IQ-Test

Ihr Intelligenzquotient beträgt 133

RechengenieSie sind außergewöhnlich gut darin, mathematisch-logische Probleme zu lösen. Sie zerlegen komplizierteste Zusammenhänge in kleine, leicht verdauliche Häppchen. Ihre Schnelligkeit wird dabei nur von Ihrem Einfallsreichtum übertroffen.

Sie lernen empirisch und verfügen über einen messerscharfen Verstand. Kurz um, Sie beherrschen die Kunst und die Wissenschaft der Präzision. Das macht Sie zu einer Rechenmaschine.

Dazu dieses Bild links mit dem Alternativ-Text “Rechengenie”.

Aber der Test kommt mir an manchen Stellen komisch vor. Klingt manchmal eher wie Wissensabfrage, da man unter anderem Sprichwörter vervollständigen soll. Manche konnte ich allerdings ohne sie zu kennen, das heißt sie testen so auch das Sprachgefühl.
Dass der Durchschnitt bei denen bei 117,78 liegt und man keine vorgegebene Zeit hat, ist allerdings auch ungewöhnlich.

Den Test findet ihr hier und gefunden habe ich ihn bei den Sistas.

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Blogger-Stöckchen

  • Beitrags-Kategorie:AllgemeinWeb
  • Beitrags-Kommentare:15 Kommentare
  • Lesedauer:3 min Lesezeit

Marketing-blog.biz hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Das bedeutet, dass ich jetzt die folgenden Fragen beantworte, wie zuvor schon viele andere und dieses „Stöckchen“ dann an vier andere Blogger weiter“werfe“.

Warum bloggst du?

Och, wer weiß das schon so genau?! Hab das ne Weile beobachtet, erst eher aus der Ferne und zufällig, dann bewusst und näher dran. Hab dann ne ganze Weile überlegt und es dann einfach gemacht. Ist doch toll, wenn das, was man schreibt von vielen anderen gelesen wird. Meine politische Meinung hab ich schon vorher oft verbreitet und nun eben auch die zu anderen Dingen. Schöne Sache das! Macht echt Spaß.

Seit wann bloggst du?

Seit dem 27. Mai 2006 so gegen 19 Uhr.

Selbstportrait?

24 Jahre, Student, 10. Semester, BWL technisch orientiert, hätte vermutlich eher Jura studieren sollen, Grüner, Hobby-Politiker, ehemaliger Landtagskandidat, Internet-Junkie seit 1997, Studiengebühren-Gegner, Single, will auf jeden Fall mal Kinder, geboren in Bottrop im Ruhrgebiet, weder Wehr- noch Zivildienst gemacht, Beamtenkind, Haarspalter, aufgewachsen im Landkreis Celle (Niedersachsen), Stromberg-Fan, war drei Jahre im Fakultätsrat an der Uni, ein paar Nebenjobs im Bereich Webdesign gehabt, wohne in Stuttgart, habe zwei Aquarien, besitze eine Maus, die seit 16 Jahren gut funktioniert (nur einmal Kugel austauschen, die war abgenutzt), trinke lieber Cocktails als Bier, Nachtmensch, Besitzer eines Spreeblick-T-Shirts und einer handsignierten Toni-Mahoni-CD, geboren am 11. November und ich höre gerade Radio.

Warum lesen deine Leser deinen Blog?

Ziemliche viele, weil sie an Stoibers Sprachtalent interessiert sind und bei Google danach suchen. Manche geben auch ganz kuriose Sachen ein und landen bei mir (fahne rot gelb frau 3 beine oder wo leben in italien wenige menschen). Tja, und der Rest? Weil ich einfach so interessante Sachen schreibe? 😉 Einer meiner Leser findet jedenfalls, dass ich „schöne, politische, private, interessante, außergewöhnliche und spannende Berichte“ schreibe.

Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf deine Seite kam?

stoiber.mp3, davor technogirl, davor stuttgart fotos und davor „wer bin ich?“ situation.

Welcher deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?

Hm, gute Frage. Der hier zum Beispiel. Und der. Ach, viele eigentlich. Dafür kriegen manche viel Aufmerksamkeit, die es nicht so verdient haben, wie der hier. Insgesamt bin ich aber ganz zufrieden.

