Dein Freund und Helfer
Es gibt noch echte Hilfsbereitschaft. Schön.
Es gibt noch echte Hilfsbereitschaft. Schön.
So muss das sein. „Deine Freiheit endet da, wo die meine tangiert wird“, dachte sich wohl der Staat in Sachen Pressefreiheit (Stichworte Cicero, Hausdurchsuchung, Geheimnisverrat) und hat jetzt vom Landgericht Potsdam ordentlich eins auf die Mütze bekommen.
Es gab schon damals nach der Hausdurchsuchung heftige Kritik am staatlichen Vorgehen. Und was sagte darauf Otto Schily, der damalige SPD-Innenminister? „So kann man mit einem Staat nicht umspringen“. Das Gegenteil ist der Fall: So kann der Staat nicht mit der Presse(freiheit) umspringen. Ein Tag, wo ich es schade finde, dass Schily nicht mehr im Amt ist. Diese Schande hätte ich ihm gegönnt.
Wie sagte schon der römische Philosoph Cicero: „Die sorgenfreie Erinnerung an vergangenen Schmerz bringt nämlich Freude.“
Vor genau einem Monat hat doIT online über den Stuttgart-Blog geschrieben und mich dabei in leicht falscher Schreibweise auch mit erwähnt.
Nichts Weltbewegendes, aber gefreut hab ich mich schon und ihr dürft euch jetzt mitfreuen. 😉
Für diejenigen, die es noch nicht bemerkt haben: Mein Blog hat ne neue Frisur. Die Titelgrafik hab ich etwas überarbeitet.
Anlass für das kleine Redesign war eine Aktion von Dr. Webs Weblog. Wer ein Banner mit dem Pixelabmessungen 200 x 200 kreiert, das nach Meinung von Dr. Web auch gut aussieht, bekommt einen Tag lang kostenlose Blog-Werbung rechts am Rand des Blogs. Da ich eine ähnliche Aktion von Robert verpasst habe, hab ich mich gleich mal rangesetzt und so ein Banner erstellt (siehe rechts). Läuft zwar schon sehr gut hier, aber ich kann durchaus noch einige Besucher vertragen.
Daraufhin wollte ich dann auch den Blog entsprechend etwas anpassen und so kam das dann alles. Ach ja, wenn ich diese Auflistung hier richtig interpretiere, werde ich in 30 Tagen an der Reihe sein. Am 16.08. 18.08. also schön nett sein zu dem Besuch hier.
P.S.: Das war mein 100. Beitrag und der nächste Kommentar trägt die Nummer 218.
„Dass man mit Persönlichkeiten wie Frau Künast oder Herrn Kuhn interessante und sachorientierte Gespräche führen kann, trifft ausdrücklich zu“, sagte Westerwelle der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.
Mehr ging nicht. Gequälter hätte FDP-Chef Guido Westerwelle es nicht ausdrücken können, dass die Grünen so böse gar nicht sind.
Schwarz-Grün oder ne Ampel (Rot-Gelb-Grün) sind eine Sache, aber bei Jamaika (Schwarz-Gelb-Grün) bin ich sehr skeptisch. Da hat man gleich zwei Partner aus dem anderen Lager. Da geht man sehr leicht unter.
Zitat aus der FTD
Ein simulierendes Kleinkind, aber seht selbst.
Ausdauer hat er, das muss man ihm lassen. Wurde mir geschickt mit nem Hinweis auf brauchbare Fähigkeiten im Fußball. 😉
Wir produzieren immer mehr Handys. Nicht nur weil immer mehr Menschen Handys nutzen, sondern auch weil ein Handy im Schnitt nach 14 Monaten schon ausgesondert wird. 500 Millionen ausgemusterte Handys, also eine halbe Milliarde, liegen alleine in den USA herum. Und 2005 wurden wieder 815 Millionen Handys verkauft.
Statt Recycling zu betreiben wird das für die Mikrochips notwendige Erz Coltan im Kongo abgebaut. Und zwar laut dpa praktisch nur dort. Dabei wird der Lebensraum der Menschenaffen zerstört. Deshalb haben nun weltweit 46 Zoos Recycling-Programme für Handys gestartet.
Ein anderer Ansatz wäre noch, Handys einfach mal so zu produzieren, dass sie nicht spätestens nach zwei Jahren einfach den Geist aufgeben. Außerdem wäre der Markt für ganz simple Handys mit denen man nur telefonieren und SMS verschicken kann sicher auch nicht klein.
Quelle: dpa-Meldung auf teltarif.de
Bei Bandini habe ich Geogen gefunden. Gebt dort einen Nachnamen ein und ihr bekommt angezeigt, wo der in Deutschland wie weit verbreitet ist und wie häufig der Name ist.
Gebe ich also „schürig“ ein. Wie erwartet: Sehr seltener Name, tritt am häufigsten in Bottrop auf. Dort bin ich geboren. Bis auf einen Klecks im Landkreis Celle (da bin ich aufgewachsen) und einen in Sachsen (verschollene Verwandte?) sind alle in Nordrhein-Westfalen. Ich fehle aus zwei Gründen: Erstens stehe ich nicht im Telefonbuch und zweitens sind die Daten von 2002 (da stand ich auch nicht im Telefonbuch ;-)).
Mein Vater meinte mal, unser Name sei vermutlich aus Schüring entstanden (wie ich fälschlicherweise oft geschrieben werde) aus unserem Namen sei der Name Schüring entstanden (was mir im Alltag auch immer wieder passiert). Also suche ich mal nach „schüring“.
Das Ergebnis ist interessant, denn ziemlich eindeutig scheint der Name aus dem Nordwesten Deutschlands zu stammen. Der westlichste Zipfel Niedersachsens und – nicht weit entfernt – der Nordosten NRWs weisen sowohl in der absoluten als auch in der relativen Namensverteilung die höchsten Werte auf.