Obamas Berliner Rede 2013 auf schwäbisch

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Barack Obama war in Berlin – und hat endlich auch vor dem Brandenburger Tor sprechen dürfen. Allerdings versteht ja nicht jeder Englisch. Gut also, dass der beliebte dodokay eine schwäbische Synchronisation der wichtigsten Redeteile erstellt hat:

Auch auf Angela Merkel und das von ihr entdeckte Neuland geht er ein. 🙂

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Harry Obama

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“Harry Obama” nannte ihn am Montag jemand im baden-württembergischen Landtag. Gemeint war Arvid Bell, sieht aus wie Harry Potter und redet wie Barack Obama.

Er ist 24 Jahre alt und wurde am Wochenende auf dem Grünen-Bundesparteitag in Erfurt (alias BDK08) in den Parteirat, den erweiterten Bundesvorstand, gewählt.

Dies war seine Bewerbungsrede:

Manche meinen, er würde mal der erste grüne Kanzler – so in 20-30 Jahren. Großes Highlight ist die Stelle bei 1:30 min, ich zitiere:

“Lassen wir von mir aus die CDU gegen die Kommunisten hetzen, und die FDP gegen den Staat und die SPD gegen sich selbst und die Linkspartei gegen alle.”

Herrlich! Auch seine Rede zur Friedenspolitik war toll. Ich find sie nur leider nicht auf YouTube.

Nachtrag: Ich hab das obige Zitat (“Lassen wir von mir aus…”) mal als MP3 extrahiert. Hier klicken zum Anhören oder Downloaden.

Nachtrag 2: Der Wunsch nach der Friedenspolitik-Rede von Arvid wurde erhört und auch sie ist nun auf YouTube zu finden.

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Obama, Obama – und die Bundestagswahl?

Natürlich freue auch ich mich, dass Barack Obama ab Januar der nächste US-Präsident sein wird. Natürlich bin auch ich gespannt, inwiefern er es schafft, die hohen Erwartungen, die er geweckt hat, zu erfüllen – und wie die Reaktionen in den Bereichen sein werden in denen er es nicht schafft.
Und gerade als Web-Mensch bin ich auch sehr neugierig wie Obama die Dialog-Marketing-Tools, die einen Teil seines Erfolgs ausmachen, als amtierender Präsident für seine Politik nutzen wird.

Aber vor allem frage ich mich, warum jetzt halb Deutschland die Nacht vor dem Fernseher verbringt, heute gähnend begeistert von der Wahl-Nacht erzählt, es aber bei Wahlen in Deutschland vielleicht gerade mal hinkriegt ein oder zwei Kreuzchen zu machen.

Da waren tatsächlich gestern Menschen auf Wahlpartys, die in ihrem eigenen Land nicht einmal wählen gehen. Und das nicht mal aus Frust, sondern “weil ich so uninformiert bin”.

Verrückte Welt.

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USA: Geh wählen! – Vote!

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Promis ohne Ende in einem Video. Und es geht um Politik. Am Dienstag, den 4. November 2008, wird in den USA ein neuer Präsident gewählt. Barack Obama oder John McCain. Jede Stimme zählt, das zeigte nicht zuletzt die Präsidentschaftswahl im Jahr 2000 (George W. Bush vs. Al Gore).

Genau darum – jede Stimme zählt, geh wählen – geht es in einem Wahl-Clip mit zahlreichen bekannten Schauspielern: Will Smith, Cameron Diaz, Tom Cruise, Scarlett Johansson, Shia LeBeouf, Justin Timberlake, Harrison Ford, Sacha Baron Cohen alias Borat, Julia Roberts, Leonardo DiCaprio, Ben Stiller, Snoop Dogg, Tobey Maguire, Ryan Reynolds, Colin Farrell, Neil Patrick Harris, Jason Segal und Zach Braff. Regie führte Steven Spielberg, der auch manchen bekannt sein dürfte. 😉

Was in dem Clip eventuell gar nicht so auffällt: Das Ganze stammt von Google. Und auf maps.google.com/vote können sich US-Bürger dann ihr Wahllokal anzeigen lassen.

Virales Marketing par excellence!

Gefunden bei Spreeblick.

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Obama Barack

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Ich werde wohl nie verinnerlichen, dass Obama nicht der Vorname dieses US-Präsidenten in spe ist.

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Schlammschlachten bei den US-Vorwahlen

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In den USA werden die Präsidentschaftskandidaten der Parteien ja in sogenannten Vorwahlen (Primaries) in den einzelnen Bundesstaaten gewählt. Dort können die Anhänger der jeweiligen Partei aus verschiedenen Kandidaten wählen, wer für sie ihren Präsidentschaftswahlkampf ziehen soll.

Die Idee hat was. Da wird die Bevölkerung sehr früh und sehr machtvoll eingebunden. Allerdings hat der Präsident in den USA auch eine ganz andere Rolle als ein Kanzler in Deutschland.

Aber was mich doch sehr irritiert, ist wie hart die Rivalen innerhalb der Parteien teilweise miteinander umgehen. Schließlich wollen die Demokraten doch am Ende alle gegen die Republikaner gewinnen. Egal, ob nun Hillary Clinton, Barack Obama oder jemand Drittes für sie kandidiert.

Wenn die sich gegenseitig fertigmachen, kann der Kandidat der Republikaner das doch am Ende super in seinem Wahlkampf benutzen. Er braucht dann nur namhafte Demokraten zitieren.

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