklich Zeit (und auch keine Badehose). Dass das Zimmer dann allerdings knappe 300 EUR pro Nacht kostet, hat mich schon gewundert. Da hab ich schon bessere für weniger Geld gesehen.

Ich war in der letzten Gruppe bzw. dem letzten Ride zusammen mit Patrick. Irgendein Matthias sollte noch später dazu kommen, kam aber nicht. Die erste Gruppe ist losgefahren als ich quasi am Hotel ankam (ja, ich war etwa 15 min zu spät). Wir anderen sind dann gemeinsam schon mal zum Oststrand, wo wir zu unterschiedlichen Zeiten abgeholt werden sollten.

Dort haben wir im Speicher was gegessen und getrunken und uns sehr gut unterhalten. Wir waren natürlich nach wie vor völlig ratlos, was uns erwarten wird.

Der Kellner hat uns immer wieder zum Staunen gebracht. Auf die Frage, wie groß die Portionen bei den Eierspeisen seien, meinte er, er wäre erst drei Tage hier und hätte die noch nie gesehen. Beim Zahlen der Rechnung wollte er erst, dass wir alle zusammen zahlen und als wir das dann nicht wollten bzw. konnten (zu wenig Kleingeld) musste er erst seine Chefin fragen, ob das geht. Dann kam er mit dem Handy zum Rechnen von jeweils 2-3 Einzelposten wieder. Dort habe ich diesen Eintrag geschrieben.

Danach wurden wir nach und nach weniger und wir haben uns direkt an bzw. auf die Spree gesetzt. Dort gab es eine sehr schöne schwimmende Holzplattform. Da einige der anderen richtig tolle Kameras hatten, habe ich die Gelegenheit genutzt und ein paar sehr schöne Bilder gemacht. Die muss ich nun nur erst noch von Patrick kriegen, um sie zu flickrn.

Apropos flickr. Schlüsselkinder, ich hab unsere Group schon mal gegründet: Die Schlüsselkinder-Group bei flickr. Bis auf weiteres sind die Bilder dort allerdings erstmal nur für die Mitglieder zu sehen und Mitglied wird man nur nach Freischaltung oder auf Einladung. Das besprechen wir dann dort untereinander, ob die Bilder auch öffentlich sein sollen. Wir wollten dort alle Bilder nahezu ungefiltert sammeln.

Dann wurden auch wir abgeholt. Erik mit dem goldenen Benz („champagnerfarben“), der eine fette Soundanlage hatte, nen eingebauten PC mit UMTS-Internetzugang, eine kleine anti-alkoholische Minibar und vor jedem von uns baumelte ein Handy. Durften wir aber leider nicht mitnehmen.

Dann kam ein Anruf von Marie. Auf Eriks Handy, ich frag mich also wirklich, wozu wir die beiden Dinger da baumeln hatten. Damit irgendwas wenigstens irgendwie logisch mit T-Mobile in Verbindung gebracht werden kann? Jedenfalls bekamen wir von Marie einen Auftrag: Berlin rocken! Nach drei Versuchen hatten wir das auch tatsächlich verstanden und dann wurde sie konkreter: Ein Gitarrenkonzert für Erik. Auf einer Verkehrsinsel mit viel Publikum. Zum Glück immerhin nur Luftgitarre. Erik sucht uns also ne schöne Verkehrsinsel, dreht den Sound voll auf (war aber dort kaum noch zu hören) und macht ein Video von unserem Gerocke. Ist nicht viel zu sehen, weil es sehr dunkel war. Eine Gruppe Radfahrer blieb doch glatt stehen, um zu gucken, was wir da machen. Um den Wahnsinn irgendwann zu beenden, bin ich auf Erik losgerockt und hab ihn angesprungen. Das ist der Schrei am Ende des Videos. 🙂

Dann ging’s weiter. Wir halten vor einem Club. Lido. Am Ziel. Zwei Eintrittskarten gibt’s von Erik. Wert: 16 Euro. Dazu gibt’s ne 12er-Packung Ohropax, eine kleine Packung „Fruchtgummis ohne Nikotin“ und fünf Getränkegutscheine im Wert von je 2,50 EUR. Da war’s dann gut, dass Matthias nicht mehr gekommen war. 🙂