Dein aktuelles Lieblings-Blog?

Hmm… Basicthinking hat die Ehre. Scheint gerade leider wieder von Spammern in die Knie gezwungen worden zu sein. Aber auch Spreeblick besuche ich täglich, aber da reizt mich vor allem der Audio-Podcast.

An welche vier Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?

Magerquark, Schauplatz, SoWhy und Mann², weil’s alles auch eher kleinere Blogs sind und ich sie mehr oder weniger regelmäßig lese.

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Neue Männer hat das Land

Männer helfen heutzutage mehr im Haushalt und kümmern sich mehr um ihre Kinder. Das hat ein deutscher Politologe jetzt in einer Studie herausgefunden.

Spiegel Online schreibt: Danach wenden Männer im Durchschnitt pro Woche knapp eine halbe Stunde mehr für Haushalt und Familie auf als noch vor zehn Jahren, Frauen hingegen rund fünf Stunden weniger.

Die Differenz wird vermutlich über Haushaltshilfen aufgefangen. Oder es ist heute einfach dreckiger als früher.

Bei den Kindern ist es anders. Die Männer kümmern sich eine Stunde mehr um sie und die Frauen eine Stunde weniger.

Um Haushaltsdinge reiße ich mich nicht, doch es ist natürlich klar, dass Mann und Frau gleichermaßen dafür zuständig sind. Aber Zeit mit meinen Kindern will ich auf jeden Fall verbringen. Eine Freundin von mir hat einen zehn Monate alten Sohn. Ich freu mich jedesmal ihn zu sehen als wär’s mein eigener. Wird bei mir aber sicher noch eine Weile dauern.

Die Emanzipation kommt offenbar erst, wenn der Feminismus nachlässt. Oder weil die 68er als Eltern-Generation ihre Kinder geprägt haben. Wohl eher das.

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Umfrage zur Kommentarfunktion

  • Beitrags-Kategorie:AllgemeinBlog intern
  • Lesedauer:1 min Lesezeit

Seit kurzem habe ich hier im Blog eine Funktion, die die Kommentierer bei neuen Kommentaren zu einem Eintrag automatisch per Mail benachrichtigt. Diese Funktion kann man für jeden Eintrag mit einem einfachen Häkchen an- oder ausschalten. Standardmäßig ist sie an.

Jetzt haben das einige User hinterfragt und ich hab gesagt, dass ich das ändere, wenn die meisten hier das anders sehen. Gebt dazu hier einen Kommentar ab, wofür ihr seid. Vier haben das bereits getan und sie sind alle gegen das Standard-Häkchen.

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Taxifahrerin

Eben auf dem Weg von der Uni nach Hause seh ich eine Taxifahrerin aus ihrem Auto steigen und war überrascht. Taxifahrerin? Hab ich schon mal eine gesehen oder war das die erste?

Ich hab bestimmt schon mal eine gesehen, aber mir ist in dem Moment aufgefallen, wie stark das Bild des Taxifahrers mit Männern besetzt ist. Es sind ja aber auch (fast) nur Männer, die Taxi fahren. Warum? Haben Frauen Angst überfallen zu werden? Ist Autofahren eben doch nur was für Männer?

Weitere Ideen…?

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Deppen Leer Zeichen

  • Beitrags-Kategorie:Allgemein
  • Beitrags-Kommentare:18 Kommentare
  • Lesedauer:2 min Lesezeit

Was ist ein Deppenleerzeichen? Wenn man zwischen zusammengesetzte Wörter keinen Bindestrich schreibt, sondern ein Leerzeichen. Im Englischen ist das richtig, aber im Deutschen falsch. Beispiele: „Anglistik Studium“ statt „Anglistik-Studium“, „Fußball WM“ statt „Fußball-WM“, „Video Podcast“ statt „Video-Podcast“, „Karl Marx Stadt“ statt „Karl-Marx-Stadt“ oder „BWL Fest“ statt „BWL-Fest“.

