Fragt Starbuck’s nach Namen?
Im Starbuck’s in Stuttgart wird man nach seiner Bestellung nach dem Namen gefragt. Der Name wird dann auf den Becher geschrieben und man wird gerufen, wenn’s fertig ist.
Ich war offenbar noch nie außerhalb von Stuttgart in einem Starbuck’s und dachte daher, das wäre in allen Starbuck’s-Filialen so. Nun erfahre ich, dass es wohl nur in Stuttgart so ist.
Wie ist das in eurer Stadt? Werdet ihr nach dem Namen gefragt?
Foto: quox
Am 4. Juni 2007 um 05:54 Uhr
Da sind doch schöne Spielchen à la Bart-Simpson-Anrufe-bei-Moe denkbar.
Am 4. Juni 2007 um 08:02 Uhr
Nee, ist auch in anderen Städten so, dass man nach dem Namen gefragt wird.
Am 4. Juni 2007 um 08:04 Uhr
Bei uns in Dublin nicht. Wird nur vermerkt was im Becher ist.
Am 4. Juni 2007 um 08:13 Uhr
Dass mit dem Namen wird eigentlich in allen Starbucks-Filialen (zumindest in denen ich war, und dass sind schon einige) gemacht.
Am 4. Juni 2007 um 08:16 Uhr
Hmm – bei mir schreiben sie in Stuttgart nie den Namen auf den Becher – immer nur ein Wort, was sich entfernt auf meinen Namen reimt. Das letzte mal war’s “Öko”…
Am 4. Juni 2007 um 09:09 Uhr
In Frankfurt und in Nürnberg wird man auch nach dem Namen gefragt, jedoch nur wenn (wie meistens) größerer Andrang ist.
Am 4. Juni 2007 um 09:12 Uhr
Jo, Hamburg auch.
Am 4. Juni 2007 um 10:42 Uhr
Also hier in Berlin wird man weder nach seinem Namen gefragt noch freundlich behandelt. Wir haben keine Zeit uns zu setzen und daher sind die Mitarbeiter aller to-go-Geschäfte auf Schnelligkeit getrimmt. Also bleiben wir so lange am Tresen stehen und blockieren den Weg für nachreisende, bis wir unser so eben bezahltes Getränk in den Händen halten.
Ursache vs. Wirkung. ;)
Am 4. Juni 2007 um 10:48 Uhr
Abgesehen davon, daß ich einmal und nie wieder zu Starbucks gegangen bin, hätten die dort große Mühe meinen Namen auf den Becher zu schreiben… deshalb habe ich mir bei besagten ersten Mal einen Namen ausgedacht ;-)
Am 4. Juni 2007 um 11:20 Uhr
Also wenn Starbuck mich nach meinem Namen fragen würde, finge ich vermutlich das Stottern an, und wäre unfähig zu einer artikulierten Wortäußerung ;)
Ach Du meinst die Kaffeebude…
…keine Ahnung; da war ich noch nie drin ;)
Am 4. Juni 2007 um 12:28 Uhr
Ich hab’s sowohl in Hamburg als auch in Berlin (am Pariser Platz) schon erlebt, dass sie fragen…
Am 4. Juni 2007 um 19:38 Uhr
Ich find das saublöd. Geht mir auf die Nerven.
Am WE hab ich mit Freunden rumgesponnen und wir haben uns vorgenommen das nächste Mal ganz tolle Namen zu nennen.
“WIe ist dein Name?” – “Polybios!” “Äh und deiner?” – “Seneca” … das wär ein Spaß!
Aber ich kenn es auch nur mit dem Namen sagen.
Am 4. Juni 2007 um 21:11 Uhr
@Robin – Also wenn’s Dich nervt, dann hab ich nen super Vorschlag. Zumindest mal in Stuttgart gibt’s um den Starbucks rum soooo viele schöne Cafés. Einfach mal hinsetzen, auf die Bedienung warten, nett lächeln und Dir Deinen Kaffee bringen lassen. Sehr angenehm – kann ich nur empfehlen. Und ist auch nicht soooo viel teurer.
