Schlafen nur jede zweite Nacht

Schlafender HenningDie Nacht von Dienstag auf Mittwoch habe ich durchgemacht. Keine Party oder so. Nö, das hat sich einfach so ergeben. Statt brav um 2 oder 3 Uhr ins Bett zu gehen, habe ich mich noch in einem Blog festgelesen und mir dann die Frage gestellt: Lohnt es sich noch, jetzt schlafen zu gehen oder ist es besser, einfach wach zu bleiben? Ich hab mich für letzteres entschieden, weil ich sonst einfach wieder ewig penne und der Tag halb vorbei ist.

Komischerweise haben gerade an diesem Morgen die Bauarbeiter beschlossen, Presslufthammer, Bohrmaschine und so Zeugs nur ganz vorsichtig einzusetzen. Klang wirklich etwas unterdrückt. Aber warum ausgerechnet an dem Tag an dem ich eh wach war?

Den ganzen Tag über war ich dann in einem komischen Stadium zwischen Einschlafen und Hyperaktivität – mit kleinen Tiefphasen. Okay, ich hab etwas öfter sinnloses Zeug von mir gegeben als sonst, aber im Grunde genommen war’s okay. Und ich hab richtig Zeit gespart. Kurzzeitig habe ich gestern mit dem Gedanken gespielt, einfach noch ne Nacht durchzumachen. Hab’s dann aber doch gelassen. Aber ich kann ja einfach künftig nur noch jede zweite Nacht schlafen. Hätte doch was.

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Gedanken zum Grundeinkommen

Das bedingungslose Grundeinkommen geistert seit einiger Zeit wieder durch die Parteien und durch die Medien. Die Idee ist keinesfalls neu, aber derzeit wieder hochaktuell. Menschen aus ganz unterschiedlichen Organisationen sprechen sich für irgendetwas in dieser Richtung aus, so z.B. Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus und Bundespräsident Horst Köhler von der CDU, dm-Chef Götz Werner, der ein eigenes Modell entwickelt hat, Thomas Straubhaar, Präsident vom Hamburger Weltwirtschaftsinstitut, auf dem grünen Zukunftskongress war es ein sehr wichtiges Thema und die FDP nennt ihre Idee „Bürgergeld“. Die beinhaltet allerdings laut Wikipedia auch eine Arbeitsverpflichtung. Passt also nicht wirklich rein.

Die Grundidee

Die Grundidee ist normalerweise, dass jeder Bürger monatlich eine bestimmte Summe vom Staat bekommt. Dies soll komplett ohne irgendeine Bedürftigkeitsprüfung oder Einkommensgrenzen geschehen. Man würde also die ganze Bürokratie von Arbeitslosengeld II/Hartz IV, BAföG, Kindergeld, Sozialhilfe usw. einsparen. Man spricht daher dann auch vom bedingungslosen Grundeinkommen.

Meine Gedanken

Meine Meinungsbildung ist noch nicht ganz abgeschlossen, aber ich tendiere dazu, ein bedingungsloses Grundeinkommen zu befürworten. Warum? Extrem reizvoll ist für mich

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Katzenbabys

KatzenbabyWenn die eine Schwester im Blog der anderen nicht nur elf Katzenfotos bloggt, sondern auch noch ein Video dazu, dann muss man als braver Bruder, der die beiden überhaupt erst zum Bloggen verführt hat, auch einen Link zu den süßen, kleinen Katzenbabys setzen, oder?

Ich hoffe mal, dass die bis Weihnachten nicht allzu groß werden. Am besten nicht so viel füttern. 😉

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Es geht wieder nach Berlin

Das Leben ist echt verrückt manchmal. Ich werde am Samstag schon wieder nach Berlin fahren. Gerade eben hat mich Erik Pollard angerufen, ich bin dabei. T-Mobile zahlt die Fahrt und die Übernachtung.

Da bin ich ja nun gespannt. Das Rätsel um Hustle the Sluff/Shuffle Shuttle ist aufgelöst, aber was uns genau erwartet, weiß ich noch nicht. Jedenfalls treffe ich auch die anderen Blogger dort. Bin sehr gespannt und freu mich drüber. Da kann ich auch gleich mein Moblogging wieder einsetzen.

Ich glaube auch kaum, dass die das juckt, wenn ich da ein oder zwei Tage länger bleibe und mit Stefan bei ein paar Cocktails die politische Großwetterlage diskutiere. Zumal meine BahnCard 50 ja auch den Fahrtpreis halbiert und ich auch gleich mal wieder mein Privat-Hotel in Berlin anrufen werde, ob da ab Sonntag was frei ist. 🙂

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Wieder nach Berlin?!

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Etwas vorschnell hatte ich das Ende der „Hustle the Sluff“-Geschichte etwas unspektakulär gefunden. Doch es ist ja noch nicht vorbei. Wie schon in den Updates im letzten Beitrag zu dem Thema geschrieben, gibt’s da am kommenden Wochenende noch ne Fahrt nach Berlin (die sogar gezahlt wird). Ich hab eben mit Erik telefoniert. Es sieht wohl sehr gut aus, dass ich mitfahren kann. 🙂

Neben dem Namen wollte er übrigens den Ort und die Schlüsselnummer wissen. Aber das Rätseln ist ja eigentlich vorbei. Aber wen’s interessiert…

In Berlin gibt’s dann – wie soll es anders sein – eine Überraschung. Irgendwie mit dem Spaßmobil, irgendwas, Zufall, blabla, usw. 🙂
Außerdem trifft man ja dann den einen oder anderen Blogger. Auch sehr nett.

