Wie geht das mit den Disketten?

Per ICQ: m.(*) ist grad da und wollte ne diskette „benutzen“ ich hab sie ins diskettenlaufwerk getan und dachte, dann würde sich automatisch etwas öffnen, tut es aber nicht, jetzt weiß ich nicht weiter

DOS-Eingabeaufforderung starten, „a:“ oder „b:“ eingeben… jaja, so war das früher. Heute einfach den Windows Explorer starten und auf Diskettenlaufwerk A bzw. B gehen.

Das waren noch Zeiten damals… andererseits, wer nutzt heute noch Disketten?

* Abgekürzt, um niemanden zu blamieren. :-)

{lang: 'de'}

9 Responses to “Wie geht das mit den Disketten?”

  1. oder einfach den Explorer öffnen und auf Laufwerk A gehen..da dürfte das auch angezeigt werden…

    Ach ja, Disketten, das ist so wie mit Kassetten: Eine wehmütige Erinnerung:-)

  2. oh..ähäm, sorry, das hattest Du ja schon geschrieben…hrrr, jetzt fehlt mir wie sooft der EDIT-button bei den Kommentaren..mist, na, lösch das am besten einfach…

  3. Macht doch nichts. Aber ich lösch echt nur wenn’s nicht anders geht und es geht doch. :-)
    Mein erstes Diskettenlaufwerk war übrigens noch in die Tastatur integriert. Waren zwar immerhin schon die 3,5 Zoll, aber es passten nur 720 kB auf jede Diskette.

  4. niels | zeineku.de

    Ich könnte jetzt wahnsinnig alt tun und sagen, daß die 8″(!)-Laufwerke auf meinem Gymnasium gerade erst durch 5,25″-Floppies abelöst worden waren, als ich dort eingeschult wurde. In Wahrheit waren sie aber beide schon total veraltet damals.

    Informatik-Unterricht mit comal auf 8086ern, dann Umstellung auf Turbopascal auf den uns furchtbar modern vorkommenden 486er Rechnern.

  5. Ja, das war lustig und Arbeitsspeicher war mehr wert als Gold. Im übrigen habe ich neulich eine Diskette gebraucht um mein Bios zu flashen und obwohl ich seit Jahren keine Disketten mehr benutzt habe, lag eine auf meinem Schreibtisch – Zauberdiskette. Dabei ist mein Schreibtisch fast immer leer …

  6. Oh ja… pro MB 100 DM ist noch ein Preis, den ich gut im Kopf habe. Bei mir fing’s so 1991 mit einem Euro-PC von Schneider an. 8088er mit 9,54 MHz und alles steckte in der Tastatur. Alles bis auf die 128 kB RAM-Erweiterung (so dass man insgesamt 640 kB hatte) und die Festplatte, denn sowas war da anfangs nicht vorgesehen.

    In der Schule gab’s ewig nichts mit Computern. Als ich in der 10. Klasse war (so 1997 rum) haben wir in der Informatik-AG noch mit 286ern gearbeitet. Immerhin alle schön miteinander vernetzt (Novell Netware) und mit einem 386er als Server. Es hieß, das System hätte in den 80ern 80.000 DM gekostet und damit müsse man jetzt eben erstmal auskommen. Naja, für Turbo Pascal hat’s gereicht.

    Ach, und apropos Schreibtisch und Disketten. Vor ein paar Jahren dachte ich mir, ich kauf mir mal eine Packung Disketten. Braucht man ja immer wieder mal. Steht ungeöffnet auf meinem Computertisch (der nie leer ist).

  7. Schnurrbart

    Jap zu Zeiten von Windows XP und bald auch schon Vista hat jeder den besten Datenspeicher den es jemals gab vergessen. Ich finde das traurig, denn zwar passt nicht viel auf eine Diskette hoch. Aber die Wichtigkeit eines solchen Teiles, wenn man noch keine USB-Treiber drin hat, wird oft unterschätzt :D

  8. Neulich, beim Zahnarzt.
    So ein High-Tech-Laden wo sie Deine Zähne fotografieren.
    Und dann kannst Du Deine Fotos auf Diskette mit nach Hause nehmen.
    Aber wo ist ein Diskettenlaufwerk – sicher nicht an meinem Lap!
    In der ganzen WG keins, und auch bei umliegenden WG’s fehlanzeige.
    In der Uni aber, da gibt es noch vollfunktionale Desktops,
    man was ein Loch im Zahn!

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