Am 4. Juni 2007 um 22:34 Uhr
Aus Heidelberg kann ich das auch bestätigen. Allerdings gehöre ich da auch manchmal zu denen die nicht ihren Namen angeben sondern einen ausgefallerenen – ist mir doch manchmal wirklich zu blöd. Kleine Info von meinem letzten Besuch noch: Venti steht für 20 oz. Schöner Bogen vom Englischen (tall), Spanischen (grande) zum Italienischen (venti)…
Am 4. Juni 2007 um 22:35 Uhr
Ich war in meinem Leben dreimal in einem Starbucks. Daran siehst du, dass ich eigentlich meist in den netten Cafes sitze. :)
Aber STuttgarter Cafes sind allgemein zu teuer *g* … nur die Uni Cafete ist ok.
Am 5. Juni 2007 um 00:21 Uhr
Ich war einmal in Berlin bei einem Starbucks und kann mich nicht daran erinnern, daß Namen aufgerufen wurden.
Nach der Lektüre des Artikels in der Print-Ausgabe des Spiegel habe ich beschlossen, daß es weiterhin bei dem einen Starbucks-Besuch bleibt.
Es ist eine Riesensauerei, wie dieses Unternehmen versucht, den Kunden zu vermitteln, daß sie den Kaffeebauern gegenüber soziale Standards hätten, aber in Wirklichkeit die Leute eingeschüchtert werden und mit einem Minimallohn abgespeist werden.
Am 5. Juni 2007 um 01:00 Uhr
So richtig lustig wird es bei Starbucks allerdings erst dann, wenn da zwei Leute mit dem gleichen Namen stehen ;)
So ging es mir letztens…
Am 5. Juni 2007 um 10:06 Uhr
In Berlin kenn ich zwei Starbucks, die einen auch nach dem Namen fragen.
Am 5. Juni 2007 um 13:50 Uhr
“Ist hier jemand der Reinsch heißt?” ;-)
Am 5. Juni 2007 um 15:04 Uhr
Gestern Abend (nicht beim Starbuck’s):
Person 1: “Wie heißt du?”
Person 2: “Reiner.”
Person 3: “Wie die Fluggesellschaft…”
Person 1, 2 und alle anderen: Irritierter Blick. Dann Lachen.
Zurück zum Thema: Sie scheinen doch eigentlich fast immer nach dem Namen zu fragen, jedenfalls in Deutschland. Aber in Berlin offenbar nicht immer und/oder überall.
@Steffi
So eine Überraschung bei deinem seltenen Namen. ;-)
@Robin
Xerxes, Troubadix oder Bartholomäus zum Beispiel?
@Heiko
Sagst du mit Absicht was Komisches, entfernt Verwandtes oder ist denen der Name Heiko zu kompliziert?
@Zuckerbäckerin
Für deinen Namen solltest du einfach mehrere Kaffees bestellen. ;-)
Am 5. Juni 2007 um 17:51 Uhr
@Henning – vielleicht hab ich genuschelt, aber ich bin recht sicher, dass ich in nüchternem Zustand meinen Namen aussprechen kann… Nur wenn da halt auch 10 Leute durch die Gegend blöken, da kann schon mal die ein oder andere Nuance verloren gehen. Ich fühl mich da drin jedenfalls nicht wohl und werde den Laden in Zukunft meiden.
Am 5. Juni 2007 um 19:12 Uhr
Ich kenn ürbigens jemand der tatsächlich Reinsch heißt…
Am 14. Juni 2007 um 09:56 Uhr
Ich wurde auch schon in einem komplett leeren Starbucks in Nürnberg nach meinen Namen gefragt.
Am 27. Dezember 2010 um 23:18 Uhr
Also in Freiburg wurd ich heute nicht nach dem Namen gefragt war zwar erst einmal da aber würde mich nicht wundern wenn das immer so ist.