Facebook-Statusmeldungen: Fallweise sichtbar

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Vor ein paar Tagen hab ich gesehen, dass man auf Facebook einzelne Statusmeldungen auch nur begrenzt sichtbar machen kann. Dass man generell einstellen kann, wer was vom eigenen Profil sehen kann, ist ja bekannt. Aus verschiedenen Gründen hab ich da alles öffentlich eingestellt.

Aber wenn man mal ne Statusmeldung schreiben will, die entweder nicht alle was angeht oder überhaupt nur nem Teil der Freunde bzw. Kontakte was bringt, dann ist so eine Funktion ja schon sehr praktisch.

Ich hab sie die Tage mal getestet und mich dann vorhin öffentlich gefreut, dass es das gibt. Prompt kam eine Reaktion wie das denn ginge und kaum hatte ich’s erklärt, sagte ein zweiter Kommentar – von Jens von facebookmarketing.de – dass dieses Feature noch gar nicht öffentlich sei und ob ich nen Screenshot machen könne.

Et voilá:

Screenshot 1 (nach Klick auf das Schloss):
Facebook-Statusmeldungen privat bzw. nur für einzelne Listen sichtbar machen (Screenshot 1)

Screenshot 2 (nach Klick auf „Benutzerdefiniert“):
Facebook-Statusmeldungen privat bzw. nur für einzelne Listen sichtbar machen (Screenshot 2)

Geht das bei euch auch? Ich find’s jedenfalls ein sehr praktisches Feature.

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Google Wave: Bin dabei – und nun?

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Seit gestern habe ich auch einen Account bei Google Wave. Vor Google Wave (Logo)dem Ende der Diplomarbeit habe ich das ja bewusst vermieden, um nicht dort fröhlich prokrastinierend zu versumpfen.

Nun habe ich den Account und erstmal ist das Gegenteil der Fall. Ich weiß gar nicht so recht, was ich nun damit machen soll. Ging wohl schon einigen so, wie ich zum Start von Wave auf Twitter gelesen habe.

Ich hab zwar ein paar Kontakte, aber ich wüsste gerade nicht, was ich mit denen waven soll. Ich glaub schon, dass Google Wave richtig was kann – das Video damals im Mai war schon beeindruckend – aber erstmal fehlt wohl die kritische Masse an Nutzern.

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Wie geht das? PC ohne Internet? Ohne Facebook?

Vor ein paar Jahren – ich war am PC hauptsächlich mit Websites basteln usw. beschäftigt – da habe ich mich gefragt, was ich eigentlich am PC gemacht habe als ich noch keinen Internetzugang hatte.

Klar, ich kann mich da an das eine oder andere erinnern: Ich hab ein bisschen in der Gegend rumprogrammiert (so von 12-16 vor allem) und hab irgendwelche Spiele gespielt. Beides mache ich jetzt kaum bis gar nicht mehr.
Aber irgendwie ist das aus heutiger Sicht sehr schwer vorstellbar, dass ich alleine damit viel Zeit am Rechner verbracht habe. Da würde mir jetzt extrem was fehlen. Wenn ich meinen Laptop hochfahre, starte ich schon fast automatisch meinen Browser.

Nun frage ich mich gerade, was ich eigentlich im Internet gemacht habe als es weder Facebook, noch Twitter oder Blogs gab (bzw. ich sie nicht gelesen/benutzt habe). Und auch hier merke ich schon die Verschiebungen, denn ich hab vor ein paar Jahren sicher mehr Zeit mit Blogs verbracht und bin nun viel mehr bei Facebook und Twitter.

Schon spannend. Ich frag mich, was ich in fünf Jahren denke…

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BarCamp Stuttgart und Jobsuche

Ich hab ja wirklich mit mir gerungen. Darf ich in dieser Phase der Diplomarbeit einfach ein Wochenende auf nem BarCamp verbringen?

Klar war, dass ich sehr gerne will. Aber ist es auch vernünftig? Ist es mit der Diplomarbeit zu vereinbaren?

Nicht ganz so einfach, denn eigentlich könnte ich die Zeit schon gebrauchen. Andererseits brauch ich nach der Diplomarbeit auch nen Job. Und gerade weil ich derzeit keine Zeit für Jobsuche habe, ist das BarCamp eigentlich der ideale Ort, da entsprechende Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen.
Zumal’s ja auch noch direkt vor der Haustür ist (15 min zu Fuß). Daher hab ich mich entschieden mit einem klein bisschen schlechten Gewissen hinzugehen.