Anfang nächster Woche kriege ich Bescheid. Ich lass mich überraschen…

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Hustle the Sluff – die Auflösung

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Das Ganze war eine Marketingaktion von T-Mobile. Irgendwie sollen jetzt mit einem Spaßmobil Fahrten mit ungewissem Ziel unternommen werden können. Mitfahren werden zufällige Gäste und als erstes die Blogger, die diesen dubiosen Brief von Erik Pollard bekommen haben.

Das Spiel war ja ganz witzig, auch wenn das Ende irgendwie viel weniger spektakulär ist als das Spiel an sich. Dass ausgerechnet das rosa T dahintersteckt, wird sicher auch keinen Freudenschrei bei den Bloggern auslösen. Unter Internetnutzern gehört die Telekom sicher zu den am meisten gehassten Firmen (deren Dienste man aber trotzdem nutzt).

Mehr lesen kann bei bei the-device.net und Enno. Neben dem rosa Riesen steckt die Werbeagentur VM-People noch mit dahinter, spezialisiert auf – wer hätte es gedacht – virales Marketing.

So, jetzt will ich aber auch mit diesem Ding mitfahren…

Update: Da wird mir jetzt laut Don sogar eine Fahrt nach Berlin gezahlt. Das find ich gut.

Update 2: Da gibt’s wohl noch ne Hürde. Ich werde morgen mal Erik anrufen, dann weiß ich mehr.

Update 3: Ich kann Erik leider nicht erreichen.

Update 4 hat nen eigenen Beitrag: Wieder nach Berlin?!

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Hustle the Sluff in der Region Stuttgart

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Diese ganze Story mit dem Brief und dem Schlüssel weckt eine detektivische Ader in mir. Als Kind habe ich immer sehr gerne Detektivbücher gelesen. Okay, ich hab damals fast alles gelesen, was mir in die Finger kam, aber Detektivgeschichten ganz besonders. Natürlich hatte ich auch so nen Micky-Maus-Detektiv-Ausweis.
Ich hab sogar Verbrecherfotos aus der Zeitung ausgeschnitten, um zu gucken, ob ich jemanden von denen sehe.

Erik Pollard hat wohl jetzt irgendwas in Geislingen versteckt. Das liegt im Kreis Göppingen (aber nicht im Wahlkreis Göppingen, ich war trotzdem hin und wieder dort), also mehr oder weniger in der Nähe von Stuttgart, fast aber schon in Ulm. Aus Ulm fährt Don Vanone hin und ich bin mal gespannt, was er dort findet und inwiefern das das Rätsel weiterbringt. Das ist schon der vierte Ort an dem was versteckt wurde. In Dresden wurde es bisher noch nicht gefunden, in Berlin und Frankfurt schon. Und nun ist Geislingen dran.

Eine sehr gute Übersicht über die bisher rausgefundenen Dinge gibt es bei the-device.net. Hustle the Sluff ist jedenfalls ein Anagramm für Shuffle Shuttle. Es wird vermutet, dass es eine Werbeaktion für Apple sein soll. Die stellen heute auf einer Messe in Frankreich was Neues vor und heute – genau genommen vor knapp vier Stunden – ist auch dieser mysteriöse Countdown von Shuttle Shuffle abgelaufen(*). Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich mich da vielleicht wirklich reinknien. Aber andere sind schon so viel weiter und stecken viel mehr Energie da rein, da lasse ich das lieber. Aber den Autoschlüssel-Rohling, der mir zugeschickt wurde, den habe ich vorsichtshalber nun mal in der Hosentasche. Auch wenn ich den Micky-Maus-Ausweis nicht mehr habe…

Update:
(*) Gab es den Link zu hustle-the-sluff.de dort vorher schon, wo man jetzt offenbar Koordinaten eintragen soll? Womöglich die des Fundortes?

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Dönerhunger

Kriegt ihr eigentlich auch immer so nen riesigen Appetit auf Döner, wenn ihr betrunken seid? Und wenn man dann wirklich einen zwischen die Zähne bekommt, schmeckt er noch ungefähr 3-5 Mal besser als sonst.

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Rechtschreibung und Glaubwürdigkeit

Bei BasicThinking habe ich eine Umfrage gefunden, welche Faktoren die Glaubwürdigkeit einer Website am meisten runterziehen. Finde ich sehr interessant.

Rechtschreib- und Grammatikfehler: 44,94 % (142 Stimmen)
Seltene Aktualisierung: 27,53 % (87 Stimmen)
Anonyme Quellen und Autoren: 12,66 % (40 Stimmen)
Mangelnde User-Freundlichkeit der Website: 12,03 % (38 Stimmen)
Geringer Bekanntheitsgrad der Website: 2,85 % (9 Stimmen)

Am meisten negativen Einfluss hat also die Rechtschreibung und zwar mit großem Abstand. Da bin ich offenbar nicht der Einzige, der Wert darauf legt. Interessant auch, dass der Bekanntheitsgrad eine sehr kleine Rolle spielt.

Die Umfrage hatte gut 300 Teilnehmer, die aus diesen fünf vorgegebenen Antworten eine wählen konnten.

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