Wir brauchten uns nicht mal anstellen und sind gleich rein. Es war ein Konzert von The Rifles. M-TV war auch da und hat gefilmt. Erst waren allerdings noch Vorbands. Wir haben uns erstmal ein Bier geholt. Da wir in der Zeit (23 Uhr sollte es schon wieder woanders hingehen) wohl kaum fünf Bier getrunken hätten, kamen danach fünf Jägermeister (die Gutscheine konnte man nicht anteilig ausgeben, daher brauchten wir etwas, das ein Vielfaches von 2,50 EUR kostet), von denen ich drei getrunken habe und dann noch ein Cuba Libre für jeden. Gegen 23 Uhr fing erst die Hauptband an. Waren auch gut. Aber wir mussten ja schon wieder langsam weiter.

Haben uns dann ein paar Lieder angehört und dann also weiter zur Blogger-Party im „Lass uns Freunde bleiben“ (oder so ähnlich). Dort waren dann auch die anderen und dazu noch einige von VM und T-Mobile. Statt zu bezahlen, brauchten wir an der Theke nur „Hustle the Sluff“ sagen. Sehr verführerisch. Fünf Cocktails später fand ich die Idee dann doch nicht mehr sooo gut. 😉 Details spare ich mir hier. 🙂

Andi meinte irgendwie, ich hätte wie Johann König geklungen. Warum auch immer. Alkohol? So gegen 4 Uhr waren wir dann wohl wieder im Hotel.

Am nächsten Morgen Brunch. Allerdings nicht direkt im Hotel. Also 10:30 Uhr unten treffen, um gemeinsam loszuziehen. Und wer steht um die Zeit gerade unter der Dusche? Ich. Aber außer Müdigkeit hatte der Alkohol zum Glück keine Spuren bei mir hinterlassen. 🙂
Ich bin dann also nachgekommen. War ein super Brunch, haben uns super unterhalten. Viel Spaß gehabt. 🙂

Aber… und jetzt kommt ein langes Aber bzw. es ist die konstruktive Kritik, die ja Ziel dieser ganzen Aktion ist. Verwunderlich (und mutig) finde ich es, dass sie von uns keinerlei Feedback abgefragt haben, sondern einfach darauf warten, was wir so schreiben.

Hier kommt’s. Der Hauptkritikpunkt: Es fehlte ein richtiger Höhepunkt. Klar, war echt toll, die anderen Blogger zu treffen, alles gezahlt zu kriegen und auch das Konzert und die Party danach waren toll (waren halt auch die richtigen Leute). Aber geile Partys kann ich auch so haben. Man hat immer auf was richtig Besonderes gewartet. Ich hatte zum Beispiel spontan die Idee, dass es doch witzig gewesen wäre, wenn auf dem Konzert jemand gewesen wäre, der uns in ein Gespräch hätte verwickeln sollen. Irgendwas Besonderes. Der hätte uns ja zum Beispiel für Stars halten können und Autogramme haben wollen. Oder jemand, der uns irgendwas übergibt. Und wenn es nur ein Brief gewesen wäre, wo Erik uns nochmal viel Spaß wünscht (okay, auch nicht so superkreativ, aber irgendwas halt). So war’s einfach ein nettes Konzert für das wir nicht zahlen mussten. An dieser Stelle übrigens nen schönen Gruß an Patrick! Hab mich sehr gut mit ihm verstanden. Das hätte ja auch ganz anders laufen können.

Immer wieder haben wir halb ernst, halb scherzhaft überlegt, ob wir kostenlose Handyverträge, iPods, Laptops oder sonst irgendwas geschenkt bekommen. Dann hätte man auch was bleibendes, denn so war es ein schönes Wochenende in Berlin, aber man hat gar nichts in der Hand, was zum Beispiel ja auch immer wieder dran erinnern würde. Für die Beta-Tester, die ja gleichzeitig quasi Werbung machen, wäre das schon gut gewesen. In der Diskussion eben hier in der WG-Küche hieß es dann, dass das ja von der eigentlichen Aktion mit dem Shuffle Shuttle abgelenkt hätte. Klar, stimmt schon. Aber irgendwie gab es da so eine Erwartungshaltung bei uns, die nicht wirklich erfüllt wurde. Finanziell wäre das ja wohl auch drin gewesen. Die teuren Hotels waren eigentlich unnötig, zumal wir ja eh kaum dagewesen sind.