Wenn das also jemand von den BarCampern liest (wovon auszugehen ist) und vielleicht zufällig gerade neue Mitarbeiter sucht:

Ich bin demnächst Dipl.-Kfm. techn., habe privat und beruflich viel Erfahrung mit Web 2.0 (und 1.0) und schreibe gerade meine Diplomarbeit zum Thema Enterprise 2.0. Online-Marketing, Web 2.0, Enterprise 2.0 sind meine Schlagworte. Am liebsten würde ich in diesem Bereich so ab Mitte Oktober/November als Berater arbeiten.

Mehr Infos unter www.schuerig.com und auf Xing natürlich.

Ich freu mich auf das Wochenende… 🙂

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Twitter killt ein Auto – Bye-bye, Buick!

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Da soll nochmal einer sagen, Social Media oder Web 2.0 sei irrelevant:

Eigentlich wollte General Motors unter seiner Marke Buick 2011 einen Hybrid-Geländewagen auf den Markt bringen. Jetzt hat der US-Autobauer das Projekt eingestampft. Grund ist negatives Feedback auf Twitter: Dort avancierte der glücklose Allradler zum meistgehassten Auto des Web.

Quelle: SPON

Twitter killt ein Auto. Ein noch nicht auf den Markt gekommenes Auto wird von Twitter in die ewigen Jagdgründe befördert.

Das ist ein Riesenschritt für Social Media bzw. Web 2.0. Schon lange wird gesagt, ein Vorteil des Web 2.0 für die Unternehmen ist, dass sie dort schnell und direkt Kundenfeedback bekommen. Social Media Monitoring statt teurer Marktforschung.

General Motors hat das nun genutzt – und dadurch sicher viel Geld gespart. Web 2.0 sei Dank!

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BarCamp Stuttgart 2 – bcs2: Anmeldung geöffnet

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Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr gibt es auch dieses Jahr wieder ein BarCamp in Stuttgart – das BarCamp Stuttgart 2.

BarCamp Stuttgart 2 (2009)

Es soll am 12. und 13. September wieder im Literaturhaus im Bosch-Areal stattfinden – mit einer Kennenlern-Party am 11. September im Café Schlossblick. Seit heute ist die Anmeldung geöffnet.

Ich hoffe, ich bin bis dahin diplomarbeitsmäßig so weit, dass ich das Wochenende für das BarCamp opfern kann. Wäre echt extrem schade, wenn das nicht ginge. Dann müsste ich wenigstens abends hin.

Mit dem Wahlkampf kollidiert’s leider auch noch.

Weitere Infos und Anmeldung unter http://bcstuttgart2.mixxt.de
Achtung – die Hälfte der Plätze ist schon weg, also schnell anmelden!

Via E-Mail und Blog von Kai Nehm (weiß nicht mehr, was ich zuerst gelesen habe).

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Grüne Jugend Baden-Württemberg 2.0

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Ich war heute zu Gast bei der ersten Klausur-Tagung des neu gewählten Landesvorstands der Grünen Jugend Baden-Württemberg in Heidenheim. Ich sollte dort zum Thema Web bzw. vor allem Web 2.0 referieren und wir wollten ein bisschen brainstormen.

Wie das aufgrund des Zeitdrucks auf so Sitzungen halt immer so ist, wurde der Punkt dann doch deutlich kürzer behandelt als eigentlich geplant, aber gelohnt hat sich’s dennoch. Es ist ja immer schon ein besonderes Highlight, wenn während eines Vortrags von mir zum Thema Web 2.0 sich Leute mit Bezug auf den Vortrag bei Twitter registrieren – diesmal gab es gleich zwei solcher Reaktionen.

Während der Sitzung gab es mit Oliver Hildenbrand, dem GJ-Landesvorsitzenden, ein neues Profil auf Facebook und mit Michael Joukov, bis vor kurzem Landesvorstandsmitglied der GJBW, einen neuen Twitterer.

Aber noch viel wichtiger: Die Grüne Jugend Baden-Württemberg – kurz GJBW – wird nun den Twitter-Account nutzen, den ich vor längerer Zeit mal registriert hatte: twitter.com/gjbw
Der Account hatte schon bevor es einen einzigen Tweet oder Werbung für ihn gab, 160 Follower. Reges Interesse also daran, was die GJBW so zu sagen hat. Um die Betreuung des Accounts wird sich Felix Anderl kümmern.

