Existenzgrüner

Mein Vertipper des Tages. Am Anfang der gerade stattfindenden Vorlesung hatte der Prof was von einem Existenzgründertag erzählt. Ich wollte jetzt doch nochmal kurz nachgucken, wann das war und ob ich da vielleicht Zeit habe.

Und was gebe ich dann in Google ein? existenzgrüner uni stuttgart juni Google merkt natürlich ganz schlau, dass ich Existenzgründer meinte, spuckt mir die passende Seite aber erst aus, als ich auf den Vorschlag nach „Meinten Sie…?“ geklickt habe.

Also, wer es auch sucht: Der Existenzgründertag der Uni Stuttgart zusammen mit PUSH und der TTI GmbH (Technologie-Transfer-Initiative) findet am 29. Juni 2007 statt. Eine Uhrzeit oder der Ort stehen leider nicht dabei, aber eine Telefonnummer zum Nachfragen. Diese (dürftigen) Infos gibt’s auch nochmal als PDF.

Update (6. Juni 2007): Hier gibt’s mehr Infos. Von 9 bis mind. 16 Uhr soll das gehen.

Zurück zum Vertipper: Ich vertippe mich beim Wort „gründen“ oder „Gründer“ oft und schreibe „grünen“ oder „Grüner“. Aber hier fand ich’s nun besonders kurios: Was bitteschön soll man sich unter einem Existenzgrünen vorstellen?

7 Responses to “Existenzgrüner”

  1. Existenzgrüner … klingt wie aus einem der (manchmal) seltsamen Essays von Franz Walter auf SPON *g*

    Aber mach dir nichts draus. Heute morgen beim Referat hätte ich beinahe mit „Liebe Genossinnen und Genossen…“ angefangen. Das wär ein Spaß gewesen :)

  2. Michael Hagel

    Existenzgrüner = Mitglied von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, das sich schwerpunktmäßig mit Existenzsicherung und/oder Sartre und Heidegger beschäftigt. Ein halber Existenzgrüner bin ich also schon…

  3. Michael Hagel

    Im Moment mehr die erste Hälfte. Privat auch gern die zweite. Habe aber in beiden Fällen noch nicht den Spezialisierungsgrad erreicht, mich wirklich „Existenzgrüner“ zu nennen. Aslo eher noch „Suchgrüner“, „Forschgrüner“ oder „Weiterbildungsgrüner“. Laut Tätigkeitsprofil vielleicht auch offiziell „Hilfsgrüner“.

  4. Suchgrüner oder Hilfsgrüner klingt ja so als wärst du (noch) gar nicht überzeugt – und das als Alt-Stadtrat. Existenzgrüner hingegen klingt für mich danach als würde die eigene Existenz darin bestehen, dass man Grüner ist. Auch wenn mir in meinem Umfeld das sicher einige unterstellen würden, würde ich es so extrem dann doch nicht sehen.

    @Robin
    Da hätten die „Genossinnen und Genossen“ sicher ganz schön geguckt. *g*

    @Sympi
    Mal sehen, was daraus wird. Die Kritik dort ist jedenfalls berechtigt, dass die meisten Existenzgründungen in Second Life sehr einfallsarm sind.

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