Arbeitslos: Ja, ich werde alles tun!

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Eine Freundin ist arbeitslos geworden und hat sich deshalb – logisch! – arbeitslos gemeldet. Was macht man da in Deutschland? Natürlich, ein Formular ausfüllen.

In dem Formular gab es dann ein Feld: “Ich werde alle Möglichkeiten nutzen, um meine Beschäftigungslosigkeit zu beenden.”

Arbeitsamt, Formular: Ich werde alle Möglichkeiten nutzen, um meine Beschäftigungslosigkeit zu beenden.

Das klingt schon mal sehr nach diesen Terrorismus-Fragebögen bei der Einreise in die USA: “Haben Sie vor, einen terroristischen Anschlag zu verüben?”

Ganz schwer rauszulesen, was die da von einem hören wollen.

Aber der Service auf dem Arbeitsamt ist so gut, die helfen dir dabei. Das Feld war von der Dame vom Arbeitsamt schon mit “Ja” angekreuzt worden.

Und so beschäftigt die Bürokratie sich selbst. Hilft natürlich ungemein bei der Vermittlung von Arbeitslosen.

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(Erweiterter) Umzug fast abgeschlossen

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Zweieinhalb Wochen nach meinem Umzug sind nun die meisten Kisten ausgeräumt, alle Zimmer haben Licht und die Möbelstücke sind nun vollständig, nachdem ich auch die blöden Metallstifte für die Bretter meines Kleiderschranks wiedergefunden habe.

Erleuchtung im WohnzimmerGut, beim Aufbau des Kleiderschranks blieben drei Teile übrig, wo wir uns nicht erklären konnten, wohin die gehören sollen und mir fehlen noch Waschmaschine und Mikrowelle. Aber letzteres ist eh nicht so eilig, ersteres schon eher. Aber die Diskussion dazu kennt ihr ja.

Noch nicht so ganz abgeschlossen sind hingegen die konzeptionellen Überlegungen, wo welche Kisten-Inhalte ihren dauerhaften Aufenthaltsort finden sollen. Die CDs sind zwar auf der Heizung im Moment sehr platzsparend verstaut, aber das ist auch nicht mit jeder Jahreszeit kompatibel.

Und dann wären da noch die Bücher, Filme, viel Papierkram und das ganze Küchenzeugs bis hin zur Nahrung. Denn einen Nachteil hat die Wohnung: die Küche ist sehr, sehr klein. Ich brauche wohl noch einen Küchenschrank, den ich unter der Küchenzeile unterbringen kann – für Besteck, Geschirr und Töpfe.

Priorität sollte wohl aber die Waschsituation haben, ich kann schließlich nicht jede Woche neue Unterwäsche kaufen. 😉

Und wenn dann alles eingeräumt ist, dann gibt’s ne Einweihungsparty – mit lecker Grillen auf dem großen Balkon. Wenn nur der Sommer mal wieder vorbeischauen würde.

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Umzug erfolgreich

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Sicher wartet ihr alle gespannt auf einen Umzugs-Eintrag – oder einen neuen Eintrag überhaupt. Ich muss es kurz machen:

Der Umzug ist geglückt, es ist auch kaum was kaputtgegangen. Aber es kamen ungeahnte Schätze unterm Bett hervor – was auch den Zeitplan etwas ausufern ließ.

Und wer konnte vor ein paar Wochen ahnen, dass genau dieser Samstag der heißeste Tag des Jahres wird?

Letztlich ist nun aber alles in der neuen Wohnung, die einfach absolut genial ist. Jetzt muss ich im ersten Schritt mal die Kisten, Kartons und halben Möbel so stapeln, dass man laufen kann. 😉

Ach ja, die neue Adresse:

Henning Schürig
Danneckerstr. 4
70182 Stuttgart

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Was hier alles nicht steht – und warum

Eigentlich sollte hier ein Text über sechs Monate Arbeitsleben stehen. Dann noch einer zu unserem Landesparteitag mit Schwerpunkt Netzpolitik und vielleicht auch noch was zum 30-jährigen Jubiläum der grünen Landtagsfraktion in Baden-Württemberg.