Auch dass am Sonntag außer dem Brunch nichts mehr war, hat mich überrascht. Ich hatte fest damit gerechnet, dass noch irgendwas kommt. Wenigstens mal eine Ansprache an alle oder sowas. Irgendwas. Vielleicht hatten wir auch zu viele Erwartungen, aber da fehlte halt schon irgendwie was.

Es ist auch irgendwie überhaupt nicht erkennbar, was die Aktion eigentlich mit T-Mobile und Handys zu tun hat. Wir haben übrigens eine tolle Produktidee für euch: Das Shuffle-Handy (man könnte es auch T-Simple nennen). Es hat nur eine große Taste und wenn man die drückt, wird irgendjemand zufällig Ausgewähltes angerufen. 🙂

Ich glaube, das wär was für Erik… 🙂

Nach diesem superlangen Eintrag wird’s aber vermutlich Zeit, auch mal wieder aufzuhören. Liest ja eh keine Sau mehr. Außer Marie alias Maren vermutlich, deren Job genau das wohl zu sein scheint.

Trotz der Kritik (da fällt mir sicher noch was ein, aber ich hab gerade echt keine Lust mehr) vielen Dank an Erik, Marie, Thomas, Martina, Luna und die anderen, deren Namen ich nicht mehr weiß, für das tolle Wochenende. Hat echt Spaß gemacht und alleine um die anderen Blogger und Bloggerinas 😉 zu treffen, hätte sich das Ganze schon gelohnt. Zwei davon werd ich wohl nächste Woche wieder sehen, wir sind in Stuttgart für’s Kino verabredet. 🙂
Und die anderen sieht man vielleicht auch mal wieder. Sowohl die Blogger als auch die VM- als auch die mobilen T-People.

Viele, viele Grüße also an

– unseren großen A-Blogger Don Vanone alias Andreas Hallerbach, der schon eine Weile in meiner Blogroll ist, derzeit die deutschen Blogcharts stürmt und von uns immer wieder etwas damit aufgezogen wurde, der Alpha-Blogger unter lauter Gamma-Blogger zu sein

Diplombloggerin Judith Böhm, die auch aus Stuttgart kommt und in (auf?) deren Blog ich auch vorher schon hin und wieder war (Glückwunsch zur fertiggestellten Diplomarbeit nochmal an dieser Stelle!)

– Rozana, ebenfalls aus Stuttgart, mit ihrem Blog Nakit Arts/Be croative, was aber nichts mit nackter Kunst zu tun hat, sondern… ähm… was war das nochmal?

– Patrick, mein Gruppenkumpane mit seinem Feierabendblog

– Alexander mit Zielpublikum

Oliver Treck mit seinem gleichnamigen Blog

– Bastian mit seinen Gedankenstücken

– Flo und seine 140 km

– Andi mit seinem an.di.ary

So, und wen hab ich jetzt vergessen? Reihenfolge übrigens natürlich völlig zufällig (wie lange werde ich bei dem Wort nun an Erik denken?). Apropos… ein Link zum neuen Shuffle-Shuttle-Blog darf hier natürlich auch nicht fehlen. Da gibt’s auch mehrere Videos von uns aus dem Shuffle-Shuttle und anderes Zeugs. Muss mir das erstmal selbst noch ansehen.

So, und nu ist echt genug gebloggt für heute. Bilder werden nachgereicht. Hoffe, ihr seid alle gut zu Hause angekommen. Ich bleib ja noch ein paar Tage in Berlin.

