Business Intelligence, Data Warehouse,…

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Dienstag ist es soweit. Dreistündige Prüfung. Aber seit heute habe ich sehr viel mehr verstanden. Ich würde sogar sagen, ich habe heute Nachmittag – nach der offiziellen Übung(!) – mehr verstanden als das ganze bisherige Semester. Und es ist ein tolles Gefühl! Plötzlich macht das alles einen Sinn…

Integrierter, IT-basierter Gesamtansatz zur betrieblichen Entscheidungsunterstützung, Star-/Snowflake-Modellierung, Performance-Optimierung durch Bildung von Mini-Dimensionen und Aggregat-Tabellen, Redundanzen in den partitionierten Dimensionstabellen und syntaktisch und semantisch harmonisierte Daten durch manuelle und automatisierte Korrektur.

Übrigens, die Daten aus dem operativen Kontext werden mittels ETL-Prozessen in das Data Warehouse überführt, wo sie dann als subjektorientierte, integrierte, zeitbezogene und dauerhafte dispositive Daten – womöglich mit Granularität auf Transaktionsebene – durch Analysesysteme gehen, um dann – evtl. noch durch ein Wissensmanagement-System – über ein BI-Portal als Single Point of Access vom Top Management abgerufen werden, was natürlich ohne einen Haufen Metadaten alles nicht funktioniert.

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Neue Männer hat das Land

Männer helfen heutzutage mehr im Haushalt und kümmern sich mehr um ihre Kinder. Das hat ein deutscher Politologe jetzt in einer Studie herausgefunden.

Spiegel Online schreibt: Danach wenden Männer im Durchschnitt pro Woche knapp eine halbe Stunde mehr für Haushalt und Familie auf als noch vor zehn Jahren, Frauen hingegen rund fünf Stunden weniger.

Die Differenz wird vermutlich über Haushaltshilfen aufgefangen. Oder es ist heute einfach dreckiger als früher.

Bei den Kindern ist es anders. Die Männer kümmern sich eine Stunde mehr um sie und die Frauen eine Stunde weniger.

Um Haushaltsdinge reiße ich mich nicht, doch es ist natürlich klar, dass Mann und Frau gleichermaßen dafür zuständig sind. Aber Zeit mit meinen Kindern will ich auf jeden Fall verbringen. Eine Freundin von mir hat einen zehn Monate alten Sohn. Ich freu mich jedesmal ihn zu sehen als wär’s mein eigener. Wird bei mir aber sicher noch eine Weile dauern.

Die Emanzipation kommt offenbar erst, wenn der Feminismus nachlässt. Oder weil die 68er als Eltern-Generation ihre Kinder geprägt haben. Wohl eher das.

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Sommerfrisur

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Henning Schürig: Haare (vorher/nachher)

Mir war einfach zu warm. Daher hab ich mit meinen Haaren vorletzte Nacht kurzen Prozess gemacht, nämlich 4 mm.

Bild 1 ist vier Tage alt, das Hemd war eine anlassbezogene Ausnahme. Bild 2 entstand beim Lernen im Uni-Park gestern Abend mit wetterangepasster Kleidung. Bei Bild 3 und 4 saß ich in einer Übung an der Uni und hab anfangs (fast) nur Bahnhof verstanden.

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Ruhezustand bei Windows XP

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Seit ich Windows XP habe, ärgere ich mich, dass es nur noch Standby, Ausschalten und Abmelden gibt und keinen Ruhezustand mehr. Durch Zufall hab ich vor ein paar Tagen rausgefunden, dass ich bei eben beschriebener Auswahl Shift drücken muss, um anstelle des Standby-Modus den Ruhezustand angezeigt zu bekommen. Ich frag mich, wieso Microsoft das so versteckt. Vielleicht hilft meine späte Erkenntnis ja irgendjemandem da draußen.