Mal ganz abgesehen von der Bundespräsidentenwahl, dem rapiden Verfall der schwarz-gelben Bundesregierung und der mit immer größeren Schritten näherkommenden Landtagswahl in Baden-Württemberg.

Stattdessen steht hier nun, was hier alles nicht steht. Durch Umzug, Urlaubsvertretung und schönes Wetter fällt mein Blog gerade etwas hinten runter.

Aber bald geht’s wieder weiter, da bin ich sicher.

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Braucht man eine Waschmaschine?

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Ob man eine Waschmaschine braucht, klingt vielleicht erst einmal nach einer seltsamen Frage. Sie ist aber durchaus ernst gemeint.

Die Situation ist folgende: Das Bad ist klein (3,2 m²), die Küche noch kleiner (2,79 m²) und der Platz für eine Waschmaschine somit sehr begrenzt. Die jetzige Mieterin hat eine normal große Waschmaschine in der Küche unter der Spüle.

So eine Waschmaschine passt allerdings erstens schon nicht durch die Tür, sondern muss durch das Fenster über den Balkon gebracht werden – und das möglichst ohne, dass eines der genannten dabei Schaden nimmt. Zweitens rät sie aufgrund eines nicht besonders vertrauenswürdigen Wasseranschlusses in der Küche davon ab, dort eine Waschmaschine anzuschließen – und wenn, dann sollte man sie nicht unbeaufsichtigt laufen lassen.

Sie empfiehlt daher eine schmalere Toploader-Waschmaschine, die ins Bad sollte. Wenn ich das richtig überblicke, sind die Toploader allerdings deutlich teurer und gehen erst bei etwa 700 EUR los.

Nun hat mein Vermieter mir allerdings erzählt, dass er 30 Jahre lang seine Wäsche beim Wäsche-Service waschen lassen hat. Kostet je nach Laden (gibt hier mehrere, einer direkt im Nachbarhaus) wohl zwischen 1,80 EUR und 2 EUR pro Waschladung. Da kann ich bei einer Ladung Wäsche pro Woche etwa sieben Jahre lang waschen bis ich auf 700 EUR komme. Und das noch schön in kleinen Raten ohne Zinsen – von Kosten für Strom und Wasser mal ganz abgesehen.

Außerdem wäre mein Platzproblem gelöst und noch dazu kümmern sich dann Profis um die Wäsche – und ich muss weder Wäsche aufhängen, noch abhängen. Ohnehin nicht gerade mein allergrößtes Hobby.

Klingt doch super, oder? Hab ich nen Haken übersehen? Was würdet ihr tun?

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Der langersehnte Umzug

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Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Studium und dem Job-Beginn wird nun die letzte Stufe der Beendigung des Studentenlebens endlich Realität: Ich ziehe aus meiner WG aus.

Ab Mitte Juli wohne ich nun am Olgaeck in Stuttgart. Das sind gerade mal fünf Fußminuten zum Büro am Charlottenplatz. Ich werde alleine eine Zwei-Zimmer-Wohnung mit großem Balkon mit Blick auf den Fernsehturm beziehen.

Außer beim Blick auf die Miete gibt es dabei auch kein weinendes Auge. Das WG-Leben war irgendwie nie was für mich. Es ging immer nur darum, im teuren Stuttgart halbwegs bezahlbar zu wohnen. Außerdem ist die neue Lage nicht nur im Bezug auf den Weg zum Büro viel besser und ich habe deutlich mehr Platz.

Die künftige Adresse lautet: Danneckerstr. 4, 70182 Stuttgart.