WeiterlesenFazit vom Shuffle-Shuttle-Wochenende

Der mit den drei Schuhen

  • Beitrags-Kategorie:Leben
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare
  • Lesedauer:1 min Lesezeit

Du möchtest gerne neue Menschen kennen lernen? Ich hab da eine Empfehlung für dich: Laufe nachts gegen 0:30 Uhr mit drei Schuhen über den Stuttgarter Schlossplatz. Zwei Schuhe – zueinander passend – hat man an, einen trägt man in der rechten Hand spazieren.

Ja, ich weiß. Es ist schon drei Monate her. Aber erst seit ein paar Stunden habe ich ihn wieder.

WeiterlesenDer mit den drei Schuhen

Schlafen nur jede zweite Nacht

Schlafender HenningDie Nacht von Dienstag auf Mittwoch habe ich durchgemacht. Keine Party oder so. Nö, das hat sich einfach so ergeben. Statt brav um 2 oder 3 Uhr ins Bett zu gehen, habe ich mich noch in einem Blog festgelesen und mir dann die Frage gestellt: Lohnt es sich noch, jetzt schlafen zu gehen oder ist es besser, einfach wach zu bleiben? Ich hab mich für letzteres entschieden, weil ich sonst einfach wieder ewig penne und der Tag halb vorbei ist.

Komischerweise haben gerade an diesem Morgen die Bauarbeiter beschlossen, Presslufthammer, Bohrmaschine und so Zeugs nur ganz vorsichtig einzusetzen. Klang wirklich etwas unterdrückt. Aber warum ausgerechnet an dem Tag an dem ich eh wach war?

Den ganzen Tag über war ich dann in einem komischen Stadium zwischen Einschlafen und Hyperaktivität – mit kleinen Tiefphasen. Okay, ich hab etwas öfter sinnloses Zeug von mir gegeben als sonst, aber im Grunde genommen war’s okay. Und ich hab richtig Zeit gespart. Kurzzeitig habe ich gestern mit dem Gedanken gespielt, einfach noch ne Nacht durchzumachen. Hab’s dann aber doch gelassen. Aber ich kann ja einfach künftig nur noch jede zweite Nacht schlafen. Hätte doch was.

WeiterlesenSchlafen nur jede zweite Nacht

Es geht wieder nach Berlin

Das Leben ist echt verrückt manchmal. Ich werde am Samstag schon wieder nach Berlin fahren. Gerade eben hat mich Erik Pollard angerufen, ich bin dabei. T-Mobile zahlt die Fahrt und die Übernachtung.

Da bin ich ja nun gespannt. Das Rätsel um Hustle the Sluff/Shuffle Shuttle ist aufgelöst, aber was uns genau erwartet, weiß ich noch nicht. Jedenfalls treffe ich auch die anderen Blogger dort. Bin sehr gespannt und freu mich drüber. Da kann ich auch gleich mein Moblogging wieder einsetzen.

Ich glaube auch kaum, dass die das juckt, wenn ich da ein oder zwei Tage länger bleibe und mit Stefan bei ein paar Cocktails die politische Großwetterlage diskutiere. Zumal meine BahnCard 50 ja auch den Fahrtpreis halbiert und ich auch gleich mal wieder mein Privat-Hotel in Berlin anrufen werde, ob da ab Sonntag was frei ist. 🙂

WeiterlesenEs geht wieder nach Berlin

Dönerhunger

Kriegt ihr eigentlich auch immer so nen riesigen Appetit auf Döner, wenn ihr betrunken seid? Und wenn man dann wirklich einen zwischen die Zähne bekommt, schmeckt er noch ungefähr 3-5 Mal besser als sonst.

WeiterlesenDönerhunger

Erkenntnis der Woche: Sport tut gut

Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich in Berlin stundenlang in der Gegend rumgelaufen bin? 😉 Ich mache ja seit meinem Abi 2001 keinen Sport mehr, jedenfalls nichts regelmäßig. Auch unregelmäßig eigentlich kaum.

Fußball auf dem Uni-CampusNach diesem ganzen Rumgelaufe war ich auch ziemlich geschafft. Aber so ein, zwei Tage später hatte ich ein supertolles Gefühl in den Beinen. Sie fühlten sich so… locker an. Und da man damit ja unterwegs ist, mit den Beinen, überträgt sich das dann sehr stark auch auf’s allgemeine Wohlbefinden.