Außerdem wird die GJBW einen Blog ins Leben rufen. Das hatten sie bei der Sitzung allerdings schon beschlossen, bevor ich da war. Wird sicher sehr spannend, wenn man von den GJ-Hochtouren dann Live-Berichte per Blog, Twitter und flickr bekommt.

Wenn noch jemand Tipps und Anregungen hat, was der Landesverband einer Partei-Jugendorganisation so im Web 2.0 machen könnte/sollte/müsste, nur her damit. Geht natürlich nicht nur um die Wahl, sondern auch danach. Aber bis zur Wahl werden sich nur wenige Sachen umsetzen lassen.

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Die SPD und ihr DNS-Server

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Die SPD und die Netzsperren – was soll man dazu noch sagen? Da werden die Betreiber von freien DNS-Servern hart angegangen und dann betreiben sie selber einen.

Zum Hintergrund: Mit freien DNS-Servern kann man die Netzsperren umgehen, weil die Seiten ja weiter im Web vorhanden sind, nur die Auflösung der Domain in die eigentliche Adresse der Seite (IP-Adresse) nicht mehr wie gewünscht ausgeführt wird.

Allerdings werden freie Domain-Name-Server schon lange betrieben und dienen definitiv auch anderen Zwecken als die Sperre zu umgehen.

Via Christoph per ICQ

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Technorati, Icerocket und Deutsche Blogcharts

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Die Deutschen Blogcharts zeigen jede Woche, welche deutschsprachigen Blogs in den letzten sechs Monaten am meisten verlinkt wurden. Jeder verlinkende Blog wird dabei nur einmal gezählt – und die Blogroll-Links werden inzwischen nicht mehr mitgezählt.

Das läuft seit ein paar Jahren und ist auch sehr interessant. Früher hatte ich relativ große Ambitionen, da auch mal in die Top 100 einzusteigen und ich war eine Weile gar nicht so weit von entfernt. Mein Maximum an Links lag glaub bei 195, in die Blog-Charts kam man da mit etwa 210 oder so.

Die meiste Zeit lag ich jedoch in etwa 30 Links hinter dem Letztplatzierten zurück und so begrub ich den Gedanken – auch wenn ich mich natürlich immer noch freuen würde, dort einzusteigen. Ist ja auch eine Anerkennung für das, was man so tagtäglich bloggt.

Die Quelle für die Blogcharts war immer die Blog-Suchmaschine Technorati. Allerdings zählt die zunehmend unzuverlässig, das war mir auch schon aufgefallen – und dem Betreiber der Blogcharts natürlich sowieso.

Jetzt hat er nach langem Verteidigen von Technorati endgültig die Schnauze voll und hat seine Quelle auf Icerocket umgestellt. Hatte ich noch nie von gehört, liefert laut ihm aber die zuverlässigsten Ergebnisse (er hat die letzten Monate parallel zu Technorati ein paar getestet).

Auf mich macht Icerocket auch nen guten Eindruck. Technorati war schon lange nicht mehr brauchbar. Schön, dass es eine Alternative gibt. Nur ist es jetzt nicht mehr so leicht zu gucken, wie weit man vom letzten Platz der Blogcharts entfernt ist. Und hin und wieder wäre das ja schon interessant…

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Die Netzgemeinde und die Politik

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Ein lesenswerter Artikel zum Thema Netzpolitik findet sich heute auf SPON. Unter dem Titel „Aufstand der Netzbürger“ beschreiben Marcel Rosenbach und Hilmar Schmundt die aktuelle Lage eigentlich ganz gut.

Und was auch eher selten ist: Mir ist kein größerer, inhaltlicher Fehler aufgefallen. Der Artikel beschreibt vor allem die zunehmende Politisierung der Netzgemeinde und dass sie sich bei SPD und FDP nicht aufgehoben fühlen – und teilweise auch bei den Grünen nicht.

Von der Linken wird nicht gesprochen und die CDU hat kaum was zu verlieren. Wobei das so ganz nicht stimmen dürfte. Auch in der CDU ärgern sich einige über die Netzsperren-Politik ihrer Partei. Allerdings wird das Thema dort als nicht so wichtig angesehen. Oder ist schon jemand wegen der Netzsperren aus der CDU ausgetreten?

Um kurz nochmal zum Artikel zurückzukommen: Es wird noch darüber sinniert, ob eigentlich die Piratenpartei oder die Online-Petitionen die größere „Gefahr“ für die etablierten Parteien seien.

Auf jeden Fall lesenswert – und es darf hier auch gerne diskutiert werden. 🙂

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