Am Wochenende 10./11. Juli wird dann umgezogen. Bis dahin gibt es noch viel zu packen, viel wegzuschmeißen, einen Transporter und Umzugskisten zu organisieren. Aber es lohnt sich. 🙂

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Kinocast zur Sneak: Der Andere

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Der Film in der Sneak war heute richtig schlecht (“Der Andere” bzw. “The Other Man”). Aber ich schreibe nicht deshalb, sondern weil ich nach dem Kino heute noch bei Eriks Kinocast mitgemacht habe. Das ist ein Audio-Podcast zu Kinofilmen und in diesem Fall eben zur Stuttgarter Sneak.

Ihr findet meine Meinung zum Film also nicht nur bei smileblue.com unter Der Andere – The Other Man (Kino-Film), sondern auch in Eriks Kinocast Nr. 167 – und jetzt in Kurzform auch hier. 😉

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Diplomübergabefeier 2010

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Kommenden Freitag findet meine Diplomübergabefeier statt. Das Studium ist zwar längst beendet und das Diplom-Zeugnis sicher verstaut, aber die feierliche Diplomübergabe findet nur einmal jährlich statt. Ich frag mich gerade allerdings, was genau wir da dann übergeben bekommen. 🙂

Neuland ist die Diplomübergabefeier für mich allerdings nicht. Da ich als aktiver Fachschaftler und später als adkus-Mitglied auch die letzten Jahre schon eingeladen war, konnte ich schon etwas üben. 😉

Aber am Freitag kann ich die Frage, ob ich diesmal ein Diplom abbekommen habe, endlich mit Ja beantworten. Ich schätze mal, mit der Feier kommt man dann endgültig im Berufsleben an und lässt das Studentenleben hinter sich.

Etwas unschlüssig bin ich noch bezüglich meiner Kleiderwahl: Krawatte oder nicht?

So gut wie alle Absolventen werden eine Krawatte tragen, wie man an den alljährlichen Gruppenbildern gut sehen kann. Die Professoren sowieso.

Eigentlich wäre eine Krawatte dem Anlass schon angemessen (wie oft beendet man schon sein Studium?), andererseits trage ich ja sonst üblicherweise eher keine. Gut, “üblich” ist eine Diplomübergabefeier ja eh nicht. Aber ich erfülle so ungern Klischees.

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Facebook-Stalking

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Sie: “Ich kenn dich aus Facebook. Vom… äh, wie heißt das?”
Ich: “Stalking?”
Sie: “Genau, vom Stalking.”

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Unerreichbares Päckchen

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Ich habe ein Päckchen bekommen. Naja, besser gesagt, ich sollte ein Päckchen bekommen. Die Post hat mir stattdessen nen gelben Zettel hinterlassen.

Leider steht darauf nicht, dass ich das Päckchen beim Nachbarn abholen kann, sondern hoch oben im Stuttgarter Norden in der Weißenhof-Siedlung. Irgendwie ist das bei jedem Päckchen anders. Eines landete auch schon mal in der Packstation, aber zum Weißenhof musste ich noch nie.

Blöd daran ist, dass…

  1. diese Postfiliale samstags nur bis 12 Uhr auf hat
  2. ich normal nie da oben im Norden bin
  3. die Postfiliale in der Innenstadt (Bolzstr.) viel leichter erreichbar wäre
  4. ich dort auch öfter sowieso vorbeikomme
  5. die Öffnungszeiten so sind, dass ich an normalen Werktagen da nie hinkann (9:30 bis 17:30 Uhr und mittags zwei Stunden zu)

Eigentlich hatte ich mit dem Paket eher heute gerechnet – oder damit, dass sonst jemand von den Mitbewohnern oder Nachbarn es annimmt. Aber jedenfalls nicht, dass sie es in eine Post-Filiale bringen bei der man gar keine richtige Chance hat, es abzuholen.

Ich werd mal fragen, ob sie das in eine andere Filiale bringen können. Eine mit Öffnungszeiten.

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