Ich glaube, ich sollte öfter Sport machen. Regelmäßig am besten. Jetzt muss ich nur noch was finden, was mir Spaß macht und möglichst nichts kostet.

WeiterlesenErkenntnis der Woche: Sport tut gut

Warmduscher

  • Beitrags-Kategorie:Leben
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare
  • Lesedauer:1 min Lesezeit

Wenn etwas gar nicht geht, dann kalt duschen. Ich bin ein absoluter Warmduscher. Nun hab ich hier gerade bei nem Freund übernachtet und es kam partout kein warmes Wasser aus der Dusche. Okay, war zunächst auch noch nicht angeschaltet (hier war drei Wochen lang niemand), aber danach ging es immer noch nicht. Also habe ich dann extrem widerwillig dieses eklig kalte Wasser an meinen Körper gelassen.

Erst hat er’s gehasst, hat gezuckt und innerlich aufgeschrien, aber jetzt ist er schön erfrischt. Aber nochmal muss das nicht sein. Nach dem Duschen die Beine ab den Knien abwärts kalt abduschen reicht. Das erfrischt auch den Kreislauf. Mehr ist Quälerei.

WeiterlesenWarmduscher

Ziellos

In Berlin bin ich ja meist einfach so völlig ziellos durch die Gegend gelaufen. Es hat sehr großen Spaß gemacht. Was man so alles entdeckt. Selbst nach acht Stunden war es nicht langweilig, sondern sehr interessant. Nur die Beine waren müde.

Nun habe ich ja diesen mysteriösen Brief bekommen. Möge das „Hustle the Sluff“ mit dir sein und so. Zu der Zeit war ich gerade in Berlin und wo wohnt nun dieser Erik Pollard? Genau, in Berlin. Aber damit nicht genug, was schreibt er in seinem Blog? Er liebt „Random Walks“ – ohne Ziel durch die Gegend laufen. Sieben Regeln hat er dazu aufgestellt:

1. Habe kein festes Ziel
2. Lass Dich unterwegs vom Weg abbringen
3. Sprich einen fremden Menschen an
4. Lass Dich irgendwo nieder und mache Rast
5. Iss etwas, was Du normalerweise nie zu Dir nehmen würdest
6. Fotografiere scheinbar Belangloses. Es ist nur scheinbar Belanglos.
7. Nimm einen Schirm mit. Oder ein Handtuch. Oder beides.

1. und 2. habe ich permanent gemacht, 3. kam auch hin und wieder vor und natürlich auch 4. Bei 5. bin ich mir nicht so sicher und 6. behaupten einige, mache ich den ganzen Tag. An einem der Tage habe ich sogar 7. erfüllt, ich war mit Schirm unterwegs. Oh, und wie es der Zufall so will: Ich habe gerade ein Handtuch an. Komme frisch aus der Dusche.

Mysteriöse Zufälle, Verschwörung, werde ich beobachtet?

P.S.: Was mir gerade noch einfällt: Kurz bevor ich Berlin verlassen habe, habe ich den Schlüssel der Wohnung in der ich gewohnt habe, in einen Briefkasten schmeißen sollen. Hmmm…

WeiterlesenZiellos

Baugerüst weg

  • Beitrags-Kategorie:Leben
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare
  • Lesedauer:1 min Lesezeit

Was für ein Glück ich doch habe! Fast wäre ich nicht mehr so intensiv in den Genuss des Baulärms gekommen, aber gerade noch rechtzeitig an meinem ersten Morgen in Stuttgart bauen sie hier das Gerüst ab, um es etwa zehn Meter weiter wieder aufzubauen. Ursprünglich sollte in etwa einer Woche alles fertig sein, nun sind sie gerade mit der ersten Hälfte durch. Naja… wenigstens hab ich Glück gehabt. 😉

Wie hell mein Zimmer doch plötzlich ist… freie Sicht auf strahlend blauen Himmel!

WeiterlesenBaugerüst weg