Kurioserweise gibt es inzwischen auch das Gegenteil davon, sozusagen einen Deppenbindestrich. „AK-Bildung“ zum Beispiel lese ich häufiger. Gemeint ist der AK (Arbeitskreis) Bildung. Eigentlich beschreibt das Wort aber die Bildung (Gründung) eines AKs. Auch Uni-Stuttgart lese ich hin und wieder. Gibt es verschiedene Stuttgarts und eins davon ist das Uni-Stuttgart? Dann wäre die Bezeichnung korrekt, aber so muss es natürlich Uni Stuttgart heißen. Das ist kein zusammengesetztes Wort.

Während das Deppenleerzeichen sicher viel mit englischem oder amerikanischem Einfluss zu tun hat, vermute ich den Ursprung des Deppenbindestrichs eher im Internet. Die Uni Stuttgart findet man unter uni-stuttgart.de, der AK Bildung schreibt sich in seiner E-Mail-Adresse auch mit Bindestrich, weil es eben kein Leerzeichen in E-Mail-Adressen gibt. Außerhalb der Adressen ist es trotzdem falsch.

Es wäre schön, wenn da wieder mehr Leute drauf achten würden, zumal es ja eben auch gleich eine andere Bedeutung hat. Einfach mal auf www.deppenleerzeichen.de vorbeischauen.

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Mein Baby war beim Friseur

Für diejenigen, die es noch nicht bemerkt haben: Mein Blog hat ne neue Frisur. Die Titelgrafik hab ich etwas überarbeitet.

Banner Henning Schürig BlogAnlass für das kleine Redesign war eine Aktion von Dr. Webs Weblog. Wer ein Banner mit dem Pixelabmessungen 200 x 200 kreiert, das nach Meinung von Dr. Web auch gut aussieht, bekommt einen Tag lang kostenlose Blog-Werbung rechts am Rand des Blogs. Da ich eine ähnliche Aktion von Robert verpasst habe, hab ich mich gleich mal rangesetzt und so ein Banner erstellt (siehe rechts). Läuft zwar schon sehr gut hier, aber ich kann durchaus noch einige Besucher vertragen.

Daraufhin wollte ich dann auch den Blog entsprechend etwas anpassen und so kam das dann alles. Ach ja, wenn ich diese Auflistung hier richtig interpretiere, werde ich in 30 Tagen an der Reihe sein. Am 16.08. 18.08. also schön nett sein zu dem Besuch hier.

P.S.: Das war mein 100. Beitrag und der nächste Kommentar trägt die Nummer 218.

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Die WM und ich

…und was sich da im Laufe der Zeit geändert hat.

Am Anfang habe ich das Schlimmste befürchtet. Man kann der WM nicht entgehen, soviel war klar. Ich hab damit gerechnet, dass mir das alles sehr auf den Keks geht, weil es mich nicht interessiert und alles immer total voll ist.

Ich hab dann die ersten Tage auch die Innenstadt total gemieden. Irgendwann war ich doch mal da und fand es sehr nett, wie so viele Menschen am Feiern sind. Es ist einfach ein Event, das es sich anzugucken lohnt (das Feiern). Außerdem kann man ja auch feiern ohne vorher Fußball zu gucken. Ich bin dann also öfter mal abends nach den Spielen in die Stadt gegangen, um mir das Spektakel anzusehen.

Müll ohne EndeEs war meist sehr zugemüllt, aber friedlich. An die vielen deutschen Flaggen habe ich mich mit der Zeit gewöhnt, aber anfangs fand ich’s schon komisch. Wenn Leute rumlaufen und „Deutschland! Deutschland!“ rufen, hab ich dabei auch kein angenehmes Gefühl.

Mit der Zeit hat sich mein Desinteresse an der WM rumgesprochen, aber oft wird man dann gleich als WM-Hasser bezeichnet. Was die Fifa so alles abzieht, finde ich zum großen Teil Scheiße. Mich kotzt es auch an, dass die Videoüberwachung in Stuttgart seitdem noch weiter zugenommen hat, aber die WM-Spiele selbst, die hasse ich nicht. Ich interessiere mich nur nicht dafür. Verständnis dafür gibt’s selten. Die meisten meinen, man müsse

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