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Taxifahrerin

Eben auf dem Weg von der Uni nach Hause seh ich eine Taxifahrerin aus ihrem Auto steigen und war überrascht. Taxifahrerin? Hab ich schon mal eine gesehen oder war das die erste?

Ich hab bestimmt schon mal eine gesehen, aber mir ist in dem Moment aufgefallen, wie stark das Bild des Taxifahrers mit Männern besetzt ist. Es sind ja aber auch (fast) nur Männer, die Taxi fahren. Warum? Haben Frauen Angst überfallen zu werden? Ist Autofahren eben doch nur was für Männer?

Weitere Ideen…?

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Übung an der Uni: Modellierung

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Übung an der Uni. Informations- und Kommunikationssysteme I. Findet im Computerraum (CIP-Pool) statt. Wir sind viel zu viele, holen Stühle aus dem Nachbarraum. „Hier ist es ja recht kühl. Wenn Sie die PCs auslassen und auf’s Surfen verzichten, dann wird’s auch nicht so warm.“ Super. Warum sind wir überhaupt hier und nicht in dem Raum aus dem wir die ganzen Stühle holen?
Und inhaltlich? Insofern man den Dozenten, der so weit weg ist, überhaupt versteht, gibt es doch hier und da Erkenntnisfortschritte. Eine 1 wird als Kardinalität an die Modellierungskästchen geschrieben. Zehn Minuten Diskussion folgen. Die 1 ist wieder weg. Dann wird über andere Dinge in der Aufgabe diskutiert. Wir diskutieren auch über einen Aspekt der Aufgabe, hören dem Dozenten nicht zu. Plötzlich steht diese 1 wieder da.
Kleine Erkenntnisfortschritte und noch viel mehr offene Fragen. Das ist die Bilanz aus der Übung. In knapp zwei Wochen ist Prüfung.

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Donnerfest

Ich wundere mich schon seit etwa zehn Minuten, was hier so donnert. Klingt irgendwie nach Silvester. Gehe raus zum Gucken, sehe nichts, aber mir fällt ein: Heute ist Lichterfest auf dem Stuttgarter Killesberg an dessen Fuß ich wohne.

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Wurzeln

Bei Bandini habe ich Geogen gefunden. Gebt dort einen Nachnamen ein und ihr bekommt angezeigt, wo der in Deutschland wie weit verbreitet ist und wie häufig der Name ist.

Gebe ich also „schürig“ ein. Wie erwartet: Sehr seltener Name, tritt am häufigsten in Bottrop auf. Dort bin ich geboren. Bis auf einen Klecks im Landkreis Celle (da bin ich aufgewachsen) und einen in Sachsen (verschollene Verwandte?) sind alle in Nordrhein-Westfalen. Ich fehle aus zwei Gründen: Erstens stehe ich nicht im Telefonbuch und zweitens sind die Daten von 2002 (da stand ich auch nicht im Telefonbuch ;-)).

Mein Vater meinte mal, unser Name sei vermutlich aus Schüring entstanden (wie ich fälschlicherweise oft geschrieben werde) aus unserem Namen sei der Name Schüring entstanden (was mir im Alltag auch immer wieder passiert). Also suche ich mal nach „schüring“.

Das Ergebnis ist interessant, denn ziemlich eindeutig scheint der Name aus dem Nordwesten Deutschlands zu stammen. Der westlichste Zipfel Niedersachsens und – nicht weit entfernt – der Nordosten NRWs weisen sowohl in der absoluten als auch in der relativen Namensverteilung die höchsten Werte auf.

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Regal legal

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Letzte Woche war mein Vater ein paar Tage bei mir zu Besuch. Nun bastelt er mir ein Regal. Ich bin ja irgendwie gar kein Handwerker-Typ. Bin aber froh, dass mein Vater sowas gerne macht. Meinen Computertisch hat er auch gebaut (inkl. reinschiebbarem Tastaturteil) und beim ersten Umzug dann auch kurzerhand mal verkleinert. Billiger kommt man echt nicht an Möbel. Legal jedenfalls.

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