Strom sparen beim PC

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Einige Tipps zum Stromsparen beim PC listet Spiegel online heute auf. Vielen dürfte vieles schon bekannt sein, aber für einige ist einiges vielleicht noch neu und letztlich hilft doch jede eingesparte kWh dem Klima – und unserer Stromrechnung.

Bildschirmschoner aus, Energiesparmodus an, Steckerleiste kaufen, sinnlosen Leerlauf vermeiden – um nur mal ein paar Schlagworte zu nennen.

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Stromsparende PCs

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Mein CeBIT-Karten-Sponsor ist heute wieder auf SpOn – wie letztes Jahr im Vorfeld der CeBIT auch. Da waren sie auch bei heise und anderen.

Eigentlich geht es in dem Artikel um einen 1000-Watt-Hochleistungs-Stromfresser-Gamer-PC von Intel, aber es gibt eben auch das Kontrastprogramm mit niedrigem Stromverbrauch:

Dabei ist der aktuelle Trend eigentlich ein anderer. Angeregt durch die Umweltdiskussion unterbieten sich etliche Hersteller derzeit mit den Daten für den Stromverbrauch ihrer auf Sparsamkeit optimierten Öko-PCs. Fujitsu Siemens Computers etwa preist aktuell den Scaleo Green PC an, der 27 Prozent weniger Energie verbrauchen soll als vergleichbare Geräte. Die niedersächsische Firma Christmann Informationstechnik will auf der Cebit gar einen nur 300 Euro teuren Stromspar-PC, den Teo-X einführen, der selbst unter Volllast nicht mehr als 40 Watt benötigt.

Noch dazu ist der TEO-X super klein und alleine deshalb auch schon optisch sehr ansprechend. Und wer will, der kriegt ihn auch in rosa. 🙂

Mehr unter:

Warum ich hier so für die Firma werbe? Ich kann mich mit dem Produkt identifizieren. 🙂

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Windows Vista gibt sich stromsparend

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Microsoft versucht, den XP-Nachfolger Windows Vista als besonders stromsparend und damit auch klimaschonend darzustellen. Passender Slogan dazu „mehr Leistung bei weniger Verbrauch“. Klingt super!

Wer jedoch seine bisherige Hardware mit Vista nutzen will, wird oft die Energiesparfunktionen gar nicht nutzen können.

Als Grund für dieses Totalversagen haben die c’t-Autoren mangelnde Treiberunterstützung seitens der Hersteller beispielsweise von Grafik- oder Soundkarten ausgemacht. Für viel ältere PC-Komponenten gibt es nämlich noch keine Vista-Treiberprogramme. Vielfach ist die Entwicklung solcher Treiber auch gar nicht mehr geplant. Lieber stecken die Hersteller ihre Ressourcen in die Entwicklung komplett neuer Produkte, die explizit für Vista entwickelt werden.

Selbst wenn nur für eines oder wenige Geräte die passenden Treiber fehlen, fallen manchmal sämtliche Energiesparfunktionen aus. Passende Treiber für ältere (d.h. meistens bereits bestehende) Hardware werden aber oft gar nicht mehr entwickelt, weil man lieber passende Treiber für die nächste Hardware-Generation entwickelt.

Sprich, für volle Leistung und volle Energiesparfunktionen braucht man bei Vista wieder neue Hardware. Neue Hardware, die aller Voraussicht nach mehr Strom schlucken wird als die bisherige. Bei PCs (und ganz besonders bei Grafikkarten) ging der Trend bisher ja immer in eine Richtung: mehr Stromverbrauch für höhere Leistung.

Nun braucht man neue Hardware (die mehr Strom verbraucht), um von diesem mehr verbrauchten Strom einen Teil dann wieder über die Energiesparfunktionen reinzuholen.

Wobei ich sowieso nicht empfehlen würde, ein neues Betriebssystem auf einem alten Computer zu installieren. In der Regel führt das nur dazu, dass der deutlich langsamer wird. Das wurde übrigens auch bei Spielen unter Vista festgestellt: bis zu ein Drittel langsamer laufen sie im Vergleich zu XP.

Besserung schafft erst wieder neue Hardware und eine neue Spiele-Generation. Wer hätte das gedacht? Dass das umweltschonend sein soll, die Produkte (ob Software oder Hardware) auf so kurze Lebenszyklen auszulegen, muss mir erstmal noch jemand erklären.

Vor gut einem Monat fand eine Untersuchung heraus, dass Linux-Systeme etwa sieben bis acht Jahre halten, während bei Windows schon nach drei bis vier Jahren wieder neu angeschafft wird. Daran sollte Microsoft mal arbeiten. Aber da wären die Hardware-Hersteller wiederum gar nicht begeistert.

Quelle der Infos und Zitat: SPON

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Ruhezustand bei Windows XP

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Seit ich Windows XP habe, ärgere ich mich, dass es nur noch Standby, Ausschalten und Abmelden gibt und keinen Ruhezustand mehr. Durch Zufall hab ich vor ein paar Tagen rausgefunden, dass ich bei eben beschriebener Auswahl Shift drücken muss, um anstelle des Standby-Modus den Ruhezustand angezeigt zu bekommen. Ich frag mich, wieso Microsoft das so versteckt. Vielleicht hilft meine späte Erkenntnis ja irgendjemandem da draußen.

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